NeonSamurai
Samstag, 5. Juni 2004, 15:40
Neonsamurai Productions proudly presents:
The flowerpot - massacre
Introducing:
- Olaf as Francesco Saraccino aka Hernando Mendez aka Pjotr „Revolution“ Igaschnow
- Manuel as Ramon don Juan Ramirez aka "The Spainian"
- Markus as Li Mu Bei
- Rupert as Wah Sing Ku
- Florian as the still nameless thief
- Claudio as Stuntcoordinator
[Session1:]
Scene 1: Noodles and other fractures
Es begann in einem kleinen aber feinen Nudelimbiss irgendwo im Stadtteil Chinatown der grossen Stadt San Francisco. Li Mu Bei servierte Ramon gerade ein paar delikate Nudeln, als eine Gruppe von Strassenschlägern die Lokalität betraten. Sie maschierten direkt in die Küche, fegten noch eine nette Lady beiseite und nahmen sich dann dem alten Besitzer des Ladens an. Francesco half der Dame auf, fragte sie, denn Chinesen mögen es nicht, wenn man sich einmischt, ob er den diesen Gangmitliedern den Arsch aufreissen solle. Ihrer Antwort entsprechend zog er seine Pistole und streckte dem nächstbesten Störenfried die Pistole an den Kopf und drückte ab. Ramon, der gerade mit seiner Verdauungs-Zigarillio beschäftigt war, entschloss sich, Francescos Handeln anzuschliessen, sprang auf, zog seine goldenen Pistolen und lies einen wahren Feuersturm auf die Feinde herniedergehen. Der junge Lei hingegen, stürzte sich wie ein tollwütiger Tiger auf die Störenfriede, seine Fäuste vernichteten mit der gleichen Präzision, wie die Kugeln seiner Mitkämpfer, die sich zuhauf in die Körper der Feinde bohrten. So schnell wie der Ärger begann, war er auch vorbei. Als das Bellen der Pistolen und die Schreie der sehr überraschten Schläger verhallten, setzte Francesco ihrem Dasein mit präzisen Fangschüssen schnell ein Ende. Ramon und der vermeidliche Italiener bezahlten noch Ihre Rechnung und verliessen den Ort des Geschehens. Der alte Onkel von Lei, sichtlich mitgenommen, schob seinen Neffen zur Tür hinaus - er würde das mit der Polizei schon regeln...
Scene 2: Greetings from Norway
Kurz darauf bekam Francesco einen Anruf. Ein alter Geschäftfreund war am Apperat. Er nennt sich der Norweger und er hatte einen eher unüblichen Auftrag für unseren russischen Italiener. Er soll eine sehr alte chinesische Vase beschaffen, in einem Stück und ohne Kratzer. Das gebotene Geld für diesen Auftrag lies darauf schliessen, dass es sich nicht um eine übliche Vase handelte und deren Beschaffung wohl einigen Aufwand mit sich ziehen würde. Vorallem da die örtlichen Triaden hinter diesem Stück her sind. Warum, ist noch unklar, doch stehen die Höflichkeitsbesuche der Dragongang bei alten Einwohnern von Chinatown in direktem Zusammenhang damit. Mit dieser chinesischen Gang hatten sie es schon beim Nudelessen zutun und so schloss sich der Kreis. Es kostete den Norweger einige Überredungskunst Francesco für den Auftrag zugewinnen, doch gelang es ihm, mit einigem Aufwand. Francesco schlussfolgerte, um diese chinesische Vase aufzutreiben, braucht man am besten,nunja, eben einen Chinesen. Er besuchte den jungen Informatikstudenten Li Mu Bei, welcher auch im Restaurant arbeitet. Jener nahm den Auftrag sofort an, als er mit grossen Augen von dem Geld hörte, dass es für diesen Auftrag gab. Doch will man sich mit den Triaden anlegen, ist grosse Feuerkraft vonnöten, Francesco entsann sich der excellenten Fähigkeiten des feurigen Pistoleros und nach kurzen Verhandlungen war auch Ramon mit von der Partie...
Scene 3: Old man talk
Die Gruppe, also jener zusammengewürfelter Haufen, entschloss sich ersteinmal zu recherchieren. Zum einem nutze Lei seine Computerfähigkeiten auf der anderen Seite entschlossen sie sich, auch die alten Herren Chinatowns aufzusuchen, scheinbar wussten sie etwas über die Vase.
