kleine Magierin
Samstag, 20. November 2004, 09:21
Hallo Leute,
ichwar auch auf der Spielwies´n und hab mir da doch auch gleichein Spiel gekauft. Nun haben wir es endlichausprobiert (geht nämlich erstabdrei Spieler...)
Es heißt Drachenfaust und es geht darum, möglichst viele Drachensteine (kleine Glasmurmeln) an sich zu bringen. Diese gibt es in drei verschiedenen Farben und es ist besser, immer gleichfarbige zu ergattern. Dies geschieht dadurch, dass man Karten ersteigert, die einem entweder Glassteine, Münzen oder Siegpunkte bringen. Man hateinen kleinen niedlichenSichtschirm, damit die Mitspieler nicht sehen, wieviel Geld man noch hat. Es gibt drei Arten von Geld: Feengold (das kehrt nacheiner Runde immer wieder zu einem zurück), richtiges Gold (das verschwindet in der Bank) und Silbermünzen (die braucht man beim Stechen).
Eine von9 Karten wird aufgedeckt und man entscheidet,ob man diese Karten haben will und nimmt eine bestimmte Anzahl Münzen in die Hand und hält diese als geschlossene Faust in die Tischmitte, so dass die Mitspieler nicht sehen, wieviel man geboten hat. Dann werden die Hände geöffnet und derjenige. der das meiste Gold geboten hat, bekommt die Karte. Haben zwei Spieler gleichviel geboten, wird einStechen ausgetragen (Silbermünzen).
Der Witzbei dem Spiel ist, dass 8 Feengold, 2 echte Goldmünzen und 5 Silbermünzen für insgesamt 9 Karten zum Ersteigern reichen müssen, erstdann beginnt eine neue Runde und man bekommt nur seine 8 Feengold zurück. Wer also zuviel bietetam Anfang, hat am Schluss Probleme.
Es gibt auch richtig gemeine Karten, bei denen man dem anderen etwas klauen darf, oder eine bereitsabgelegte Karte nochmal verwenden darf. Auch eine Hexe gibt es, die einmal die Möglichkeit hat, eine Karte zu negieren.
Gewonnen hat, wer zuerst drei Siegpunkte hat.
Also alles in allem ein kurzweiliges Spiel, das auf jeden FallLauen macht und mit 8 Euro auch wirklich billig war und trotzdem schön und aufwändig gestaltet ist.
Alles in allem ein Spiel, das vor allem für kaufmännisch begabte Leutesehr kurzweilig ist *zu Marcus schiel* :pfeif:
Patrica
ichwar auch auf der Spielwies´n und hab mir da doch auch gleichein Spiel gekauft. Nun haben wir es endlichausprobiert (geht nämlich erstabdrei Spieler...)
Es heißt Drachenfaust und es geht darum, möglichst viele Drachensteine (kleine Glasmurmeln) an sich zu bringen. Diese gibt es in drei verschiedenen Farben und es ist besser, immer gleichfarbige zu ergattern. Dies geschieht dadurch, dass man Karten ersteigert, die einem entweder Glassteine, Münzen oder Siegpunkte bringen. Man hateinen kleinen niedlichenSichtschirm, damit die Mitspieler nicht sehen, wieviel Geld man noch hat. Es gibt drei Arten von Geld: Feengold (das kehrt nacheiner Runde immer wieder zu einem zurück), richtiges Gold (das verschwindet in der Bank) und Silbermünzen (die braucht man beim Stechen).
Eine von9 Karten wird aufgedeckt und man entscheidet,ob man diese Karten haben will und nimmt eine bestimmte Anzahl Münzen in die Hand und hält diese als geschlossene Faust in die Tischmitte, so dass die Mitspieler nicht sehen, wieviel man geboten hat. Dann werden die Hände geöffnet und derjenige. der das meiste Gold geboten hat, bekommt die Karte. Haben zwei Spieler gleichviel geboten, wird einStechen ausgetragen (Silbermünzen).
Der Witzbei dem Spiel ist, dass 8 Feengold, 2 echte Goldmünzen und 5 Silbermünzen für insgesamt 9 Karten zum Ersteigern reichen müssen, erstdann beginnt eine neue Runde und man bekommt nur seine 8 Feengold zurück. Wer also zuviel bietetam Anfang, hat am Schluss Probleme.
Es gibt auch richtig gemeine Karten, bei denen man dem anderen etwas klauen darf, oder eine bereitsabgelegte Karte nochmal verwenden darf. Auch eine Hexe gibt es, die einmal die Möglichkeit hat, eine Karte zu negieren.
Gewonnen hat, wer zuerst drei Siegpunkte hat.
Also alles in allem ein kurzweiliges Spiel, das auf jeden FallLauen macht und mit 8 Euro auch wirklich billig war und trotzdem schön und aufwändig gestaltet ist.
Alles in allem ein Spiel, das vor allem für kaufmännisch begabte Leutesehr kurzweilig ist *zu Marcus schiel* :pfeif:
Patrica