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el_fatal
Freitag, 11. Juni 2010, 08:53
Als der Rest der wackeren Gruppe ohne Nanamdar aber dafür mit grosszügigen liquiden Mitteln nach ereignisloser Reise heimkehrt (Gate potions werden euch für diese gelegenheit vom "Bewohner" der GRUFT bereitgestellt) müsst ihr etwas sehr unangenehmes feststellen.
Es ist vormittag an einen schönen Frühsommer morgen - nur getrübt durch die Turmruine vor der ihr steht. Ein Blick um euch und herab auf Eastbrook offenbart viel Gewimmer und Handwerker.
Nachdem ihr euren Verwalter schnell ausfindig gemacht hat wird euch folgendes zugetragen:
Ein grosser Trupp von Räubern ist über Eastbrook hergefallen. Geschickt haben sie die Soldaten der nahen Garnison abgelenkt und weitab vom Schuss ins nichts geführt, während der Haupttross das Lehen überfiel. Nur dank des heldenhaften Einsatzes von Exodux Ogerbann und den Jägern konnten viele Dorfbewohner in Sicherheit gebracht werden.
Interessanterweise ging es den Räubern weniger ums Plündern als ums zerstören. Kornspeicher wurden verbrannt, die Felder verwüstet, Vieh getötet, das Dorf und der Turm restlos niedergebrannt. Alles zwischen 12 und 80 was die Räuber fingen wurde wie Vieh geschlachtet und mit verbrannt.
Den Aussagen eines Weinbauern, der sich oben am Turm versteckte, suchten die Räuber auch besonders intensiv im Turm nach etwas bevor sie ihn niederrissen und verbrannten.
Laut Exodux lag die Anzahl der Räuber bei ca. 100 Mann/Frau. Ausschliesslich Menschen. Alle beritten, aber unterschiedlich gerüstet. Zauberwirker waren ebenfalls anwesend. Der Weinbauer revidierte Exoduxens Aussage, denn er hat am Turm bei der Suche einen Gnom in blutroter Robe beobachtet, der den Turm mit-durchsuchte.
Die (ja gut befestigte) Mine blieb unbehelligt - bekam aber durch die weite Entfernung erst etwas mit als Eastbrook lichterloh brannte.
Die Spuren der Räuber verlieren sich im Nordosten. Der Vorfall ereignete sich vor ca. 2 Wochen....
Nirraven
Freitag, 11. Juni 2010, 09:38
WAAAAAAAASSS? MEIN LEHEN GEBRANDSCHATZT?????? ICH WERDE DIESE DRECKIGE MADE VERNICHTEN!!!!
Wartet nur bis ich ein bisschen Zeit habe um einen längeren Text zuschreiben, dann wird Malloreon aber so richtig zu Sache kommen.... :nunu:
flow
Freitag, 11. Juni 2010, 12:46
Was hat Mekohm gesagt?
Befestigungen, Truppen, Mauern, Mordlöcher, etc., aber keiner wollt ja auf mich hören. Jetzt haben wir den Salat.
Also werd ich erst mal mein Arsenal aufrüsten. Mit den 5000 und dem, was man bestimmt so noch für sich selbst mitnehmen kann (kleine Sachen wie Diamanten, Rubinen etc., da kommt sicher aucn noch was zam, und das muss ja keiner von den anderen wissen), werd ich also mal eine schöne Rüstung besorgen und mein Ogerschwert weiter aufmotzen lassen. Sodann bin ich bereit rote Gnome und Menchlinge töten. Und vielleicht können wir sogar ein paar Söldner anheuern und ein richtig schönes Blutbad anrichten. Bestimmt läßt sich auch sowas wie ein Kopfgeld für die Erlegung dieser Bande rausschlagen. Die kommen bestimmt wieder, und man kann ja mal in der Gegend rumfragen, ob jemand was über die Bande weiß. Gnomentanten im roten Fummel fallen auf;)
Nirraven
Freitag, 11. Juni 2010, 13:15
Nach der Ankunft in Eastbrook , während der anschließenden Dorfversammlung springt Malloreon auf einen der umgestürzten Wagen und ruft:
„Bürger von Eastbrook!
Schlimmes ist Euch widerfahren. Eine Horde mordlüsterner, brandschatzender Untiere hat sich an Eurem geliebten Land vergangen! Ihr habt Freunde und Familie verloren, Hab und Gut wurde Euch genommen. Eure Heimstadt ist mit dem schwarzen Hass derer die hier gewütet haben besudelt worden!
Ich sehe Angst in Euren Augen, ich sehe Trauer, ich sehe Wut! Ich sehe Verzweiflung.
*kurze Pause*
Es würde keiner schlecht von Euch denken, wenn Ihr euch dieser Verzweiflung hingebt. Oder wenn Ihr Eure Wut gegen die lenkt die Euch zu schützen gelobt haben. Niemand würde es Euch verdenken sich der Trauer hinzugeben. Mancher würde sogar aus Angst vor diesen Gräueln das Weite suchen. Selbst mir fällt es schwer angesichts dieser Tat die Fassung zu bewahren…(*die Stimme wird gegen Ende hin leiser*)
*Pause*
(*die Stimme nimmt im Verlauf wieder an Lautstärke zu*) Doch werden wir vor der Verzweiflung kapitulieren? Werden wir uns wütend gegeneinander stellen? Werden wir uns geblendet von Trauer und Angst davonstehlen? ICH SAGE NEIN!
Eastbrook mag geplündert worden sein, sie mögen uns verletzt haben, aber sie haben uns NICHT gebrochen! In jeden von Euch sehe ich Eastbrook! In jedem von Euch sehe ich Kampfeswillen! Wir werden Eastbrook wiederaufbauen! Zusammen!“
Malloreon nimmt eine schwere Goldbörse vom Gürtel und schmeißt sie zu Boden. Die Münzen tanzen kurz durch den Aschestaub und bleiben wie goldene Hoffnungsschimmer liegen.
„Es wird Euch an nichts fehlen. Wir werden den alten Wehrturm durch eine Burg ersetzen. Feste Eastbrook wird über Euch wachen, sie wird Euch Schutz geben und Trost spenden. Wir werden unser Dorf wieder aufbauen, wir werden diese Chance nutzen um diesen Monstern zu zeigen dass der Geist von Eastbrook nicht gebrochen werden kann!
*Pause*
Doch kann ich dies nicht allein tun. Ich bin ein einfacher Barde, vielgereist aber weder Krieger noch Architekt. Ich brauche Euch, meine Gefolgsleute, meine Freunde, Brüder und Schwestern! Zusammen können wir Neues erschaffen, uns schützen und stärken. Wir werden uns wie der Phoenix aus der Asche erheben! PRÄCHTIGER UND STÄRKER ALS JE ZUVOR!
(*Malloreon reißt seinen Säbel aus der Scheide und reckt ihn in den Himmel; Er dreht sich der Zuhörerschaft so zu dass man das zerschlissene Eastbrookbanner im Hintergrund leicht im Wind wehen sieht*)
Und wenn mich nun jemand fragt wie wir uns verteidigen sollen? Wenn Ihr sagen wollt dass Ihr keine Soldaten seid? Du! (*Malloreon deutet auf einen Bauern*) Du! (*ein weiterer*) Du! (*noch einer*) Ihr alle! (*mit einer umfassenden Geste deutet Malloreon auf die Zuhörerschaft*) Ihr alle werdet Euch wehren! (*Malloreon deutet auf einen Jungen*) Selbst diesem Jungen kann man zeigen wo der Schwachpunkt jeder Rüstung liegt. Wir werden Verteidigungsstellungen bauen an denen sich die Feinde totrennen während das wehrhafte Eastbrook sie mit Pfeilen eindeckt!
Wir sagen bis hierhin und nicht weiter! Diese Monster werden wir jagen und zu Fall bringen! WIR WERDEN NICHT SCHWEIGEND IN DER NACHT UNTERGEHEN!“
Mit den letzten Ausruf schnellt Malloreons Säbel nach unten und bleibt zitternd in den Planken des Wagen stecken…
Nirraven
Montag, 14. Juni 2010, 21:18
Zum geplanten Burgenbau:
Zuerst unterscheidet man zwischen Lustschloss und wehrhafter Anlage. Bei einem Lustschloss ist es einfach: Auf eigene Faust auf eigenen Grund bauen ohne Probleme.
