Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [Setting] Universe at War
gurgor feuerbart
Samstag, 7. Februar 2009, 02:47
Hallo,
Ich habe mir mein eigenes Setting überlegt für ein Sci-Fi-RPG überlegt. Ich suche noch ein passendes System auf das ich dieses Setting anwenden kann bzw. werde mir eines, wenn nötig, selbst machen.
Der Name ist nur vorläufig, da ich noch etwas passenderes suche. (Anregungen erwünscht)
Universe at War
Wir schreiben das Jahr 2100. Die Erde hat den Klimawandel größtenteils unter Kontrolle gebracht. Außerdem wurde eine orbitale Raumstation, die die größe von München hat, errichtet und ersetzt so gut wie alle Satelliten. Die Erde hat neue Antriebe entwickelt mit denen es möglich ist, innerhalb von einem Jahr in das nächste Sonnensystem zu gelangen. Die Erde ist der Mittelpunkt von allem! Davon sind die Bewohner der Erde und der Minister-Rat überzeugt.
Bis eines Tages eine Flotte einer hochentwickelten Spezies eine Blockade um die Erde errichtet und die Menschen in einen intergalaktischen Konflikt zieht, in dem es um den Kampf von Freiheit und Knechtschaft geht, den die Erde trotz ihres verhleichsweise geringen Technologiestandes entscheidend beeinflussen wird.
Es sind in diesem Setting drei Galaxien, die von dem Krieg betroffen sind. Die Milchstraße, die nach bisherigen Informationen nur von den Menschen bewohn wird und die Galaxien Ukpa und Tarr, die durch eine Verschiebung im Raum vor millionen von Jahren kollidiert sind und nur 1 Galaxie bilden, die völlig unterschiedliche Werte hat und den Namen Ukar trägt.
Es gibt zahlreiche verschiedene Völker, die sich auf eine Seite in diesem Krieg geschlagen haben oder unterworfen wurden.
Die Geschehen die im Krieg geschehen sind, sind von 2100 n.Chr. bis 2101 n.Chr. festgelegt, da in dieser Zeit zahlreiche Parteien sich der Vereinigung der freien Systeme anschließen und erst so neue Technologien erhalten bzw. die Möglichkeit bekommen im All zu fliegen.
Hier eine Auflistung aller Völker(es gibt noch keine genauen Beschreibungen bzw. Sonderwerte, da ich noch nicht das richtige System gefunden habe):
Die Afulistung der Völker ist nach den Gebieten der Parteien sortiert[Aufteilung der Parteien um 2101]
Vereinigung freier Systeme:
-Baccora*
-Menschen
-Loff***
-Kratam***
-Darna***
-Tukkat***
-Keirak*
-Shsrak**
-Fhírak**
-Noscorr*
-Sulu
-Matirn
-Statirn
-Katirn
-Efthatirn
-Nurrai**
-Fthor**
-Shei**
-Tor**
Khwan-Shi Imperium:
-Khwan-Shi
-Takklar
-Drukkon*
-Yellob
-Tokka
-Niagoni
-Tschezezz**
-Skaff*
-Knakr*
-Dreg
Neutral:
-Selphan
Erklräung:
Bei den Völkern der Vereinigung freier Systeme bedeutet *, dass es Gefangende bei den Khwan-Shi gibt bzw. Überläufer; ** bedeutet, dass eine große Menge Aneghöriger bei den Khwan sind, durch Eroberung von heimischen Planeten und, dass einieg Angehörige sich der Unterwelt angeschlossen haben; *** bedeutet, dass das Volk in Knechtschaft ist, dass keiner der heimischen Planeten unbesetzt ist und, dass sie die Krieger bei der Vereinigung freier Systeme zu den Baccora geflohen sind, um zu überleben, außerdem ist ein größerer Teil bei der Unterwelt.
Beim Khwan-Shi Imperium bedeutet *, dass es Überläufer gibt; ** dass das Volk eine Republik war, aber komplett zerschlagen wurde, vom Imperium ihrem Willen braubz und nun für nieder Tätigkeiten, wie das Arbeiten auf Plantagen, Munitionsträger, Kanonenfutter oder ähnliches eingesetzt wird.