Folgende Informationen ergaben sich: Die Vase ist ein altes Relikt auf vergangenen Zeiten, ihr werden mystische Kräfte zugesprochen, beinhaltete sie doch einst General Quan's Asche. Weiterhin trafen sie noch auf ein Auto voller Dragons, als sie die Adressen der Alten abklapperten. Eine Granate später und einer kleinen Schiesserei 2 Etagen höher, entdeckten die Vasenjäger die Telefonnummer eines Schrottplatzes im Cellphone eines toten Gangsters. Dies war eine vielversprechende Spur, denn die alten Leute konnten oder wollten kein Wort über die Vase verlieren.
Scene 4: The cemetary of metal
Die Charaktere observierten erst den Schrottplatz und entschlossen sich dann, ihn desnachts zu infiltrieren. Die Wachhunde wurden mit einer gesalzenen Ladung Pfeffer, den Lei aus einem Burger King seines Vertrauens und unter den ungläubigen Augen der Verkäuferin geholt hatte, ausser Gefecht gesetzt. Flugs waren sie an den Wachen vorbeigeschlichen und standen nun vor der Eingangstüre des Verwaltungsgebäudes. Jene war allerdings kein Hinderniss, Ramon öffnete geschickt und in sekundenschnelle. Noch während der Wachmann im Gebäude die Sportnachrichten lass, schoss ihm eine Ladung schallgedämpfes Blei durch den Kopf. Vorsichtig durchsuchte die Gruppe das primitive Gebäude, erstürmten unter dem Einsatz von Blendgranaten den Konferzenraum, sehr zur Überraschung der Triaden, die dort verweilten. Jene hatten sich mit jemanden getroffen, welche die Charaktere noch in einer Limousine abreisen hatten sehen. Einer der Triaden überlebte den Angriff, er wurde flugs geschultert, vorhandene Papiere wurden eingesackt und schon zog man vondannen. Allerdinds nicht, ohne einen Gruss zu hinterlassen, kaum hatten die Infiltratoren den Schrottplatz verlassen, explodierte das Verwaltungsgebäude und mit ihm unmengen an Drogen, Waffen und Schmuggelware, welche die Charaktere zuvor auf dem Dachboden des Gebäudes entdeckten.
Scene 5: Fire & Ice
Es stellte sich schnell heraus, dass der Gefangene die rechte Hand des örtlichen Triadencheffes war. Davon liessen sich die Vasenjäger allerdings nicht einschüchtern und Lei wurde zum Eisholen geschickt. Ramon erhitzte einen Schraubenschlüssel auf eine wohlige, rotglühende Temperatur, nahm noch etwas Eis zur Hand und spätestens als Lei der Geruch verbrannten Menschenfleisches in die Nase stieg, kombiniert mit den wahnsinnigen Schreien des Triaden, wurde Ihm klar, wozu das Eis gebraucht wurde. Der Gangster wurde durch diese heiss, kalte Erfahrung schnell redselig und so erfuhren sie, dass die Dragons, unter der Führung von Fast Eddie Lo und eine vietnamesischen "Spezialeinheit" für die Triaden Informationen über die Vase einholen sollten. Die Gruppe entschloss sich, die Konkurrenten aus dem Weg zuräumen und sich so einen Vorteil zuverschaffen. Da sie über die Vietnamesen nichts erfahren konnten, hatten sie vor dem Drachen den Kopf abzuschlagen. Der Triade hingegen wurde mit einem Stück .45iger Blei in seine nächste Inkarnation geschickt.
Scene 6: "Fast Eddie Lo's" Big Boom
Schnell wurde herausgefunden, das Fast Eddie gerne seine Kräfte in illegalen Kumite's mass, meist abgehalten in Mahjongg-Höhlen, welche in den Kellern Chinatown's wucherten. Ein paar Geldscheine später wussten die Charaktere, wo der nächste Kampf stattfinden würde und so wurde der Ort des Geschehens präpariert, ganz nach russischer Tradition. Die Charaktere lauerten den Dragons am Eingang des 4stöckigen Hauses auf, stellten sicher das Fast Eddie sicher und wohlbehütet im Keller verweilte und sorgten mit dem Drücken eines Fernzünders dafür, dass das überfüllte Chinatown wieder Platz für neue Baumassnamen hatte. Natürlich nicht, ohne noch einen kleinen Bandenkrieg mit dem Cellphone des toten Triadenvize's anzuzetteln.