Bei einer wehrhaften Anlage wird es diffiziler:
Eine wehrhafte Festung bedarf der königlichen Genehmigung. Beim bau und Planung ist die Anwesenheit eines königlichen Baumeisters Pflicht. Kopien aller Pläne gehen auch an königliche Archiv. Wenn der Bauherr zustimmt in dieser Festung königliche Truppen (und nicht eigene) unterzubringen, dann kan er mit einer grosszügigen Förderung seitens der königlichen Verwaltung rechnen (abhängig von der untergebrachten Truppenstärke). Der Herrscher der Feste ist den (königlichen) Truppen zwar weisungsbefugt, aber Achtung: Nicht befehlsbefugt.
Er kann auch eigene Streitkräfte dort unterbringen - die königliche Verwaltung wird sich dann nur hier und da von der Loyalität der truppen gegenüber Qeynos überzeugen müssen. Bei Festungen in Grenznähe (nicht bei euch der Fall) sind immer königliche Truppen zu stationieren.
Zu den Kosten und Ablauf:
Als erstes werden Geologen ins nahe Gebrige entsandt (in eurem Fall übernehmen ein paar Zwerge die eh schon vor Ort sind die Suche) um eine Ort für einen Steinbruch auszumachen. Gleichzeitig besprecht ihr mit den Baumeistern (nicht vergessen vorher eine Eingabe in Qeynos zu machen - die Planung und der Bau ohne Genehmigung und ohne königlichen Baumeister zählt als Aufstand). Dann legt man Unterkünfte für die Bauarbeiter an und sorgt für deren verpflegung und baut ausserdem eine Strasse vom Steinbruch zur Baustelle. Holz ist genug in hoher Qualität vor Ort. Die Baumeister und Bauarbeiter sind monatlich zu entlohnen, das Baumaterial habt ihr ja fast alles in eurem Lehen vorhanden.
ist die Planung abgeschlossen und die Geldmittel hinterlegt, kann euer Verwalter (der mit den beiden Gnomen genug Erfahrung mit ins Spiel bringt um als unabhängige Kontrollinstanz zu fungieren).
Euer Verwalter schlägt vor dort königliche Truppen zu stationieren und nicht nur ein Schlöss hunzuklatschen, sonderm in Hinblick auf Expansion das Dorf mit einzubeziehen und soweit vorauszuplanen dass noch eine gehörige Anzahl an Unterkünften und Geschäften innerhalb eines schützenden mauerrings untergebracht werden kann. Die königliche Förderung ist individuell und würde in einen solchen Fall, auch im Hinblick auf den vergangenen Überfall, wohl grosszügig ausfallen.
Euer Vorteil ist ausserdem einen ganzen Schwarm von Zwergen in der Nähe zu haben die alle baumeisterisch begabt sind (den Mineneingang haben sie schon in eine kleine Trutzfestung umgewandelt - offiziell natürlich nur ein Mineneingang "etwas verstärkt zum Schutz gegen wilde Tiere". Sollte komplexe mechanismen erwünscht werden so sind die beiden gnomischen Gehilfen des Verwalters zu diensten. Die Umsetzung ist allerdings teuer - das sei vorab gesagt.
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Malloreon wäre dafür einen ordentlichen Teil des Geldes in das Lehen zu investieren. Nicht zuviel, aber genug um einen sicheren Heimatort zu haben wo man auch mal teure und wertvolle Artefakte sichern kann. Zumal ist bei einer geplanten Vergrößerung des Lehens und einer Sicherheitsgarantie für die Bürger und die Mine wichtig.
Mein Vorschlag: Ich habe bereits eine passende Festung als Grundriss und Bild in Arbeit und werde das ganze Olaf zuschicken. Mal sehen wie teuer das dann käme. Wenn wir uns auf eine finanzierbare Festungsgröße und Mannschaftsstärke einigen können poste ich die Daten.
Eine Förderung durch Queinos wäre sehr wichtig und eine Stationierung königlicher Truppen spart uns laufende Kosten etc. Ich denke auch das Queinos den Vorwand des Überfalls gerne nutzen wird um eine schlagkräfte Truppe in den Nähe des Eingangs zum Überhang zu stationieren.
Gibt es dazu gegenteilige Meinungen? Wenn nicht schicke ich die Petition nach Queinos.
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Zur Storyentwicklung:
Leider verlieren sich die Spuren des Räubertrosses und wir können sie nicht verfolgen. Dennoch wird der Nekromant dafür bezahlen müssen. Jedenfalls wenn wir ihn das nächste mal treffen. Ich würde eine Ausbildung einiger Jäger zu einem Späherkader befürworten. Sie gehören dann zur Festung und dienen als Frühwarnsystem/Ranger.
Den Aufbau der zerstörten Höfe und Dörfer würde ich von der Lehenskasse subventionieren und am Neubesiedelungsplan mit der 1-Jahr-keine-Steuer-zahlen-option. Diese ist zu überlegen auf die ganze Bevölkerung auszuweiten. Bei einem Einkommen durch das Lehen von 500gp fällt das in unserer momentanen finanziellen Lage nicht zu sehr ins Gewicht. Und es wäre für unser PR nicht schlecht. Außerdem entwickelt sich Malloreon weiter. Seit zwei Jahren auf Abenteuer ist er zwar gerne unterwegs, aber vermisst es kein zu Hause zu haben. Die Bewohner von Eastbrook sind ihm in kurzer Zeit ans Herz gewachsen und er fühlt sich für sie verantwortlich. Dass sie nun unter der Vergangenheit unsere Gruppe zu leiden hatten will er sicherstellen das dies nicht mehr vorkommen kann.
In den nächsten Tagen wird er viel Zeit mit der Bevölkerung verbringen. er wird versuchen ihnen Mut zu machen und wird sich um die die noch verletzt sein sollten mit seinen heilenden Liedern kümmern.
Soviel kurz dazu.
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Jetzt warte ich erstmal ob Olaf in der weiteren Geschichte noch eine fiese Überraschung für uns hat. Ansonsten poste ich Malloreons Unternehmungen nach dem Überfall demnächst.
el_fatal
Dienstag, 15. Juni 2010, 08:04
Drei Wochen nach dem Überfall treffen bereits Verwandte, Bekannte, Neugierige, Helfer und ein offizieller Untersuchungsbeamter aus Blackwall ein. Viel der eigentlich nur zur Unterstützung beim Wiederaufbau angereisten Verwandten und Bekannte von Dorfbewohner finden das Klima des Lehens und die charismatischen Lehensherren sehr ansprechend. Durch schnell geschaffene und verkündete Anreize (z.B. Stadtmauer, freier Grund, ...) wäre es ein leichtes innerhalb von ein paar Monaten die Bevölkerung des Lehens zu verdreifachen. Allerding müssten dann um eine Versorgung sicherzustellen Vorräte zugekauft werden, da vor allem die Kornernte komplett im Ansatz vernichtet wurde. Das würde euch gut gefeilscht 1.111 Goldstücke kosten (ein kaufmann mit Humor) und dafür sorgen dass genug Grundnahrungsmittel vorhanden sind. Nächstes Jahr wäre die Selbstversorgung und natürlich eine Überproduktion zum Weiterverkauf gewährleistet.
Eine erste Anfrage auf Genehmigung und Förderung für eine Burg wird positiv beschieden. Im Hinblick auf die anstehende Konfrontation mit dem Osten will man seitens Qeynos den Bau insofern beschleunigen, als das für jeden Bauarbeiter/Spezialisten den das Lehen bezahlt ein durch Qeynos bezahlter (und verpflegter) Bauarbeiter/Spezialist abgestellt wird.
Nach dreieinhalb Wochen spricht ein hoher Paladin des Marr aus Qeynos bei euch vor und "bittet" darum in Eastbrook einen Tempel errichten zu dürfen. Er harrt eurer Antwort...
/wave
Olaf
Loki
Dienstag, 15. Juni 2010, 09:22
Ganz grob unser Plan: Wir werden uns intensiv um die Verletzen kümmern und unsere Pläne ein Krankenhaus einzurichten vorantreiben.
Nirraven
Dienstag, 15. Juni 2010, 09:39
Ich wäre sehr dafür die Kornernte aus der Lehenskasse zu zahlen.
Was den Paladin angeht muss ich nochmal in mich gehen. Ich habe prinzipiell nichts dagegen, weiß aber nicht ob uns das nicht im nachhinein Ärger einhandeln könnte. Wie steht denn Mithaniel Marr so mit Queinos (ist halt da, ist ein wichtiger Schutzpatron, o.ä.)?
Malloreon als "discordant good" sind Paladine nunmal etwas zu rechtstreu, aber wenn wie eine ordentliche Gewaltenteilung (Kirche/Staat) haben, wäre es eine Möglichkeit.
el_fatal
Dienstag, 15. Juni 2010, 10:07
Rodcet Nife und Mithaniel Marr bilden die beiden Stadtreligionen in Qeynons und zusammen mit Karana die Hauptreligionen im Königreich.