Hier die Liste aller Sonnesysteme im bekannten Universum:
Vereinigung freier Systeme:
- Landao
- Khain
- Sprock
- Matirn
- Katirn
- Statirn
- Efthatirn
- Meihar
- Kastho
- Tull
- Shak
- Tschell
- Tashchkko
- Nikkata
- Noralli
- Najat
- Norellia
- Nidona
- N’sagi
- Nottosso
- SS-1
- SS-2
- Sonnensystem der Erde
- Tschaa
- Rato
- Lima
- Tetscho
- Szii
- Naok
- Yugon
- Allamar
- Babal
- Halonia
- Aein
- Bassar
- Basccora
- Bscott
- Herka
- Beltion
- Bsscello
- Odinda
- Nikaia
- Ga
- Kel
- Talai
- Klaio
- Sas
- Labbdiap
Khwan-Shi Imperium:
- Nodunon
- Nudomer
- Nadasi
- Zao
- Yullu
- Lupa
- Zeioin
- Karr
- Mallaf
- Galhan
- Optokos
- Vssin
- Yuangay
- Zuttra
- Shanmi
- Natooka
- Shi-Zah
- Zarr
- Ischnar
- Shanmi
- Tun
- Gun
- Sazal
- Yur
- Kajan
- Keiro
- Yutbyou
- Huiga
- Nitarem
- Krona
- Kallaham
- Tarr
- Nairo
- Ki
- Mas
- Leffu
- Sakir
- Totan
- Gahan
- Massana
- Teir
- Fima
- Nuhll
- Minoa
- Epi
- Psi
- Phi
- Salma
- Yekotto
- Ishuna
- Sontok
- Flemeeo
- So
- Bothon
- Pei
- Tettonta
- Tentarrakka
- Azaralekla
- Ulanna
- Furran
- Neffalem
- Kallak
- Hraleguin
- Fulam
- Hru
- Mensio
- Cloa
- Narzk
- Slin
- Yaxi
- Kelatho
- Shttre
- Kolan-Zi
- Meftho-Kar
- Fjord
- Koortox Tau
- Nom Ar
- Sch'zakarr
- Makaion
- Basilika
- Kawahan
- Tahi
- Anthas
- Qualma
- Meìn
- Nathkan
- Xiaxa
- Graa
- Kashar
- Hinzaksar
- Zuffi
- Shaxar
- Wokanza
- Lydrykai
- Hudrano
- Mizoda
- Conar
- Loff
- Teloff
- Chim
- Tahin
- Knarr
- Darn
- Tabo
- Kelebon
- Lettol
- Izzirif
- Lom
- Pellek
- Tzentscha
- Tzentscho
- Tzenzzo
- Halman
- Tzentschezz
- Sharn
- Alaxan
- Azzoxia
- Motina
- Drukkonia
- Saki
- K’sh
- K’la’ffth’s
- Takklar
- Xiasona
- Knotsi
- Nalor
- Nagi
- Thorn
- Thel
- Tsamm
- Tazar
- Tyr
- Tokka
- Kallos
- Tain
- Bâàl
- Reta
- Ligar
- Attaca
- Mai
- Melon
- Shao
- Kittna
Neutral:
- Zyhsius
- Klaa
- Thanatos
- Shyn
- Katastarr
- Typhnos
- To
- Megsatos
Hier ist die Karte: Die Einzeichnung der Territorien ist auf dem Stand von 2100, also bevor sich die freien Systeme vereinigt haben.