Der Konkurrenz einen grossen Knüppel zwischen die Füsse geworfen zuhaben, verstärkte die Motivation der Porzellanjäger und so erfuhren sie von der Tochter eines alten Chinesen, welcher das Verhör der Dragons nicht überlebt hatte, dass eine gewisse Lady Pei Pei wohl mehr über den Verbleib der Vase wisse.
Scene 7: "I take menue 270" or Rumble at Madame Pei Pei's Pleasure Palace
Der Aufenhaltsort der Madame war schnell gefunden, hatte sie in der Unterwelt doch einen gewissen Ruf. So also betraten Lei, frisch eingekleidet mit feinsten Zwirn und Ramon und Francesco als seine Bodyguard's Madame Pei Pei's Pleasure Palace. Opiumduft, orientalische Musik und spärlich, aber elegant bekleidete Damen raubten den Charakteren die Sinne. Lei bekam ein eigenes Separeé, die beiden anderen Herren, drapierten sich ihrem vermeitlichen Berufsethos entsprechend vor das Separeé. Etwas verdutzt musterte Lei die im dargebotene Karte, unwissend was er bestellte, murmelte er etwas von "270 Bitte" und mit einem Lächeln zog sich die verführerische Bedienung zurück. Als sich Lei zwei Arme von hinten um seine Schultern legten, wurde schnell der Zweck besagter Separeé's bewusst. Während Lei die Freuden von 270 genoss, musstern Ramon und Francesco die anderen Gäste, viele von ihnen sah man öfters in der Zeitung, vom Politiker bis zum Football-Star - es war einige Prominenz anwesend. Nachdem Lei sichtlich benommen wieder zusich kam, dank eines Spezialwachmachers nach Francesco's Rezept, könnte man meinen, Lei's Gesichtsausdruck wäre etwas "erwachsener" geworden. Zumindest stellten dies seine Gefährten mit einem Grinsen auf den Lippen fest. Als der junge Chinese einer Bedienung seinen Wunsch mitteilte, dass er die Madame zusprechen wünschte, wurde das Separeé wieder zugezogen und Lei harrte der Dinge. Wiederum schlossen sich Arme um ihn, diesmal allerdings nicht voller Zärtlichkeit, sondern kraftvoll, entschlossen und muskelbepackt. Lei wurde, freundlich von zwei muskelbepackten Asiaten zu einem Büro geschleift. Ob seine beiden Begleiter wussten, dass das Separeé einen "Hinterausgang" hatte oder nicht, sei dahingestellt, sie hielten ihre Stellung davor und beobachteten das Treiben umsich. Lei fand sich wieder in einem pompös eingerichteten Büro. Der Schatten einer Frau spiegelte sich hinter den dünnen Papierwänden eines Raumteilers. Dies musste wohl die sagenumwobene Madame sein, dachte sich Lei und kam stotternd zum sprechen. Die Situation hatte etwas von einem Katz- und Mausspiel, Lei war sich sicher - er war nicht die Katze. Es folgte eine gar seltsame Konversation, die Madame fordete die Seele des jungen Lei's als Pfand, wenn er mehr über den Aufenthaltsort der Vase wissen wollte. Er schluckte, ihm war mehr als mumlig, und nahm dann den Vorschlag an. Die Madame trat hervor, nahm ihn an die Hand und führte ihn zueinem Diwan. Etwa zudiesem Zeitpunkt, stürmten 5 Vietnamesen, zumindest Asiaten mit den klassischen vietnamesischen Kurzschwerten bewaffnet, das Amusement. Sofort reagierten die Bediensteten und stürzten sich auf die Eindringlinge. Unter den staunenden Blicken von Francesco und Ramon, wurden die Angreifer abgefertigt, mit Methoden, die jedem Mann ein leises Stöhnen entlockten. Nur ein Reinigungskommando lies davon zeugen, was geschehen war, doch bekam ein Grossteil der Gäste kaum etwas davon mit. Ein zweiter Wachmacher half Lei, der nun wieder in seinem Separeé sass, wieder zusich zukommen. Er entdeckte in der Brusttasche seines Anzuges einen Zettel mit einer Adresse in - Hong Kong.