Nirraven
Dienstag, 15. Juni 2010, 10:19
Dann stimmen wir doch mal ab:
Ich sage: Aye!
Nirraven
Dienstag, 15. Juni 2010, 11:21
Noch eine andere Frage: Wenn man die Ruine untersucht, wie sieht es dann mit unserer kleinen Schatzkammer aus. Ist das Veeshan-Artefakt noch da oder habe ich einen Grund mehr den Gnom aus tiefster Seele zu hassen?
el_fatal
Dienstag, 15. Juni 2010, 12:48
Guess...
Wenn man die Fakten zusammennimmt, dann war das wohl der Hauptgrund...
gruss
el
Nirraven
Dienstag, 15. Juni 2010, 16:14
Es hätte ja sein können das sich das Artefakt selbst vor dem schmierigen Griffeln des Gnoms schützt oder so... *seufz*
Nirraven
Dienstag, 15. Juni 2010, 16:27
Hier ein kleines Fazit zur Korrespondenz und Verhandlung Erzähler-Malloreon zum Thema "Eastbrook, der Wiederaufbau":
Bauarbeiter sind teuer, festungs- und Belagerungsingenieure auch. Alles zusammen kalkuliert dein Verwalter nach zähen Verhandlungen mit der Baumeistergilde in Blackwall 1.450.000 Gold. Wenn du in der Festung
1 Kompanie schwere Infantrie (100 Mann)
1 Kompanie Bogenschützen (100 Mann)
1 Schwadron leichte Kavallerie (60 Mann + Pferde)
1 Festungstempel (Lazarett) entweder Marr oder Nife
1 Waffen-/Rüstungs-/Hufschmiede
1 Gruppe des Amtes für innere Angelegenheiten (10 Mann)
1 Arkane Eingrufgruppe (12 Mann)
allesamt aus dem königlich qeynosischen Militär, unterbringst und ständig versorgst, so schiesst dir der Hof Bayle 500.000 Gold zu.
Wenn du das ganze Dorf befestigt und noch eine Kaserne in dem Dorf installiert (nochmal 1 Kompanie schwere Infantrie, 1 Kompanie leichte Infantrie/Aufklärer, 2 Schwadrone leichte Kavallerie) und betreibst, dann kommt die königliche Förderung auf 750.000 Gold.
Der Vertrag bindet das Lehen aber für immer an diese Verpflichtung.
Die Kosten für die Stadtmauer (designed by Zwerge), Vormauern, Zwingern, Wachtürme, Kaserne, Tore – alles in hochwertiger Qualität belaufen sich noch einmal auf 750.000 Gold. Dafür würde Eastbrook aber das Markt- und Befestigungsrecht erhalten.
Die Verpflegung kostet Eastbrook in dem Sinne nichts. Sofern das Wachstum stattfindet wie erwartet gibt es genug Ertrag um die Versorgung sicherzustellen. es würde natürlich die ersten jahre den Gewinn bei Grundnahrungsmittelexport enorm schmälern, man müsste sich auf den export von Luxusgütern spezialisieren, z.B.. Ausserdem ist da ja noch die Mine..
Nach den zähen Verhandlungen siegelt ihr im Beisein eines königlichen Beamten (der Gouverneur von Blackwall) und eines königlichen Baumeisters die Verträge. Als Bauherr koordiniert euer Verwalter die verschiedenen Vertragspartner aus Blackwall und Sutulak sowie die Zwerge, auch die durch Qeynos entsandten zusätzlichen Bauarbeiter und Spezialisten.
Nach 6 Wochen erreicht euch die Urkunde für das Markt- und Befestigungsrecht sowie die Erhebung des Lehens Eastbrook in eine Grafschaft.
Ein Ort für den Steinbruch ist gefunden. Die Erdbewegungsarbeiten sind am beginnen (der Hügel muss enorm verbreitert werden um das dewaltige Steinfundament der Festung zu fassen - euer weinberg wird dadurch um einiges grösser werden...). Die meisten Dorfhäuser (bis auf den kräutergarten) werden demontiert und neu aufgebaut um von Anfang an eine sinnvolle Stadtplanung zu ermöglichen.
Nach 16 Wochen erreicht Eastbrook ein Vorauskommando des königlichen Heeres, angeführt vom Obristen Baron Swerhoc von Qeynos die vorübergehend in einem Feldlager Quartier beziehen. Der Obrist ist nach Vollendung auch Kommandant aller in Eastbrook anwesenden königlichen Truppen.
In der Festung wird ein Rodcet-Nife-Lazarett mit errichtet.
Pläne werde ich so bald wie möglich posten ;)
---
Wir haben also durch geschicktes Handeln unsere Lehensgröße im momentan-expandierten Zustand gesichert, das Recht eine Burg zu bauen, eine beachtliche Streitmacht als Verbündete und wurden zur Grafschaft aufgewertet. Finde ich jetzt nicht schlecht. Ist das für alle zufriedenstellend?
Desweiteren würde ich ins Auge fassen ein Krankenhaus (wie von Loki vorgeschlagen) und eine Schule in der Stadt zu errichten. Allerdings erst wenn sich der Bevölkerungszuwachs so verhält wie erwartet.
Natürlich wird Malloreon versuchen sich mit dem Obristen gutstellen. Auch die Truppe wird herzlich begrüßt und mit ein paar stimmungsvollen Liedern motiviert. Ist die Situation in Eastbrook erstmal unter Kontrolle versucht Malloreon seinen Plänen weiter zu folgen (Public Relations verbessern, Lieder erlernen/kaufen, etc.).
dodo
Dienstag, 15. Juni 2010, 19:35
Ihr spürt auch die Zustimmung von Na Nam Dar
Rogue
Dienstag, 15. Juni 2010, 21:36
Auch Zustimmung von mir. (Wenn ich denn von der ganzen Sache erfahre, denn ich werde nicht gleich nach Hause reisen...)
Ich breche mit den anderen von dem Ogergrab auf, verlasse sie dann aber auf halber Strecke und mache einen Abstecher nach Surefall Glade (da wo wir die Ranger das erste Mal getroffen hatten). Dort möchte ich mich für einige Wochen den Rangern aus der Gegend anschließen und meine Waldläuferischen Fähigkeiten verbessern. Als Gegenleistung kann ich evtl. einige meiner Sprüche, sofern sie noch unbekannt sein sollten, weitergeben.
Ich komme also erst ca.2-3 Monate nach den anderen bei unserem Lehen an, dann helfe ich aber natürlich mit, wo ich kann, um beim Aufbau zu helfen. Denn auch wenn ich mich eher der Natur verbunden fühle, als Steinhäusern, finde ich es doch absolut unmöglich, dass man "mein" Dorf und meine Leute angegriffen hat.
Gegen die Schaffung eines Tempels habe ich nichts, allerdings sollte der Tempel nicht zu dominant sein, schließlich bin ich einer anderen Gottheit verpflichtet, und diese will ich nicht verärgern, dadurch, dass in meinem Dorf ein fremder Tempel errichtet wird.
Auch die Schaffung eines Krankenhauses halte ich für eine gute Idee.
Da unser Lehen auch ausgedehnte Wälder hat, werde ich auch dafür sorgen, dass sich noch ein paar mehr Förster ansiedeln, die sich um Wald und Tier kümmern, wenn ich nicht da bin, schließlich soll auch das Gelände um das Dorf wachsen und gedeihen, und die (wilde) Natur liegt mir nun mal besonders am Herzen.
el_fatal
Dienstag, 15. Juni 2010, 22:19
Da sich die anderen mit einem gate trank von magul direkt nach eastbrook transportiert haben - wäre es eine lange und einsame reise für dich. ich würde vorschlagen mitzugaten und von eastbrook aus nach Surefall glade zu reisen.
gruss
el
el_fatal
Mittwoch, 16. Juni 2010, 10:02
Da es euch an liquiden Mitteln nicht fehlt, kann jeder Spruch der gelernt werden kann auch gekauft werden (Spruchstufe x 100 Gold). Wenn Malloreon 3 Monate Zeit investiert, so lernt er auch alle Lieder (von von Altenburg) die er in diesem Level beherrschen könnte.
@Rogue: Dominant ist der Tempel auf jeden Fall (aber nicht im Sinne eines Monotheismus), da er ja sozusagen zur Staatsreligion gehört und Tunare auf diesen Kontinent eher selten angebet wird. In Eastbrook bist du sozusagen die einzige Tunareanhängerin. Aber es gibt keine Probleme mit diversifizierenden oder konkurrierenden Dogmas, so dass ein friedliches Nebeneinander möglich ist.