Karte (http://img511.imageshack.us/img511/9482/yuheefp3.jpg)
Legende:
-Das rote Gebiet = Republik Sulu
-Das gelbe Gebiet = Tirna-Stämme
-Das orangene Gebiet = Selphan
-Das grüne Gebiet = Falapp-Bund
-Das graue Gebiet = Königliche Republik Nurrati
-Das dunkelgraue Gebiet = Unbewohnt
-Das blaue Gebiet = Republik Erde
-Das dunkelblaue Gebiet = Vereinigung freier Systeme
-Das lilane Gebiet = Khwan-Shi Imperium
-Die weißen Linien sind Galaxis-Wirbel
-Die weißen Felder sind Warp-Nebel
-Die 3 roten Systeme Avalon, Albion und Valhalla bilden die Quade
Reservierung für die limitierte Auflage:
-thestor
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gurgor feuerbart
Samstag, 7. Februar 2009, 15:08
Also, ich habe jetzt alle Völker reingestellt + alle Planeten + der Karte.
Mit den Beschreibungen der Völker wird der Post dann aber arg voll. Im Moment arbeite ich grade an den Technologien(Raumschiffe, Waffen etc.)
Dennoch würde ich mich über eure Meinungen, Kritik und Anregungen sehr freuen:)
mfg Leo
yennico
Samstag, 7. Februar 2009, 17:22
Man muss natürlich die Zeit und Arbeit, die du in dein Setting gesteckt hast anerkennen. Hast Du die Karte selber gemacht?
Mich reizt dieses Setting überhaupt nicht. Es hat nichts, was man nicht mit Star Wars, Star Trek, Babylon 5, Dark Heresy, Traveller oder einem generischen SF-Spiel spielen kann.
Die Grundidee, Krieg im Universum wie du sie aufbereitest, empfinde ich auch als langweilig. Fast wie das Master of Orion PC Game.;)
Wir schreiben das Jahr 2100.
Nicht mal hundert Jahre in der Zukunft. Da können die Menschen nicht mal andere Planeten gut besiedelt bzw. diese technologisch hochgerüstet haben.
Bis eines Tages eine Flotte einer hochentwickelten Spezies eine Blockade um die Erde errichtet
Mit einer Flotte einer hochentwickelten Spezies kann die Erde belagern bzw. ihre Streitkräfte vernichten. Eine Belagerung des Hauptplaneten einer Spezies (insebsondere wenn man keine weiteren Planeten besitzt) ist (oft) das Ende eines Krieges, den die belagerte Seite verliert.
und die Menschen in einen intergalaktischen Konflikt zieht, in dem es um den Kampf von Freiheit und Knechtschaft geht, den die Erde trotz ihres verhleichsweise geringen Technologiestandes entscheidend beeinflussen wird.
Wie sollen sie das denn anstellen? Die Menschen mucken auf, das große Imperium schickt seine hochtechnologische Flotte und bläst die Erde bzw. ihre Streitkräfte vom Himmel.
Die Geschehen die im Krieg geschehen sind, sind von 2100 n.Chr. bis 2101 n.Chr. festgelegt, da in dieser Zeit zahlreiche Parteien sich der Vereinigung der freien Systeme anschließen und erst so neue Technologien erhalten bzw. die Möglichkeit bekommen im All zu fliegen.
Ich würde keine feste zeitliche Eingrenzung vornehmen. Es könnte für SLs interessant sein entweder kurz vor dem Krieg, sprich Verhinderung des Krieges, am Anfang des Krieges mit welcher Planet schließt sich welcher Fraktion an oder mitten im länger dauernden Krieg, wo militärische Erfindungen den Krieg beeinflussen können.
gurgor feuerbart
Samstag, 7. Februar 2009, 17:36
Man muss natürlich die Zeit und Arbeit, die du in dein Setting gesteckt hast anerkennen. Hast Du die Karte selber gemacht?
Mich reizt dieses Setting überhaupt nicht. Es hat nichts, was man nicht mit Star Wars, Star Trek, Babylon 5, Dark Heresy, Traveller oder einem generischen SF-Spiel spielen kann.
Die Grundidee, Krieg im Universum wie du sie aufbereitest, empfinde ich auch als langweilig. Fast wie das Master of Orion PC Game.
Ja die Karte habe ich selbst gemacht.