Scene 8: The relaxing journey to other lands
Sie entschlossen sich die Reise mit dem Schiff anzutreten, ermöglichte es Ihnen doch, ihre Handfeuerwaffen beisich zubehalten und etwas Urlaub würde ihnen sicher guttun. Der Frachtkontainer von Francesco wurde auch verschifft, er würde etwa 3-7 Tage nach den Charakteren eintreffen. Das Schiff bot alle denkbaren Möglichkeiten der Entspannung und die Gruppe nutzen sie vollends, bis der Hafen von Hong Kong seine Silhouette am Horizont abzeichnete. Ein Hotel war schnell gefunden und nachdem sie eingecheckt hatten, machten sie sich sofort auf die Suche nach dem Ort auf dem Zettel, welcher noch von Francesco mit einem grossen Bissen und einem Schluck Wasser vernichtet wurde.
Scene 9: One more beer for Caesar Mack
Erstaunlicherweise war der beschriebene Ort ein Boxgym, der Inhaber war ein gewisser Caesar Mack, ein direkter Schüler der Kampfsportlegende Bruce Lee. Noch erstaunlicherweise war das Gym gutbesucht, wenn auch die Schüler wohl einige Schwierigkeiten hatten, nur ihre Fäuste zubenutzen. Die Charaktere wurden in ein Büro geführt, indem ein ziemlich relaxter Farbiger sass, ein Unterhemd, bequeme Hosen und einen Humpprey Bogart Hut weitzurückgeschoben auf dem Haupt, kennzeichneten ihn. Als erstes verteilte Caesar ein paar kühle Bierdosen an die Runde, untermalt vom Klappern einer sichtlich ramponierten Klimaanlage. Nachdem die Charaktere auf die Vase zusprechen kamen, konterte Caesar, dass er die Gruppe erst verifizieren müsse und sie doch bitte später im Laufe des Nachmittags wiederkommen mögen. So verliessen die Vasenjäger Caesar Mack's Boxing Gym und tauchten unter im geschäftigen Treiben Hong Kong's, um die Zeit totzuschlagen...
--------
Das war die erste Session, ich werde stück für stück die einzelen Szenen vervollständigen. Ja, ich weiss, ich bin faul . Ich denke an den Überschriften erkennt ihr ganz gut, um welche Szene es sich handelt und wenn ihr lust habt, könnt ihr selber eine Zusammenfassung schreiben und ich füge sie dann ein.
Grüsse
Claudio
The flowerpot - massacre
Introducing:
- Olaf as Francesco Saraccino aka Hernando Mendez aka Pjotr „Revolution“ Igaschnow
- Manuel as Ramon don Juan Ramirez aka "The Spainian"
- Markus as Li Mu Bei
- Rupert as Wah Sing Ku
- Florian as the still nameless thief
- Claudio as Stuntcoordinator
[Session1:]
Scene 1: Noodles and other fractures
Es begann in einem kleinen aber feinen Nudelimbiss irgendwo im Stadtteil Chinatown der grossen Stadt San Francisco. Li Mu Bei servierte Ramon gerade ein paar delikate Nudeln, als eine Gruppe von Strassenschlägern die Lokalität betraten. Sie maschierten direkt in die Küche, fegten noch eine nette Lady beiseite und nahmen sich dann dem alten Besitzer des Ladens an. Francesco half der Dame auf, fragte sie, denn Chinesen mögen es nicht, wenn man sich einmischt, ob er den diesen Gangmitliedern den Arsch aufreissen solle. Ihrer Antwort entsprechend zog er seine Pistole und streckte dem nächstbesten Störenfried die Pistole an den Kopf und drückte ab. Ramon, der gerade mit seiner Verdauungs-Zigarillio beschäftigt war, entschloss sich, Francescos Handeln anzuschliessen, sprang auf, zog seine goldenen Pistolen und lies einen wahren Feuersturm auf die Feinde herniedergehen. Der junge Lei hingegen, stürzte sich wie ein tollwütiger Tiger auf die Störenfriede, seine Fäuste vernichteten mit der gleichen Präzision, wie die Kugeln seiner Mitkämpfer, die sich zuhauf in die Körper der Feinde bohrten. So schnell wie der Ärger begann, war er auch vorbei. Als das Bellen der Pistolen und die Schreie der sehr überraschten Schläger verhallten, setzte Francesco ihrem Dasein mit präzisen Fangschüssen schnell ein Ende. Ramon und der vermeidliche Italiener bezahlten noch Ihre Rechnung und verliessen den Ort des Geschehens. Der alte Onkel von Lei, sichtlich mitgenommen, schob seinen Neffen zur Tür hinaus - er würde das mit der Polizei schon regeln...
