Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Tipps von der Spielwies'n: Attika
Jadetiger
Sonntag, 14. November 2004, 16:11
Über "Attika" von Hans im Glück kann ich leider nicht viel sagen. Ich stelle das Spiel hier dennoch als Tipp rein, da mir mehrere Leute auf der Messe spontan davon vorgeschwärmt haben.
Es handelt sich um ein fast reines Strategie- und Aufbauspiel mit variablem Spielplan.
Näheres könnt ihr aus dieser Kritik (http://www.michas-spielmitmir.de/kritiken/hans_im_glueck/attika.html) erfahren.
Negotiator
Montag, 15. November 2004, 09:48
hab´s selber auch noch nicht gespielt, erinnere mich aber, dass es auf der spielwies´n 2001 als neuheit angepriesen wurde.
damals hab ich beim regelerklären ein wenig zugehört. das spiel ist sicher ganz nett, im grunde genommen ist´s aber nur n zusammenklau aus anderen spielen.
man hat karten, die für bestimmte provinzen stehen. wer ne provinzkarte ausspielt, darf da nen spielstein setzten. ziel ist, möglich viele punkte dafür zu bekommen, dass man in ner provinz die vorherrschaft hat. (das aber nur unter vorbehalt, ist schließlich schon n bisschen her, dass ich das gesehen habe. in wahrheit wird das spiel wohl schon noch n bisschen komplizierter sein.)
fazit: Kardinal und König ist ziemlich ähnlich - und das hab ich schon ^^
Chrome
Montag, 29. August 2005, 00:28
Also ich habe es zweimal gespielt, das war aber doch ziemlich anders als Du das beschreibst, mit Kardinal und König hat das wenig gemein.
Jeder Spieler hat Bauplättchen wie z.B. Hafen, Brunnen oder Straße. Dann gibt es noch Rohstoffkarten ähnlich wie bei Siedler. Wenn man dran ist, kann man entweder Rohstoffkarten oder Bauplättchen verdeckt ziehen. Zieht man Bauplättchen und kann ihre Rohstoffkosten bezahlen, kann man sie auf den Spielplan legen, andernfalls kommen sie offen in den Vorrat, wo sie später immer noch gebaut werden können. Gewonnen hat, wer entweder als erster alle seine Plättchen verbaut hat oder zwei der an den Spielfeldrändern befindlichen Heiligtümer durch eine ununterbrochene Linie verbunden hat.
Der Clou bei dem Spiel ist, daß man Plättchen umsonst bauen kann, wenn man sie an bereits auf dem Spielfeld befindliche passende Plättchen anlegt, z.B. muß ich für den Wachturm nichts bezahlen, wenn ich ihn direkt neben die Kaserne lege. Dadurch muß ich immer überlegen, ob ich ich mein gezogenes Plättchen gleich baue um eine schnelle Verbindung zwischen den Heiligtümern zu bekommen (oder den Weg für den Gegner blockiere) oder ob ich es zwischenlagere, um es später umsonst bauen zu können, sobald ich das passende Anlegeplättchen gebaut habe.
Attika ist zwar ganz nett, aber kein hochstrategisches Spiel. Auch finde ich es etwas seltsam, daß die Stadt jedes Spielers kreuz und quer in Stücken und durcheinander über das Land verteilt gebaut wird. Problematisch wird es auch, wenn alle Spieler auf Zwischenlagern setzen und keiner einen schnellen Sieg durch das Heiligtümerverbinden anstrebt, weil es sich dann ziemlich zieht.
Wer aber ein lockeres, schnelles Spiel für zwischendurch ohne viel Grübeln sucht, der kann gerne zugreifen!
Hach, ich sollte professionell Rezis schreiben, findet ihr nicht ;) ?
Unregistriert
Dienstag, 5. Dezember 2006, 21:06
damals hab ich beim regelerklären ein wenig zugehört. das spiel ist sicher ganz nett, im grunde genommen ist´s aber nur n zusammenklau aus anderen spielen.
...
fazit: Kardinal und König ist ziemlich ähnlich - und das hab ich schon ^^
Das war wohl ein anderes Spiel...
Tom
Dienstag, 5. Dezember 2006, 21:56
Und das ein sehr hilfreiches Post. :D
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