@Manuel: In Anbetracht der Kürze der Zeit und der mangelnden Verfügbarkeit von fachpersonal gilt folgende Regel (für alle Rüstungen und waffen):
Enhancement +1 = 1.000 Gold und 1 Woche
Steigerung auf + 2 = 10.000 und 2 Wochen
Steigerung auf + 3 = 70.000 Gold und 4 Wochen
Steigerung auf + 4 = 250.000 Gold und 4 Wochen
(Bei waffen muss zwischen dem + bei Schaden oder Angriffswurf unterschieden werden)
Einen Lederpanzer von unmagisch auf +4 zu verbessern würde also 331.000 Gold kosten und 11 Wochen benötigen. Das einbringen von anderen Enhancement zählt je nach gewichtung des enhancements . (+2 Str z.B. wäre anzusetzen bei Erhöhung von +1 auf +2)
Eine Rüstung oder Waffe auf Masterwork (+1 Rüstung und Waffen +1 to Hit) zu verbessern ist dank eures Rufes nur mit den Materialkosten und dem Arbeitsaufwand verbunden und dauert 1 Woche.
@alle
Wir sind nun 18 Wochen nach eurer Ankunft in Eastbrook. Wer noch nicht getan möge bis zu diesem Zeitpunkt noch posten was er zu tun gedenkt. Morgen wird weiter gesponnen...
/wave
El
Nirraven
Mittwoch, 16. Juni 2010, 11:40
Anmerkung von der Schatzkammer:
Schreibt mir bitte wieviel Gold Ihr in Sprüche investieren möchtet, ich mach dazu die notwendigen Mittel locker (Budget-Cap ist also aufgehoben). Das sollten wir uns durchaus leisten können.
Wenn Ihr vorhabt Euch verbesserte Ausrüstung zu kaufen schickt mir einfach eine PN zwecks Budgetplanung.
flow
Mittwoch, 16. Juni 2010, 12:43
Nun mal langsam.
Ich hab im Moment echt keine Zeit die Bücher zu wälzen, d.h.ich kann im Moment nicht sagen was ich mit meinem Zeug zu tun gedenke (nur dass ich Schwert und vielleicht Rüstung verbessern möchte, vielleicht gibt's ja auch ein paar interessante Ringe, aber dass muss ich erst nachsehen).
Also keine Hetze...
Nirraven
Mittwoch, 16. Juni 2010, 13:49
Ich weiß selber nicht was für Ringe etc in Everquest zur Verfügung stehen und was sie kosten. evtl sollte man das dann klären wenn man Zugriff auf entsprechende Listen hat.
Und als fürsorglicher Bruder werde ich eine Einkaufsliste von Sprüchen einkaufen die für Nanamdar sind. Ich weiß ja was er so bisher an magischen Effekten produziert hat und werde ihm ein paar fehlende Sprüche käuflich erwerben.
el_fatal
Mittwoch, 16. Juni 2010, 14:23
Es können natürlich, mit ein bischen Geduld und Bestechung auch bereits alle Sprüche bis Stufe 7 vorab gekauft werden. Ab Stufe 6 gilt jedoch. Spruchstufe x 200 Gold pro Spruch (das sind dann alle notwendigen Aufwendungen inklusive).
/wave
El
Loki
Mittwoch, 16. Juni 2010, 18:37
Kathi möchte sich auch alchimistisch weiterbilden. Wie wird das hier mit den Rezepten laufen? Hab mich noch nicht schlau gemacht, werde aber mal die Tage Bücher wälzen (wenn ich Zeit dazu finde...)
el_fatal
Mittwoch, 16. Juni 2010, 23:15
Das ist etwas diffiziler. Rezepte (also die der wirklich magischen tränke) werden nur von Schmananen an Schamenen weitergegeben. Also entweder begiebt sich kathi in die heimat ihres Volkes, nach halas und verscuht dort ihr Glück. Andere Schamanen mit nennenswerten Alchemiekenntnissen sind nur noch bei den Ogern, Trollen und Frogloks zu finden.
Gruss
El
el_fatal
Freitag, 18. Juni 2010, 08:03
Also Kathi. Wenn du versuchen willst an ein paar rezepte zu gelangen musst du auf jeden Fall die vollen 6 Monate Zeit aufwenden.
Du hast zwei Möglichkeiten:
Entweder du reist nach Halas und versuchst dir dort das Vertrauen eines Schamanen der Clans zu gewinnen um an Rezepte zu gelangen. Dies ist der einfache Weg.
Oder du reist nach Guk. Eine gefährliche Reise (Durchs Rathe Gebirge über Feerott zum Innothule Sumpf). In Guk leben die durch die Trolle aus ihrer Heimat vertriebenen Frogloks. Sie kämpfen nicht nur ständig gegen die Trolle, sondern auch gegen eine ghoulische Seuche die einen Teil von Guk befallen hat. Die frogloks kämpfen somit an zwei Fronten und sind über jede Hilfe äusserst dankbar. In den sechs Monaten müsstet du also nach Guk reisen und dort den Frogloks z.B. im Kampf gegen Trolle oder die Untoten Frogloks zur Hand gehen. Als Belohnung werden wir die Froglok Schamanen sicherlich einige Rezepte mehr überlassen. Dies ist der schwierige Weg - verbunden mit hohen Risiko aber auch mit einer besseren Ausbeute bei Glück und Erfolg.
Wenn wir uns das nächste Mal sehen, entscheidet ein W20 Wurf, solltest du auf Rezeptaquisitionsreise gehen, über deinen Erfolg und die Quantität/Qualität deiner Rezeptsuche.
Solltest du nach Guk reisen, so steht dir pro Begleiter aus der Gruppe der dich begleitet ein reRoll bei Nichtgefallen eines Wurfes zu. Ausserdem musst du zusätzlich für die Reise würfeln. Es ist durchaus möglich, dass du zwischendurch wo hängen bleibst und ein Zwischenabenteuer notwendig wird..;-)
Es sein angemerkt, dass die 1 als kritischer Patzer zählt. In Halas hätte das nur zur Folge, dass du dir den Ruf bei den Clans vollständig ruiniert hättest. In Guk wären die Folgen weitaus....lethaler.
Gruss
Olaf
Loki
Samstag, 19. Juni 2010, 13:57
Oder du reist nach Guk. Eine gefährliche Reise (Durchs Rathe Gebirge über Feerott zum Innothule Sumpf). In Guk leben die durch die Trolle aus ihrer Heimat vertriebenen Frogloks. Sie kämpfen nicht nur ständig gegen die Trolle, sondern auch gegen eine ghoulische Seuche die einen Teil von Guk befallen hat. Die frogloks kämpfen somit an zwei Fronten und sind über jede Hilfe äusserst dankbar. In den sechs Monaten müsstet du also nach Guk reisen und dort den Frogloks z.B. im Kampf gegen Trolle oder die Untoten Frogloks zur Hand gehen. Als Belohnung werden wir die Froglok Schamanen sicherlich einige Rezepte mehr überlassen. Dies ist der schwierige Weg - verbunden mit hohen Risiko aber auch mit einer besseren Ausbeute bei Glück und Erfolg.
Kathi hat sich hierfür entschieden und Cyryc wird sie natürlich begleiten. Insgesamt können wir vielleicht auf diese Weise auch noch Verbündete für uns auftun.
Wir werden auf jeden Fall noch eine Liste mit Sprüchen zurücklassen in der Hoffnung, dass jemand sie für uns kauft.
el_fatal
Samstag, 19. Juni 2010, 19:39
Okay, dann würfelt mal bitte 2x mit w20:
1x für die Reise
1 x für die Operation Rezept
Da Cyryk mitreist, kann je ein Wurf wiederholt werden - es zählt aber nicht der bessere, sondern der letzte. Bis auf die 1 und die 20 ist der Rest der zahlen zufällig gemischt, eine 19 ist also nicht zwingend gut..;-)
Ergebnis bitte hier mitteilen.
gruss
Olaf
el_fatal
Montag, 21. Juni 2010, 08:11
Eastbrook, Beginn Woche 17 nach Rückkehr aus dem Grabmal:
In den Morgenstunden wird durch einen Dorfbewohner ein abgehetzt aussehender Bote zu euch gebracht. Seine Legitimation weisst ihn als Boten von Blackwall aus. Er übergiebt euch eine durch den Gouverneur von Blackwall gesiegelte Schriftrolle. Er sagt euch Antwort oder Aktion wird erwartet, deswegen ruht er solange im Gasthof.