Scene 2: Greetings from Norway
Kurz darauf bekam Francesco einen Anruf. Ein alter Geschäftfreund war am Apperat. Er nennt sich der Norweger und er hatte einen eher unüblichen Auftrag für unseren russischen Italiener. Er soll eine sehr alte chinesische Vase beschaffen, in einem Stück und ohne Kratzer. Das gebotene Geld für diesen Auftrag lies darauf schliessen, dass es sich nicht um eine übliche Vase handelte und deren Beschaffung wohl einigen Aufwand mit sich ziehen würde. Vorallem da die örtlichen Triaden hinter diesem Stück her sind. Warum, ist noch unklar, doch stehen die Höflichkeitsbesuche der Dragongang bei alten Einwohnern von Chinatown in direktem Zusammenhang damit. Mit dieser chinesischen Gang hatten sie es schon beim Nudelessen zutun und so schloss sich der Kreis. Es kostete den Norweger einige Überredungskunst Francesco für den Auftrag zugewinnen, doch gelang es ihm, mit einigem Aufwand. Francesco schlussfolgerte, um diese chinesische Vase aufzutreiben, braucht man am besten,nunja, eben einen Chinesen. Er besuchte den jungen Informatikstudenten Li Mu Bei, welcher auch im Restaurant arbeitet. Jener nahm den Auftrag sofort an, als er mit grossen Augen von dem Geld hörte, dass es für diesen Auftrag gab. Doch will man sich mit den Triaden anlegen, ist grosse Feuerkraft vonnöten, Francesco entsann sich der excellenten Fähigkeiten des feurigen Pistoleros und nach kurzen Verhandlungen war auch Ramon mit von der Partie...
Scene 3: Old man talk
Die Gruppe, also jener zusammengewürfelter Haufen, entschloss sich ersteinmal zu recherchieren. Zum einem nutze Lei seine Computerfähigkeiten auf der anderen Seite entschlossen sie sich, auch die alten Herren Chinatowns aufzusuchen, scheinbar wussten sie etwas über die Vase.
Folgende Informationen ergaben sich: Die Vase ist ein altes Relikt auf vergangenen Zeiten, ihr werden mystische Kräfte zugesprochen, beinhaltete sie doch einst General Quan's Asche. Weiterhin trafen sie noch auf ein Auto voller Dragons, als sie die Adressen der Alten abklapperten. Eine Granate später und einer kleinen Schiesserei 2 Etagen höher, entdeckten die Vasenjäger die Telefonnummer eines Schrottplatzes im Cellphone eines toten Gangsters. Dies war eine vielversprechende Spur, denn die alten Leute konnten oder wollten kein Wort über die Vase verlieren.
Scene 4: The cemetary of metal
Die Charaktere observierten erst den Schrottplatz und entschlossen sich dann, ihn desnachts zu infiltrieren. Die Wachhunde wurden mit einer gesalzenen Ladung Pfeffer, den Lei aus einem Burger King seines Vertrauens und unter den ungläubigen Augen der Verkäuferin geholt hatte, ausser Gefecht gesetzt. Flugs waren sie an den Wachen vorbeigeschlichen und standen nun vor der Eingangstüre des Verwaltungsgebäudes. Jene war allerdings kein Hinderniss, Ramon öffnete geschickt und in sekundenschnelle. Noch während der Wachmann im Gebäude die Sportnachrichten lass, schoss ihm eine Ladung schallgedämpfes Blei durch den Kopf. Vorsichtig durchsuchte die Gruppe das primitive Gebäude, erstürmten unter dem Einsatz von Blendgranaten den Konferzenraum, sehr zur Überraschung der Triaden, die dort verweilten. Jene hatten sich mit jemanden getroffen, welche die Charaktere noch in einer Limousine abreisen hatten sehen. Einer der Triaden überlebte den Angriff, er wurde flugs geschultert, vorhandene Papiere wurden eingesackt und schon zog man vondannen. Allerdinds nicht, ohne einen Gruss zu hinterlassen, kaum hatten die Infiltratoren den Schrottplatz verlassen, explodierte das Verwaltungsgebäude und mit ihm unmengen an Drogen, Waffen und Schmuggelware, welche die Charaktere zuvor auf dem Dachboden des Gebäudes entdeckten.