Man muss sowas halt mögen und die Grundidee ist folgende:
Man hat 2 Parteien, die Krieg führen in einem unendlich großen Universum. Man sollte alles machen können wie z.B.: Das stehlen von Dateien aus einem Schiffsrechner, die Untersuchung eines neuen Planeten, die unendlichen Weiten erforschen etc. Das was ich da hingeschrieben habe ist das Grundgerüst.
Nicht mal hundert Jahre in der Zukunft. Da können die Menschen nicht mal andere Planeten gut besiedelt bzw. diese technologisch hochgerüstet haben.
Habe ich das behauptet? Die Erde kann ein bischen im All rumdüsen und Ende. Die Technologie erhalten sie dann von den Baccora und den anderen Völkern in der Vereinigung freier Systeme.
Mit einer Flotte einer hochentwickelten Spezies kann die Erde belagern bzw. ihre Streitkräfte vernichten. Eine Belagerung des Hauptplaneten einer Spezies (insebsondere wenn man keine weiteren Planeten besitzt) ist (oft) das Ende eines Krieges, den die belagerte Seite verliert.
Die Erde ist nicht der Mittelpunkt des Krieges. Mittelpunkt ist die Vereinigung der freien Systeme, die sich gegen das Khwan-Shi Imperium wehren.
Wie sollen sie das denn anstellen? Die Menschen mucken auf, das große Imperium schickt seine hochtechnologische Flotte und bläst die Erde bzw. ihre Streitkräfte vom Himmel.
Die Blockade um die Erde wird zerstört, weil die Baccora eine Flotte entsendet haben, um die der Khwan-Shi zu vernichten. Dier Menschen konnten sich deshalb so gut verteidigen, da sich auf der Erde ein extrem hohes Maß an Metrinat befindet. Metrinat entspricht Eisen und dieses Metall ist im bekannten Universum, was die hochentwickelten Panzerungen der Khwan-Shi durchbricht. Das selbe Metal gibt es auch auf den Planeten Matirn, Katirn und Statirn, aber das schreibe ich alles noch oben rein.
Ich würde keine feste zeitliche Eingrenzung vornehmen. Es könnte für SLs interessant sein entweder kurz vor dem Krieg, sprich Verhinderung des Krieges, am Anfang des Krieges mit welcher Planet schließt sich welcher Fraktion an oder mitten im länger dauernden Krieg, wo militärische Erfindungen den Krieg beeinflussen können.
Es ist insoweit vorgegeben, dass berühmte Schlachten und Ereignise vorgegeben sind. Denn, währen besipielsweise im Anfang März 2100 die Erde grade in die Vereinigung freier System eingetreten ist, hat sich bereits 2 Wochen später die königliche Republik Nurrai der Vereinigung angeschlossen.
Wie gesagt, es wird immernoch gefeilt und hier und da etwas abgeändert.
mfg Leo
Alien
Samstag, 7. Februar 2009, 17:41
Wenn ich das Setting richtig verstehe, ist es primär ein Kampf zweier nicht-menschlicher Mächte, in den die Menschheit hineingezogen wird. Diese Grundprämisse, dass das Geschehen von irgendwelchen Aliens dominiert würde, könnte durchaus reizvoll sein. In den meisten SF-Settings, die ich kenne, sind die Menschen die dominante Rasse.
Man sollte meiner Meinung nach ein Setting nicht zu detailliert ausarbeiten. Für einen Spielleiter ist es meistens recht wesentlich praktischer, wenn nirgends fest aufgeschrieben ist, welche Sonnensysteme und Rassen es gibt.
Ich würde mich statt dieser langen Listen lieber darauf konzentrieren, die Völker, die eine zentrale Rolle spielen, genauer auszuarbeiten: Was für eine Kultur haben sie, was kann ihre Technologie.
Noch eine kurze Anmerkung zur Astronomie: Galaxien sind unglaublich groß und noch unglaublich viel weiter von einander entfernt. Wenn es in der Milchstrasse nur ein paar Sonnensysteme mit Menschen gibt, dann ist da noch unglaublich viel freier Platz.