Die Schriftrolle besagt folgende:
Werte Lehensnehmer von Eastbrook, vor kurzem sandte ich einen aus der Blackwallschen arkanen Bruderschaft nach Grünhain, welches weit im Osten der Karanas liegt, um Gerüchten nach nekromantisch erweckten Untoten dort nachzugehen. Am heutigen Tage traf er etwas ramponiert wieder ein in Blackwall und gab mir zu Bericht, dass Grünhain von einer unerwartet starken Banditentruppe angegriffen wurde, die nekromantischen Beistand hatten. Als der Kampf aussichtslos wurde, der gute Meister Merkwart ist mehr ein Freund der Schriftrollen als des Gefechts, kehrte Merkwart mit zwei Kindern auf dem Arm nach Blackwall zurück. Als arkaner Wirker natürlich mittels eines Gate-Spruchs. Da ich sofort einen Zusammenhang sah, die Richtung und die vergangene Zeit zwischen den Überfall auf Eastbrook und auf Grünhain passen würde, konnte ich es mir nicht nehmen lassen euch zu informieren. Ein verstärktes Schwadron wird von Highpass Hold aufbrechen um den Vorfall zu untersuchen. Solltet Ihr euch beteiligen wollen, so gebt bitte meinen Boten Bescheid, auf dass ich Highpass Hold informieren kann.
Gezeichnet
Herzog Gunnor von Graustein, Gouverneur zu Blackwall
Nirraven
Montag, 21. Juni 2010, 09:43
Malloreon ist für eine Teilnahme an der Expedition. Ich würde vorschlagen, dass wir den Großteil der königlichen Truppen zum Schutz des Dorfes da lassen (nicht dass der Necrognom nochmal kommt.) Ich würde den Obristen allerdings Fragen ob er nicht ein paar Lanzer mitgeben kann. Niedergerittene Räuber kämpfen unmotivierter.
Die Frage ist wer gerade da ist. Serebrina ist bei den Rangern, Cyric und Fenya auf dem Weg zu den Frogloks. Nanamdar lernt drachisch.
Das würde heißen Malloreon, Mehkomm und (ich werde ihn persönlich darum bitten) Exodux könnten ausreiten. Für Gott und Eastbrook!
Loki
Dienstag, 22. Juni 2010, 14:25
Okay, dann würfelt mal bitte 2x mit w20:
1x für die Reise
1 x für die Operation Rezept
Da Cyryk mitreist, kann je ein Wurf wiederholt werden - es zählt aber nicht der bessere, sondern der letzte. Bis auf die 1 und die 20 ist der Rest der zahlen zufällig gemischt, eine 19 ist also nicht zwingend gut..;-)
Ergebnis bitte hier mitteilen.
gruss
Olaf
Und hier sind die Ergebnisse:
Reise: 18
Frogloks: 20
el_fatal
Donnerstag, 24. Juni 2010, 08:39
Eure Reise verläuft ziemlich langweilig bis ihr nach feerott gelangt. Dort spaziert ihr mitten in einen Hinterhald der Echsenmenschen vom Stamm der Allizae Taew. Ihr werdet überwältigt, ausgezogen und in den Tempel von Cazic geschleppt. Wie es scheint will man euch zu Ehren des Gottes der Furcht opfern! (Un)glücklicherweise stolpern die Echsenmenschen in eine Strafexpedition aus Oggok und werden von den Ogrischen Bouncern zermalmt. Dummerweise sehen die Oger euch als eine schmackhafte Erweiterung des alltäglichen Speiseplans an und somit begebt ihr euch auf Ogerrücken gen Oggok.
Während einer Pause im schwül-feuchtem Dschungel fangen die Oger an zu streiten, wer denn in den Genuss kommen soll euch die Augen auszusaugen (wohl einer Oggoksche Delikatesse - Augenwasser). Hierbei kommt es zu handfesten Argumentationen während derer es euch gelingt eure Fussfesseln zu lösen und im Dschungel zu verschwinden. Dank Cyrycs Verbundenheit mit der Natur ist es für euch kein Problem sich nackt durch den Dschungel zu kämpfen der, je weiter ihr eich euren Ziel nähert mehr und mehr zu einem sumpfigen Sumpf wird (weisser Schimmel um den Sumpfzustand des Innothul-Sumpfes zu unterstreichen). Ihr macht einen grossen Bogen um Grobb und allzu oft muss die grosse Barbarin den kleineren Cyric aus tiefen stinkenden Sumpflöcher herausziehen die sich ohne Vorwarnung plötzlich auftun. Die allgegenwertigen Alligatoren und Heerscharen von Stechmücken tun ihr übriges um euch den Hinterhalt vor dem Grabmal als erholsame Plänkelei erscheinen zu lassen.
Als ihr euch Gukl nähert werdet ihr von einer Froschlok-Patrouille entdeckt, angeführt von einem Paladin des Marr. nachdem ihr euch und eure Absichten erklärt hattet, nimmt man euch freudig mit nach Guk, denn gerade sind die ghoulischen Aktivitäten dabei sich zu forcieren. In Guk bringt ihr euer Anliegen dem Hochpaladin des Marr vor, der gerne eure Hilfe in Anspruch nimmt, aber nicht für die Schamanen reden kann, was die Rezeptüberlassung angeht. Die Schamanen zeigen sich nach kurzen Diskurs mit den Ahnen sehr kooperativ, solltet ihr eine tragende Rolle bei der Abwehr des zu erwartenden Angriffs der untoten Frogloks spielen. Ihr werdet mit Rüstung und Waffen ausgestattet und man fürht euch tief hinein in die Höhlen von Guk zu einem breiten Übergang wo das Reich der untoten frogloks beginnt. Dort lagern viele Frogloksoldaten, aber es sind auch einige schwer gerüstete Menschen zu erkennen - viele sind Ritter der Wahrheit (Mithaniel Marr) aus Freeport. Was euer Herz aber höher schlagen lässt ist der Anblick eines vertrauten Trios - drei eurer Brüder aus Pforte von Rathe, der Troll, der Oger und der Zwerg kämpfen ebenfalls auf der Seite der Frogloks.
Einige Tage darauf (Sappeure stellen fallen und bringen mobile Befestigungen an) bläst der Ghoul Lord zum Angriff. Aus dem dunklen Abgrund strömen hunderte von ghoulischen frogloks, begleitet von allerlei anderen bösartigen Kreaturen. Eine gewaltige Schlacht entbrennt, angefüllt vom Klirren der Waffen, dem Fetzen von Klauen durch weisses Fleisch und dem Fauchen von entfesselter Magie auf beiden Seiten. Eure Heilfähigkeiten bewahren u.a. den Hochpaladin vor schlimmeren, der sich voll des Mutes (Dummheit) seinen Weg zu dem Ghoul Lored persönlich freikämpfen wollte um die Wurzel allen Übels zu beseitigen. Der Angriff konnte abgewehrt werden und die Verluste der "lebenden" halten sich in Grenzen. Euere Brüder, wie ihr im Nachhineien erfahrt haben die Wirren der Schlacht benutzt um als Trupp hinter den feindlichen Linien die nächsten Wochen mögliche viele der untoten nekromanten auszuschalten. Sie werden erst in mehreren Wochen zurückerwartet, da sie aus einem Versteck tief unten im berg heraus operieren.
Die Frogloks halten ihr Versprechen und versorgen euch mit allen an Rezepten, die sich ihr eigen nennen, sowie eine grosszügige Kräuterapotheke. Ihr könnte euch, sofern ihr wollt und der Dankbarkeit der Frogloks von Guk versichert, in der 25ten Woche nach eurer Rückkehr nach Eastbrook nach Hause gaten...
Fazit:
Alle eure Ausrüstung die ihr notiert hattet ist futsch (nun irgendwo in Oggok).
Die erhaltenen Rezepte und die Kräuter gebe ich euch beim nächsten treffen.
Ihr habt Infos, wo sich drei eurer Brüder aufhalten.