Scene 5: Fire & Ice
Es stellte sich schnell heraus, dass der Gefangene die rechte Hand des örtlichen Triadencheffes war. Davon liessen sich die Vasenjäger allerdings nicht einschüchtern und Lei wurde zum Eisholen geschickt. Ramon erhitzte einen Schraubenschlüssel auf eine wohlige, rotglühende Temperatur, nahm noch etwas Eis zur Hand und spätestens als Lei der Geruch verbrannten Menschenfleisches in die Nase stieg, kombiniert mit den wahnsinnigen Schreien des Triaden, wurde Ihm klar, wozu das Eis gebraucht wurde. Der Gangster wurde durch diese heiss, kalte Erfahrung schnell redselig und so erfuhren sie, dass die Dragons, unter der Führung von Fast Eddie Lo und eine vietnamesischen "Spezialeinheit" für die Triaden Informationen über die Vase einholen sollten. Die Gruppe entschloss sich, die Konkurrenten aus dem Weg zuräumen und sich so einen Vorteil zuverschaffen. Da sie über die Vietnamesen nichts erfahren konnten, hatten sie vor dem Drachen den Kopf abzuschlagen. Der Triade hingegen wurde mit einem Stück .45iger Blei in seine nächste Inkarnation geschickt.
Scene 6: "Fast Eddie Lo's" Big Boom
Schnell wurde herausgefunden, das Fast Eddie gerne seine Kräfte in illegalen Kumite's mass, meist abgehalten in Mahjongg-Höhlen, welche in den Kellern Chinatown's wucherten. Ein paar Geldscheine später wussten die Charaktere, wo der nächste Kampf stattfinden würde und so wurde der Ort des Geschehens präpariert, ganz nach russischer Tradition. Die Charaktere lauerten den Dragons am Eingang des 4stöckigen Hauses auf, stellten sicher das Fast Eddie sicher und wohlbehütet im Keller verweilte und sorgten mit dem Drücken eines Fernzünders dafür, dass das überfüllte Chinatown wieder Platz für neue Baumassnamen hatte. Natürlich nicht, ohne noch einen kleinen Bandenkrieg mit dem Cellphone des toten Triadenvize's anzuzetteln.
Der Konkurrenz einen grossen Knüppel zwischen die Füsse geworfen zuhaben, verstärkte die Motivation der Porzellanjäger und so erfuhren sie von der Tochter eines alten Chinesen, welcher das Verhör der Dragons nicht überlebt hatte, dass eine gewisse Lady Pei Pei wohl mehr über den Verbleib der Vase wisse.
Scene 7: "I take menue 270" or Rumble at Madame Pei Pei's Pleasure Palace
Der Aufenhaltsort der Madame war schnell gefunden, hatte sie in der Unterwelt doch einen gewissen Ruf. So also betraten Lei, frisch eingekleidet mit feinsten Zwirn und Ramon und Francesco als seine Bodyguard's Madame Pei Pei's Pleasure Palace. Opiumduft, orientalische Musik und spärlich, aber elegant bekleidete Damen raubten den Charakteren die Sinne. Lei bekam ein eigenes Separeé, die beiden anderen Herren, drapierten sich ihrem vermeitlichen Berufsethos entsprechend vor das Separeé. Etwas verdutzt musterte Lei die im dargebotene Karte, unwissend was er bestellte, murmelte er etwas von "270 Bitte" und mit einem Lächeln zog sich die verführerische Bedienung zurück. Als sich Lei zwei Arme von hinten um seine Schultern legten, wurde schnell der Zweck besagter Separeé's bewusst. Während Lei die Freuden von 270 genoss, musstern Ramon und Francesco die anderen Gäste, viele von ihnen sah man öfters in der Zeitung, vom Politiker bis zum Football-Star - es war einige Prominenz anwesend. Nachdem Lei sichtlich benommen wieder zusich kam, dank eines Spezialwachmachers nach Francesco's Rezept, könnte man meinen, Lei's Gesichtsausdruck wäre etwas "erwachsener" geworden. Zumindest stellten dies seine Gefährten mit einem Grinsen auf den Lippen fest. Als der junge Chinese einer Bedienung seinen Wunsch mitteilte, dass er die Madame zusprechen wünschte, wurde das Separeé wieder zugezogen und Lei harrte der Dinge. Wiederum schlossen sich Arme um ihn, diesmal allerdings nicht