Und bei der Antriebstechnologie, die es bei dir gibt, solltest du berücksichtigen, dass Entfernung innerhalb einer Galaxis zwar unglaublich groß sind aber trotzdem winzig sind im Vergleich zum Abstand zwischen Galaxien.
gurgor feuerbart
Samstag, 7. Februar 2009, 17:56
Das ist ein Eelement, was ich reingebracht habe. Die Galaxis- und Universal-Wirbel. Diese bewirken, dass sich in unglaublicher langsamkeit das Universum bewegt. Über die Jahrtausende hat sich die Milchstraße auch Ukar angenährt. Doch wie diese Wirbel entstanden sind bzw. wieso sie sich verändern, verschwinden, das ist ein geheimnis, was die Forscher noch lösen müssen. Was des Rätsels-Lösung überlege ich mir erst gar nicht. Das kann jeder SL für sich entscheiden.
Man sollte meiner Meinung nach ein Setting nicht zu detailliert ausarbeiten. Für einen Spielleiter ist es meistens recht wesentlich praktischer, wenn nirgends fest aufgeschrieben ist, welche Sonnensysteme und Rassen es gibt.
Ich würde mich statt dieser langen Listen lieber darauf konzentrieren, die Völker, die eine zentrale Rolle spielen, genauer auszuarbeiten: Was für eine Kultur haben sie, was kann ihre Technologie.
Das schreibe ich noch rein, ein Tail ist nämlich bereits ausgearbeitet.
Rassen und Systeme sind bereits ausgearbeitet + Technologie. Mehr nicht. Jeder SL kann sich selber aussuchen, welche Planeten sich in den betreffenden Systemen befinden. Er kann auch die Geschichte ändern, dass z.B. die Khwan bereits die Nurrai vernichtet haben.
Der SL kann sich auch selbst Rassen ausdenken, die die Charaktere spielen und als Mission machen, wie diese Aliens 2(bzw.3) im Krieg versinkende Galaxien finden.
Das da oben ist nur Grundgerüst, an dem man sich orientieren kann.
mfg Leo
gurgor feuerbart
Sonntag, 8. Februar 2009, 12:43
Ich werde wahrscheinlich ein D20-System nehmen für das Setting. Mit leicht modifizierten Regeln. Ich werde jetzt Mal einige Situationen mit dem von mir geplanten System machen und je nachdem, werde ich es mit diesem System dann auf dem Treffen anbieten.:)
gurgor feuerbart
Montag, 9. Februar 2009, 19:21
Ok! Neuste News:
Ich werde vermutlich doch kein D20 Spiel machen, sondern ein von Fred entwickeltes nehmen.
Außerdem habe ich gemerkt, dass das hier zu viel wird, weshalb ich alles zusammenschreibe zu einem Regelbuch und dann hier reinstelle. Wer es als gebundene Ausgabe will (gebunden heißt bei mir zusammen-getackert) kann mich per PN dann anschreiben und ich gebe sie ihm auf dem RST oder BST.
mfg Leo
Edit:Natürlich ist die gebundene Ausgabe streng limietiert! 10 Ausgaben +/-
gurgor feuerbart
Freitag, 13. Februar 2009, 18:55
Nicht vergessen, die limitierte Edition wird es nur 10-Mal geben! Und diese wird vor der normalen verteilt. Außerdem ist es von mir und hoffentlich auch Minza signiert :naughty:
Also jetzt zuschlagen!
Das Setting geht vorran, wenn auch noch etwas schleppend...
Aber ich bin zuversichtlich, dass ich es bis zum Ende des Jahres fertig kriege :P
Nur als kleiner Zwischenstand.
mfg Leo
Jadetiger
Freitag, 13. Februar 2009, 22:19
Hi Gurgor,
ich persönlich finde die Idee deines Settings aus dem gleichen Grund interessant wie Alien.
Die Menschen sind eher eine Randerscheinung. Der Krieg wird zwischen zwei nichtmenschlichen Machtblöcken ausgetragen, aber die Menschen könnten das "Zünglein an der Waage" werden.