Ihr habt die ewige Dankbarkeit der Frogloks von Guk.
gruss
El
PS: WAAAAAAAH jetzt hab ich als Antwort einen ellenlangen text eingehacktz, der malloreon und Meekomms reise darstellen und dann sagt mir das Forum ich kann auf meinen prost ned antworten und der ganze text is futsch.....graaaaaaaaaaaaaaaaaaah
el_fatal
Donnerstag, 24. Juni 2010, 18:06
Version 1:
Meekomm und Mallereon. Nach eurer Entscheidung der Sache mit auf den Grund zu gehen, landen am nächsten Morgen zwei Greifenreiter mit Beireitersätteln. Ihr sollt zur Lecimus Bayle brücke fliegen, wo der Eiszungenfluss die Karanas vom Highpass Pass trennt. Dort trefft ihr auf Ryfuder, eine Jägerin mit seltsamen Tätowierungen auf den nackten Armen und einer roten Mähne. Sie wurde Hauptmann von Born McCabe geschickt euch abzuholen und die halbwegs frischen Spuren zu verfolgen und die schwere Schwadron dann an die richtige Stelle geleiten. Ryfuder fragt euch ob ihr bereit saeit für die Hatz. nach eurer Bejahung intoniert sie einen Zauber und ihr stellt fest wie ihr euch plötzlich krümmt und schrumpft. Eure haare (zumindest bei malloreon) werden zu einem festen fell, eure Hände verwandeln sich zu pfoten und nach kurzer zeit steht ihr drei als geisterhaft durchscheinende Wölfe an der mächtigen Stenbrücke. Hundert verschiedene gerüche dringen in eure Nase, was euch anfangs etas verwirrt, aber schon bald seid ihr der Lage die Nuancen zu unterscheiden und zu filtern. Ryfuder trabt gen Süden und ihr folgt ihr. Ihr trabt in rascher Geschwindigkeit ohne zu ermüden und seid nach wenigen Stunden in grünhain. Dort dringt euch sofrt der Geruch nach Tod und Verwesung, aber auch nach pest und Krankheit, Leder, Pferde und Menschenschweiss. Ihr verfolgt diese unverwechselbare Spur zwei Tage lang. Dann öffnet sich vor euch eine dunkle Senke. In deren Mitte steht eine gewlatige geschwärzte Karana-Eiche mit mächtigen Wurzelwerk. Das Geäst ist nackt und die Senke ohne Leben und Pflanzen. Um den baum herum liegen ca. 100 Pferde und banditen. Der gestank nach Tod ist nicht dominant, sondern der Geruch nach Pest und Krankheit. Allerdings dringt noch etwas anderes in eure Nase, Ein uralter Geruch nach Feuer, Schuppen und Ewigkeit scheint aus dem inneren der Eiche zu strömen. Ein schneller Blick offenbart euch, dass ein rot berobter Gnom sich nicht unter den wohl durch tödliche Krankheit dahingeraffte Banditen befindet. Ihr verwandelt euch zurück. Ryfuder schaudert....
Jetzt hatte ichs heute früh nochmal geschrieben also seid ihr Günstlinge und habt zwei Versionen der Geschichte:
Malloreon und Meekomm:
Einen Tag nachdem Ihr euch entschlossen habt an der Investigation teilzunehmen, der Bote mit der entsprechenden Nachricht zurück nach Blackwall, landen zwei Greifenreiter mit Beireiter
Sätteln in Eastbrook. Sie sollen euch abholen und zur Xatreus Bayle Brücke bringen. Diese Brücke über den Eiszungenfluss verbindet die Karanas mit den Highpass-Gebirge. Dort sollt ihr auf euren Kontakt treffen. Nach nur 1 1/2 Tagen Flugzeit seht ihr unter euch das silberne Band des Eiszungen-Flusses (der angeblich seinen Ursprung in permafrost haben soll) und eine gewaltige, den Fluss überspannende
Steinbrücke mit ein paar gebäuden und je einen wachturm auf jeder Seite. Ihr landet auf der Westseite des Flusses wo ihr von einige Soldaten der königlichen qeynosischen Grenzlegion begutachtet werdet. Nach kurzer Zeit seht ihr jemanden auf euch zukommen, der wohl unter dem Schatten einer grossen Birke gedöst hatte. Eine wilde lockige Mähne aus roten Haaren, Lederbeinlinge, feste Stiefel und eine Lederweste die die mit seltsamen Tätowierungen bedeckten Arme freilässt. Ein schwerer Säbel an einem Wehrgehenk in der linken und einen seltsam verzierten Stab aus schwarzen Holz (welcher sich später als Bogen herausstellen soll) in der Rechten kommt die Jägerin auf euch zu und stellt sich als Ryfuder vor - Späherin im Sold von Highpass Hold und abkommandiert um die Sauerei von Grünhain
zu untersuchen. Sie fragt euch ob ihr bereit seid für den Aufbruch - sie möchte Grünhain erreichen solange der Geruch noch greifbar ist. Etwas verwirrt stimmt ihr zu. Sie lächelt und beginnt einen Zauber zu wirken, der euch zusammenkrümmt, euer Gesicht zu einer Schnauze verlängert und eure Gliedmassen in Pfoten verwandelt. Letzendlich werdet ihr noch halb transparent und fühlt euch merkwürdig körperlos.
Eine Putporrie von gerüchen dringt aufd einmal in eure Nasen und sorgt für kurzzeitige Verwirrung. dann aber übernehmen irgendwelche Instinkte die Oberhand und klassifizieren und filtern die vielen Eindrücke. Ohne körperlich erschöpfen zu können, folgt ihr ryfuder nach Südwesten Richtung Grünhain. Nicht ganz so schnell wie ein Greif, aber doch in rasanter Geschwindigkeit.
Nach einem weiteren Tag und Nacht erreicht ihr Grünhain - ober was davon übrig ist. das Ackerland und die Obstplanatagen verlassen. Grünhain selber gleicht einem Schlachthaus.
Leichen überall, Krähen, Füchse und Wölfe die sich an den leichen gütlich tun. Es riecht nach Tod und Verwesung, aber auch der Geruch von Leder, waffenöl, Pferdeschweiss und - dung, und menschlicher Schweiss liegt noch schwer in der Luft. "Bei Cazics hässlichen Gesicht - die Reiter werden heir aufräumen müssen, wir verfolgen die Mörder" meint Ryfuder und hetzt dem Geruch hinterher.
Nach einem weiteren Tag gelangt ihr an eine grosse Senke. Der Geruch von Tod und Verwesung, aber auch Krankheit und Pestilenz vermischt sich mit dem Geruch den ihr seit Grünhain verfolgt habt.
In der senke steht eine riesige geschwärzte Karana-Eiche mit enormen Wurzelwerk am Boden. keine Pflanze ist sonst in dieser ca. 600 Fuss durchmessenden Senke zu finden. Ca 100 Pferde und Banditen liegen verstreut in der Senke - wie ihr seht (und riecht) dahingerafft von einer schrecklichen Krankheit, die das Fleisch von den Knochen faulen lässt. Eure Augen wandern über dieses grosse Grab - den Gnom könnt ihr nicht entdecken, aber dafür schleicht sich nun ein neuer Geruch in eure Nasen. Etwas uraltes, schuppiges, bgestandenes schlängelt sich in eure Nasen und scheint seinen Ursprung mitten in der Senke - der Karana-Eiche - zu haben. "Der Arsch von Karana. Ein verfluchter Ort. Verdammt was ist hier passiert..." meint Ryfuder, verwandelt euch zurück und hängt eine Sehne in ihren Bogen ein...
Edit: Serebrina:
In Surefall Glade angekommen wirst du in ein Gastlager geführt. Nach einen Tag der Ruhe bittet dich Hegnis Trueshot, der informelle Führer von Surefall Glade zu sich. Da viele seiner begabten Spurenleser momentan in Qeynos namen eingebunden sind und in den Karanas Patrouille laufen haben sie zu wenig erfahrene Ranger um sich um ein internes Problem zu kümmern:
Seid langer Zeit schon haben qeynosische Holzfäller und Jäger die erlaubnis im riesigen Waldgebiet des Jaggedpine Waldes kontrolliert Holz zu schlagen und Wild zu jagen. Seit einigen Wochen jedoch macht eine radikale Splittergruppe von Tunarischen Druiden und Rangern, genannt die wilden Bewahrer, gnadenlos Jagd auf die Holzfäller und Jäger. Bisher zählt man 35 Tote und in Qeynos beginnt man zu Recht nervös zu werden. Um dies zu unterbinden will Hegnis einen Jagdtrupp zusammenstellen um die Radikalen auszumerzen oder zumindest zu vertreiben. Angeführt wird dieser Trupp vom Hochdruiden Boulsen. Hegnis würde sich freuen, wenn du deine Fähigkeiten dem jagdtrupp zur Verfügung stellen würdest, zwingt aber natürlich nicht. Was wirst du tun serebrina - dich für restliche Zeit dem jagdtrupp anzuschliessen und versuchen den Ruf der Druiden/Ranger von Surefall Glade wieder herzustellen oder kehrst du wie von dir geschrieben nach eastbrook zurück?