voller Zärtlichkeit, sondern kraftvoll, entschlossen und muskelbepackt. Lei wurde, freundlich von zwei muskelbepackten Asiaten zu einem Büro geschleift. Ob seine beiden Begleiter wussten, dass das Separeé einen "Hinterausgang" hatte oder nicht, sei dahingestellt, sie hielten ihre Stellung davor und beobachteten das Treiben umsich. Lei fand sich wieder in einem pompös eingerichteten Büro. Der Schatten einer Frau spiegelte sich hinter den dünnen Papierwänden eines Raumteilers. Dies musste wohl die sagenumwobene Madame sein, dachte sich Lei und kam stotternd zum sprechen. Die Situation hatte etwas von einem Katz- und Mausspiel, Lei war sich sicher - er war nicht die Katze. Es folgte eine gar seltsame Konversation, die Madame fordete die Seele des jungen Lei's als Pfand, wenn er mehr über den Aufenthaltsort der Vase wissen wollte. Er schluckte, ihm war mehr als mumlig, und nahm dann den Vorschlag an. Die Madame trat hervor, nahm ihn an die Hand und führte ihn zueinem Diwan. Etwa zudiesem Zeitpunkt, stürmten 5 Vietnamesen, zumindest Asiaten mit den klassischen vietnamesischen Kurzschwerten bewaffnet, das Amusement. Sofort reagierten die Bediensteten und stürzten sich auf die Eindringlinge. Unter den staunenden Blicken von Francesco und Ramon, wurden die Angreifer abgefertigt, mit Methoden, die jedem Mann ein leises Stöhnen entlockten. Nur ein Reinigungskommando lies davon zeugen, was geschehen war, doch bekam ein Grossteil der Gäste kaum etwas davon mit. Ein zweiter Wachmacher half Lei, der nun wieder in seinem Separeé sass, wieder zusich zukommen. Er entdeckte in der Brusttasche seines Anzuges einen Zettel mit einer Adresse in - Hong Kong.
Scene 8: The relaxing journey to other lands
Sie entschlossen sich die Reise mit dem Schiff anzutreten, ermöglichte es Ihnen doch, ihre Handfeuerwaffen beisich zubehalten und etwas Urlaub würde ihnen sicher guttun. Der Frachtkontainer von Francesco wurde auch verschifft, er würde etwa 3-7 Tage nach den Charakteren eintreffen. Das Schiff bot alle denkbaren Möglichkeiten der Entspannung und die Gruppe nutzen sie vollends, bis der Hafen von Hong Kong seine Silhouette am Horizont abzeichnete. Ein Hotel war schnell gefunden und nachdem sie eingecheckt hatten, machten sie sich sofort auf die Suche nach dem Ort auf dem Zettel, welcher noch von Francesco mit einem grossen Bissen und einem Schluck Wasser vernichtet wurde.
Scene 9: One more beer for Caesar Mack
Erstaunlicherweise war der beschriebene Ort ein Boxgym, der Inhaber war ein gewisser Caesar Mack, ein direkter Schüler der Kampfsportlegende Bruce Lee. Noch erstaunlicherweise war das Gym gutbesucht, wenn auch die Schüler wohl einige Schwierigkeiten hatten, nur ihre Fäuste zubenutzen. Die Charaktere wurden in ein Büro geführt, indem ein ziemlich relaxter Farbiger sass, ein Unterhemd, bequeme Hosen und einen Humpprey Bogart Hut weitzurückgeschoben auf dem Haupt, kennzeichneten ihn. Als erstes verteilte Caesar ein paar kühle Bierdosen an die Runde, untermalt vom Klappern einer sichtlich ramponierten Klimaanlage. Nachdem die Charaktere auf die Vase zusprechen kamen, konterte Caesar, dass er die Gruppe erst verifizieren müsse und sie doch bitte später im Laufe des Nachmittags wiederkommen mögen. So verliessen die Vasenjäger Caesar Mack's Boxing Gym und tauchten unter im geschäftigen Treiben Hong Kong's, um die Zeit totzuschlagen...
--------
Das war die erste Session, ich werde stück für stück die einzelen Szenen vervollständigen. Ja, ich weiss, ich bin faul . Ich denke an den Überschriften erkennt ihr ganz gut, um welche Szene es sich handelt und wenn ihr lust habt, könnt ihr selber eine Zusammenfassung schreiben und ich füge sie dann ein.
Grüsse
Claudio