Grundsätzliches zum Setting:
Du musst Dich zunächst zwischen zwei grundsätzlich unterschiedlichen Genres der Sci-fi-Technologie entscheiden:
1) Hard SF: Hier muss das Meiste physikalisch korrekt und wissenschaftlich unterfüttert sein. Technologie kann sehr fortgeschritten sein, muss dann aber extrem durchdacht sein. Ich rate grundsätzlich von diesem Genre ab, da es für Dich (so wie für die meisten Menschen) nicht beherrschbar ist und Du deine Kreativität hier sehr viel schwerer ausleben kannst.
2) Space Opera: Hier kann es theoretisch alles geben: künstliche Schwerkraft, Trägheitsdämpfer, Überlichtantriebe, Energieschutzschirme etc.
Du solltest in deinem Werk am Anfang klarstellen, dass das Setting weitgehend unwissenschaftlich ist, ansonsten ziehst Du die ganzen Physik-Nörgler an wie das Licht die Motten.
Unabhängig vom gewählten Genre solltest Du dich über grundsätzliche Dinge des Universums informieren wie z.B.:
- Größenverhältnisse (siehe den ersten Post von Alien): Das Universum ist sehr viel größer und leerer als Du zu glauben scheinst
- Zeiträume: Galaxienbewegungen misst man nicht in Jahren sondern eher in Jahrmillionen. Daher würde ich Galaxien an deiner Stelle eher als unbewegliche Gebilde verstehen und verwenden
- Grundsätzliche Stukturen: Sonnensysteme, Galaxien, Cluster, Supercluster. Wenn Du schreibst, dass Du drei Galaxies involvieren willst, spielt sich das Geschehen also innerhalb der sogenannten "Lokalen Gruppe" ab. Einfach mal bei Wikipedia nachschlagen.
Wenn Du dich freier bewegen willst, dann machs doch einfach wie Star Wars: "In einer weit, weit entfernten Galaxis"... und schon kann keiner mehr über geographische Ungenauigkeiten lästern.
Was übrigends das Setting auch recht interesant machen dürfte, ist, wenn Du die zwei Parteien des Krieges in verschiedenen Teilen einer Kollision zweier Galaxien ansiedeln würdest.
Und zum Schluß noch was zum Regelwerk:
Da die Rollenspielentwicklung sehr zeitaufwändig ist, solltest Du dich meiner Meinung nach erstmal auf eine Sache (Setting ODER Regeln) konzentrieren.
Das bedeutet: Du arbeitest erstmal ein Setting aus, das vorerst auf einem einfachen, variablen und fertig vorhandenem Universalregelwerk läuft.
ODER
Du läßt das Setting recht locker und vom SL frei gestaltbar und machst dich an die Regelmechaniken. Hier empfehle ich, viele fertige Rollenspielsysteme zu testen. Das gibt Ideen und nur so erfährst Du, was dir anRegeln gefällt bzw. nicht gefällt.
Soweit meine Vorschläge erstmal.
gurgor feuerbart
Freitag, 13. Februar 2009, 23:58
Grundsätzliches zum Setting:
Du musst Dich zunächst zwischen zwei grundsätzlich unterschiedlichen Genres der Sci-fi-Technologie entscheiden:
1) Hard SF: Hier muss das Meiste physikalisch korrekt und wissenschaftlich unterfüttert sein. Technologie kann sehr fortgeschritten sein, muss dann aber extrem durchdacht sein. Ich rate grundsätzlich von diesem Genre ab, da es für Dich (so wie für die meisten Menschen) nicht beherrschbar ist und Du deine Kreativität hier sehr viel schwerer ausleben kannst.
2) Space Opera: Hier kann es theoretisch alles geben: künstliche Schwerkraft, Trägheitsdämpfer, Überlichtantriebe, Energieschutzschirme etc.
Du solltest in deinem Werk am Anfang klarstellen, dass das Setting weitgehend unwissenschaftlich ist, ansonsten ziehst Du die ganzen Physik-Nörgler an wie das Licht die Motten.