Gruss
Olaf
Rogue
Sonntag, 27. Juni 2010, 20:32
Ich werde mich erst mal dem Trupp anschließen. Eastbrook muss erst mal wieder aufgebaut werden, und da ich mich im Städtebau eh nicht auskenne (ich denke, das hat Malloreon schon gut im Griff), kann ich auch noch ein wenig länger weg bleiben. Ich versuche aber, eine Nachricht auf den Weg zu bringen, der über meine verspätete Rückkehr informiert.
el_fatal
Montag, 28. Juni 2010, 08:00
Serebrina:
Nach 4-Monatiger Hetzjagd, die nach allen Regeln der Kunst stattfand, gelang es euch den Unterschlupf der Bewahrer aufzuspüren und die meisten Mitglieder zu stellen. Es kam zu einem hitzigen Wortgefecht in welchem zwei verschiedene Anschauungen desselben Glaubens thematisiert wurden. Immer wieder hat nur die Basis des gemeinsamen Glaubens verhindert dass zu den waffen gegriffen wurde. Als dann das Wortgefecht zwischen Boulsen und dem hiesigen Anfüherer der Bewahrer, ein menschlicher Druide namens Eizel, den Höhepunkt fand, nämlich als Boulson Eizel vorwarf rücksichtlos den Glauben zu verletzen indem er unschuldige Arbeiter hatt töten lassen kochte bei Eizel das Gemüt über: Er zog blitzschnell einen mit silberenen Runen verzierten Säbel und wollte auf Boulsen losgehen. Dabei stolperte er über Wurzelwerk am Boden, fiel unglücklich und brach sich das Genick. Pflanzenkenner unter euch identifizierten die Wurzeln als Wurzeln eines Aeg'ten, ein Baum der eigentlich nur in Faydark wächst. Schnell war klar wer hier seine Meinung geäussert hatte und der Geist der Göttin senkte sich über die Lagerstatt. Alle fielen auf die Knie als sie von der göttlichen Macht berührt wurden und die Radikalen bekannten sich zu ihrer Fehleinschätzung. Als dich, Serebrina, Tunares Geist berührt spürst du so etwas wie ein erstauntes "Lauschen", dann spürst du wie dich der Geist Tunartes ruckartig verlässt. Vom Rest des Lagers vergeht der Geist Tunares langsam wie ein Morgennebel unter der Sonne und lässt die versammelten Druiden und Ranger in Andacht zurück. Die Radikalen werden zu Hegnis nach Surefall gebracht, wo er ein angemessenes Urteil über sie fällen wird.
Du hast dich der Dankbarkeit Surefall Glades versichert und kehrst gen eastbrook zurück.
Das 4-Monatige intensive Zusammenleben und die gemeinsame Jagd mit erfahrenen Druiden und Rangern verschafft dir ein sofort zu wählendes Bonus Wild-Mastery Talent, sowie eine Steigerung von +6 auf alle Wilderness Lore checks, sofern du dich in den Karanas oder einen Wald ähnlich dem des Jaggedpines aufhältst.
Malloreon & Meekomm:
Von euch brauch ich ne Entscheidung wie es in der Senke weitergehen soll..;)
Gruss
Olaf
Nirraven
Montag, 28. Juni 2010, 12:37
Malloreon legt Ryfuder beruhigend eine Hand auf die Schulter. "Entweder hier wurden die Räuber von ihren verschlagenen Anführer geopfert, oder etwas hier hat uns einen Gefallen getan.... Haltet Euch bereit, aber tut nichts unüberlegtes." Mit diesen Worten näherte sich Malloreon der Senke und schickte ein kurzes Stoßgebet an Bristlebane. Er hoffte dass der Herr der Trickster, Barden und schlitzohrigen Abenteuerer seine schützende Hand über ihn halten würde.
Sich und seine Gefährten mit einer reinigenden und vor Krankheiten schützenden Melodey umgebend schritt Malloreon in die Senke hinab. Mit lauter und fester Stimme rief er zu der Eiche hinab:
"Ich weiß nicht wer Ihr seid oder was Ihr seid! (Bardic Knowledge wird eingebaut falls ich etwas weiß)
Ich und meine Gefährten habe keinen Streit mit Euch! Wir folgten denen die hier dahingerafft wurden, da sie uns und den unseren großes Leid zugefügt haben. Sie haben den Tod mehr als verdient, doch suchten wir sie auch um den Grund für ihre Gräueltaten zu erfahren. Dies scheint uns nun verwehrt.
Sagt mir wer ihr seid und was ihr seid! Zeigt Euch! Ich habe keinen Streit mich euch und ich suche ihn auch nicht. Solltet Ihr diese Monster vernichtet haben, danke ich Euch dafür. Doch sagt mir, wisst ihr wo der Anführer dieser Schar war? Wisst Ihr wohin der berobte Gnom verschwunden ist?
Ich bin Malloreon de Dareni, Lehensherr von Eastbrook und ich beschwöre Euch! Zeigt Euch und sprecht mit uns. Wir wollen keinen Konflikt, aber wir benötigen Informationen. Vielleicht lässt sich ein Gespräch führen das für beide Seiten zufriedenstellend und gewinnbringend ist."
Malloreon bliebt auf halben Wege in die Senke stehen und stählte seine Seele für die bevorstehende Konfrontation. Er hoffte das sich alles friedlich lösen lassen würde. Er bereitete sich vor Cindas Charismatic Carillion zu spielen um einen positiven Gesprächsausgang zu erwirken. Mit pochendem Herzen wartete auf das was geschah.
el_fatal
Montag, 28. Juni 2010, 17:02
Bardic Knowledge:
"Der Arsch von Karana": Ein Ort an dem vor Dekaden Nekromanten der Tesh'Mal Gnolle Opfer zu Ehren Bertoxxulos gebracht haben um die Macht Karanas zu schwächen. Das sie als Hinrichtungsort eine altehrwürdige Karanaeiche wählten sollte das Menschenopfer für Bertoxxulos nur umso wertvoller machen. Allerdings hatt es auch den den Gott der Ebenen (nebenbei und sehr zum Unglück der Gnolle und der Eiche auch der Gott der Stürme, Blitze und Donner) ziemlich in rage gebracht. Er wartete bis mal wieder ein solches Ritual stattfand und in dem Augenblick des Opferns, als Bertoxxolus nahe war, zerschmetterte er mit einem gewaltigen Blitz Gnolle, Eiche und die unglücklichen Opfer. dabei spaltete er auch einen kleinen teil von bertoxxolus Kraft ab und band sie in den so entstandenen Krater - nun eine Senke. Man sagt die Geister der Gnolle und der Oper sind bis zu Ihrer Erlösung an diesen Ort verdammt. Was diesen Ort verdammt ungemütlich macht....der Arsch Karanas eben...
Situation:
Bis auf en pestilenten Gestank der Toten und die völlige Stille an diesem Ort ist das einzige was dir Antwortet auf deine mutigen Worte eine neue, stärkere Brise des geruchs nach Schuppen, Macht und Alter - direkt aus der schwarzen Eiche.
Auch scheint es als würde eine eiskalte schleimige Pfote sanft über deine Wange streicheln - als du verwundert dort mit einem Finger hinlangst stellst du fest, das tatsächlich etwas ekel-grünes Eis an der Backe klebt...
Nirraven
Montag, 28. Juni 2010, 18:32
Angewidert betrachtet Malloreon das Eis, welches unangenehmen Duft verströmend auf seinen Fingerspitzen schmilzt.
Langsam begibt er sich zu der toten Eiche. Er beginnt im Laufen zwei Weisen zu spielen, eine Huldigung an Bertoxxulos und eine Ehrerbietung an Karana. Er vermengt beide Themen zu einer donnernden Gunstbezeugung, einer Mischung aus fulminanten Passagen und melancholischen Requiemelementen. Er versucht die Aufmerksamkeit beider Götter an den Ort ihres Konfliktes zu lenken.
Als er den Höhepunkt seines Spiel erreicht ruft er gen Himmel:
"Hört mich an, Ihr die Ihr diesen Ort schuft! Höre mich an, Karana, Herr der Ebenen, Herr des Blitzes und Donners! Lebensspender und Zerstörer! Höre mich an Bertoxxulos, Herr des Todes, Herr der Krankheit, Erschaffer des Nicht-Lebens! Setzt Euren Zwist aus! Todfeinde seid Ihr und durch Euer beider Wirken ist dieser Ort entstanden der eine hässliche Narbe auf dieser Welt hinterlässt. Durch Euren Zwist schwächt Ihr Euch gegenseitig!
Hört mich an Ihr Götter die ihr an diesem Ort im Streite liegt! Ich habe keinen Streit mit Euch und beide habt ihr mir und meinen Gefährten geholfen! Karana half uns im Kampf gegen die Kreaturen des Innoruk! Bertoxxolus, auch wenn er keine Verbündeten unter den Göttern selbst hat das Leben meiner Gefährten geschont als er uns Töten konnte und hat uns abermals geholfen Kinder des Zek niederzustrecken! Beide habt Ihr Euch an unsere Seite gestellt. Habt verhindert das das Blut meiner Geschwister und mir auf den Erdboden rinnt und wir unser Leben aushauchen! Stellt Euch selbst die Frage, ihr Götter! Warum?!