Ich denke zum Beispiel nicht, dass man das so eng sehen kann. Ich mache eine Mittelversion. Der Spieler und der SL müssen sich halbwegs auskennen. Damit meine ich jetzt nicht wie bei Transhuman Space, dass man wissen muss, was passiert, wenn diese Zelle mit jender interagiert. Aber wenn ein Spieler einen Wissenschaftler im Bereich Chemie spielt erwarte ich, dass er zumindest weiß, was es ungefähr für Hauptgruppenelemente gibt(Wikipedia oder ähnliche Seiten) und, wenn er sich dafür das Periodensystem aus seiner Schulzeit mitnimmt oder irgendwo für 2€ kauft oder sich etwas aus dem I-Net ausdruckt.
Unabhängig vom gewählten Genre solltest Du dich über grundsätzliche Dinge des Universums informieren wie z.B.:
- Größenverhältnisse (siehe den ersten Post von Alien): Das Universum ist sehr viel größer und leerer als Du zu glauben scheinst
- Zeiträume: Galaxienbewegungen misst man nicht in Jahren sondern eher in Jahrmillionen. Daher würde ich Galaxien an deiner Stelle eher als unbewegliche Gebilde verstehen und verwenden
- Grundsätzliche Stukturen: Sonnensysteme, Galaxien, Cluster, Supercluster. Wenn Du schreibst, dass Du drei Galaxies involvieren willst, spielt sich das Geschehen also innerhalb der sogenannten "Lokalen Gruppe" ab. Einfach mal bei Wikipedia nachschlagen.
Keine Sorge, ich schreibe nichts, von dem ich keine Ahnung habe in mein Setting. Ich werde vorher immer alles nachschlagen.
Zur Fülle der Galaxie: Das kann man nicht einfach so sagen! Nicht jede Galaxie ist wie die andere und ein bischen Fiktion muss man auch zulassen. Star Trek war immer bemüht relativ realistisch zu sein, auch wenn Phaser absolut unrealistisch sind, war sie sehr begehrt.
Außerdem wird es, wenn 2 Galaxien ineinander gezwängt werden etwas voller.
Zur Bewegung der Galaxien: Ich habe dieses Element reingebracht, um dem Universum einen ganz leich mystischen Touch zu geben. Der SL kann sich überlegen, was der Ursprung der Wirbel ist (eine unbekannte Zivilisation?) und das in seine Kampagne einbauen, sodass die Helden auf der Suche nach den Wurzeln des Universums sind.
Wenn Du dich freier bewegen willst, dann machs doch einfach wie Star Wars: "In einer weit, weit entfernten Galaxis"... und schon kann keiner mehr über geographische Ungenauigkeiten lästern.
Star Wars ist "a long time ago"...
Was übrigends das Setting auch recht interesant machen dürfte, ist, wenn Du die zwei Parteien des Krieges in verschiedenen Teilen einer Kollision zweier Galaxien ansiedeln würdest.
Das ist der Gedanke seitdem ich mir August 2008 angefangen habe darüber Gedanken zu machen und im Novermber angefangen habe es auszuarbeiten.:)
Und zum Schluß noch was zum Regelwerk:
Da die Rollenspielentwicklung sehr zeitaufwändig ist, solltest Du dich meiner Meinung nach erstmal auf eine Sache (Setting ODER Regeln) konzentrieren.
Das bedeutet: Du arbeitest erstmal ein Setting aus, das vorerst auf einem einfachen, variablen und fertig vorhandenem Universalregelwerk läuft.
ODER
Du läßt das Setting recht locker und vom SL frei gestaltbar und machst dich an die Regelmechaniken. Hier empfehle ich, viele fertige Rollenspielsysteme zu testen. Das gibt Ideen und nur so erfährst Du, was dir anRegeln gefällt bzw. nicht gefällt.
Das Regelwerk steht. Ich nehme Space Opera, das von Sven bereits ausgearbeitet wurde. Ich individualisiere nur die Charakterblätter, füge Spezialfähigkeiten ein, füge andere Waffen ein und vereinfache wenn möglich das Kampdsystem ein wenig.
Soweit meine Vorschläge erstmal.
Du willst noch die limitierte Edition vorbestellen :deal:
Minza
Samstag, 14. Februar 2009, 00:10
Außerdem ist es von mir und hoffentlich auch Minza signiert :naughty:
Mich? :blink:
Jadetiger
Samstag, 14. Februar 2009, 00:28
Du willst noch die limitierte Edition vorbestellen :deal:Ehrlich gesagt nein. Ich hab das Spiel noch nicht mal getestet und außerdem ist es mir wenn das Regelwerk von Fred kommt sicher zu regellastig.
Schau Dir mal meine RSP-Entwürfe hier im Forum an (übrigends alle kostenlos), dann weißt Du dass ich die Einstellung habe "Bei Regeln ist weniger mehr!".
gurgor feuerbart
Samstag, 14. Februar 2009, 10:46
Ich habe mir deine Entwürfe alles angesehen und finde die Idee nicht schlecht. Und ich verändere das System von Sven leicht, sodass es nicht zu kompliziert und regellastig ist.
Und die limitierte Edition ist kostenlos und ein Setting ist kein Regelwerk. Man kann es auch einfach so lesen für die Hintergrund-Informationen zu meinem Universum.
@Minza: Ich nahm an, dass du es auch signierst, schließlich sind alles Illustrationen von dir. Bzw. werden sein.
mfg Leo
gurgor feuerbart
Mittwoch, 18. Februar 2009, 21:52
Hallo liebe Leute,
Leider verzögert sich die Fertigstellung meines Settings um weiteres, da ich einer hinterhältigen Schreibblockade unterliege, die sich seltsamer Weise nur im Bereich Sci-Fi manifestiert. Ich werde also an etwas anderem weiterarbeiten und sobald meine Ideen zurückkehren mit diesem Setting weitermachen und in einem Zug verfertigen. :)
mfg Leo
Jadetiger
Donnerstag, 19. Februar 2009, 13:04
Komm mal wieder auf den Teppich. Ich habe an meinem absolut minimalistischen Fantasy-RPG "TriSP" 4 Jahre gebastelt.
Minza
Donnerstag, 19. Februar 2009, 17:43
Jipp, sowas geht nicht über ein paar Wochen hinweg... darunter würde auch jede Entwicklung leiden. Laß dir die Zeit, die ein solches Projekt nunmal benötigt.
yennico
Donnerstag, 19. Februar 2009, 22:44
Wenn Du das ganze System innerhalb einer oder wenigen Wochen fertig geschrieben hättest, wärst Du entweder genial oder es wäre ein RPG-System in Konsalik-Qualität. Interessante Welten bauen dauert seine Zeit. Das passende RPG-System zu finden oder basteln ist zeitaufwendig und macht man nicht mal ebenso nebenbei.
Jadetiger
Freitag, 20. Februar 2009, 15:19
Außerdem ist doch das Entwickeln das, was Spaß macht! Wäre ja schade, wenn das so schnell vorbei wäre!
gurgor feuerbart
Freitag, 20. Februar 2009, 15:30
Stimmt:)
Bei mir ist dass Problem, dass immer wechselweise Ideen zu Fantasy und Sci-Fi fließen. Jetzt fließts halt mehr Fantasy.
Vieleicht biete ich dann bald eine Runde D20 an... aber fürhstens in 2 Monaten.
gurgor feuerbart
Montag, 27. April 2009, 19:15
Hiho,
Ich gebe dann mal einen kurzen Status zu meinem Setting:
Mir sind ein paar fatale Fehler aufgefallen. Unter anderem im technischen Bereich. Zudem könnte man nach meinen derzeitigen Werten mit einer normalen Shut-Gun einen riesigen Wurm wegpusten. Außerdem habe ich viel zu wenige wilde Tiere, die den SCs zusetzten könnten:wingrin:
Es wird also noch dauern.
mfg Leo
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