Obwohl Ihr Todfeinde seid stellt Ihr Euch auf die gleiche Seite. Ihr wollt verhindern, dass die Bemühungen des Zek und seiner Kinder diese Welt ins Chaos stürzen! Sollte Rallos Zek wieder zu seiner vollen Macht auferstehen wird er keinen von Euch schonen. Er wird einen erbitterten Krieg gegen Euc und jene führen die Euch folgen. Und er wird Euch vernichten! Erinnert Euch an das Zeitalter der Monumente und den darauf folgenden Krieg!
Meine Geschwister und ich stehen gegen Zek! Wir versuchen den monströsen Plan seiner Kinder zu vereiteln und die Rückkehr des Herrn des Krieges.
Unser Weg führte uns hierhin, weil einer der Anhänger des Bertoxxolus mit denen derer Körper nun hier verrotten die unseren ermordet und etwas aus unserem Besitz entwendet hat was uns lieb und teuer war. Dieser Diener durchkreuztschon lange unsere Pläne und verhindert, dass wir rasch gegen Rallos Zek und seine Kinder vorgehen können! Bertoxxolus! Höre mich an! Stelle Dich auf unsere Seite und rufe den zurück der dies verursachte, liefere ihn uns aus, damit wir der Gerechtigkeit genüge tun können. Tue es bevor Zek nicht mehr aufzuhalten ist! Bevor die Welt und der Wandel von Leben und Tod aus dem Gleichgewicht gerät!
Höre mich an Karana! Gib dem Herren des Todes das Bruchstück seiner Macht zurück das hier gefangen ist! Schwächt euch nicht gegenseitig, sondern bündelt Eure Macht gegen den Herren des Krieges. Tilgt dieses Schandmal von dem Antlitz der Welt und lasst die gequälten Seelen ruhen! Gib Bertoxxolus das Fragment zurück, auf dass er Deinen und unseren guten Willen erkennt und den gnomischen Nekromanten samt des Diebesgutes ausliefert! Beweise die Größe die man Dir nachsagt, Regenmacher!
Helft uns, auf dass wir nach und nach alle Teile dieses Rätsels, welches der Plan Zeks ist, zusammenfügen und verstehen können!
Ihr Götter! Hört mich an! Ich lebe und kämpfe für Norrath, nicht nur für einen Teil dieser Welt sondern für sie als Ganzes! Ich streite im Names meines Schutzpatrons Bristlebane, doch beschwöre ich Euch alle Euch auf unsere Seite zu stellen. Wie ein Rudel Wölfe müssen wir zusammenarbeiten und kämpfen um nicht als Einzelner unterzugehen und in der ewigen Nacht des Nicht-Seins zu verschwinden!
Sprecht zu mir und helft mir den Herren des Krieges zurückzutreiben! Helft mir meine Geschwister zu schützen! Gebt die an diesem Ort gefangenen Seelen frei, verbündet Euch! Lasst euren Streit euch nicht blenden und schwächen gegenüber einer viel größeren Gefahr!"
An der Eiche angekommen nimmt Malloren seinen Dolch und ritzt sich in den Unterarm. Sein rotes Blut benetzt die Erde der Senke. Mit einer blutbenetzten Hand berührt er den toten Stamm und schreit:
"Bei meinem Blute beschwöre ich Euch! Karana und Bertoxxolus! Hört mich an und steht mir bei!"
el_fatal
Montag, 28. Juni 2010, 21:42
Hoho - na denn pack mal die Würfel aus:
1 x Performcheck Lied
1 x performCheck für die Stimmmelodik deiner Ansprache
1 x Diplomatie
Du kannst Bennys der nächsten session verwenden...
gruss
Olaf
Edit:
Und weiter gehts:
Wolken ziehen auf und Donner grollt. Plötzlich setzt ein heftiger Regenguss ein. Gleichzeitig nimmt der Geruch nach Krankheit zu und alles in der Senke scheint auf einmal in einem schmutzig-grünlichen Nebel getaucht zu sein. Als ihr euren Blick wieder zu der Eiche wendet steht vor derselben eine ca. 3m hohe, Gestalt in einer zerfetzten, schmutzigen, grauen Robe. Der Gestank in der Senke scheint plötzlich unerträglich und ihr alle drei fallt auf die Knie, aller euer Kraft beraubt und mit einem revoltierenden Magen. Die Gestalt, offensichtlich der Krankheitsbringer höchstselbst, gleitet auf euch zu und bleibt ein paar meter vor euch schweben. Eine wiederwärtige Kraft drückt euch in den mittlerweile aufgeweichten Boden und in euren Köpfen manifestiert sich eine brüchige Stimme:" Ihr närrischen Sterbliche, leider Sterbliche, nur euch herlocken wollte ich um euch dies finden zu lassen..." Ihr hört ein saftiges Schmatzen als zwei Gegenstände vor euch in den Schlamm gefallen lassen werden. "... aber ihr habt ein Talent durch ein Haufen tamtam dass ihr verursacht viele Blicke auf euch zu ziehen. Blicke von Entitäten die den gesang eures Blutes hören können. Die den gesang misinterpretieren und euch für ihre zwecke benutzen wollen. Eure Gönner werden weniger...die Puppenspieler mehr...ihr solltet euch in Zukunft vor Gewittern fernhalten...der Stürmer meint eine sehr direkt Art gefunden zu haben des Blutproblemes Herr zu werden. mal sehen ob ich ihn überzeugen kann. Aber zuerst weg mit euch und damit ihr mit nicht vergesst gebe ich euch was mit....". Eine unsichtbare hand packt euch alle plötzlich und wirft euch aus der Senke in welche kurz danach mit ohrenbetäubenden Lärm ein beeindruckender blauer Blitz einschlägt. Die anschliessende Druckwelle raubt euch die Besinnung. Als ihr die Augen wieder öffnet liegt ihr auf einer sanften Wiese und vor euch ein kleiner Hügel mit einer blühenden Karanaeiche oben drauf.Vor euch liegen Veeshans Klaue und eine kleine Kiste aus schwarzen metall ohne sichtbares Schloss. Ihr fühlt euch furchtbar und als ihr euch ansieht, stellt ihr fest, dass ihr am ganzen Körper von erdbeergrossen schleimgrünen Pusteln bedeckt seit. Ihr macht euch auf den Weg zurück...
Nirraven
Mittwoch, 30. Juni 2010, 19:32
Oh je!
Mit zitternden Händen erhebsich Malloreon und beobachtet mit schreckengeweiteten Augen die Pusteln. Das durfte nicht wahr sein! Warum wurden sie mit einer derartigen Krankheit gezeichnet?
Er hoffte dass sich der Priester des Nife oder Exodux mit der Krankheit beschäftigen und sie kurieren könnten.
Was war genau geschehen? Hatten Karana und Bertoxxolus einen Pakt geschlossen? Was meinte der Gott mit dem Kreis der Gönner und den Puppenspielern?
Immerhin war das Artefakt zurück. Und was war das für eine Kiste? Malloreon nahm sich vor diese Kiste nachher genauer zu untersuchen. Mit einem schnellen Gebet an Bristlebane, der ihn wahrscheinlich am Leben hielt, machte sich Malloreon auf den anderen Richtung Eastbrook zu folgen.
Auf der Reise versucht Malloreon die Pusteln mit den reinigenden Klängen seiner Laute zu heilen. In einem ruhigen Moment begibt er sich abseits der Gruppe und untersucht die kleine Kiste. Er möchte Ihren Inhalt erkunden und versucht es erst mit seinen magischen Gesängen um die Natur der Sache zu ergründen. Da er kein Schloss entdeckt, versucht er es schließlich die Kiste mit dem Gesang seines Blutes zu öffnen...
el_fatal
Dienstag, 27. Juli 2010, 08:23
Acht Monate sind nun vergangen seid Ihr alle bis auf Nanamdar das Grabmal verlassen habt.
Der Winter (in den Karanas etwas mehr Regen und ein bischen kälter) steht vor der Tür. Euer Turm und der Hügel samt Weinberge (die umgepflanzt worden sind) sind mittlerweile abgetragen und die ersten Fundamente werden bereits mit Steinen aus dem neuen Steinbruch gelegt. Man hat sich für solide und tiefe Fundamente/Unterkellerung entschlossen um die herum dann der neue grössere Erdhügel wieder aufgeschüttet wird (samt Weinberge). Hütten und Häuser wurden demontiert und wieder aufgebaut. Die neue entstehende Stadt nimmt Formen an. Wege - die später zu gepflasterten Strassen werden sollen - wurden gestampft, die Stadtmauer abgesteckt, Barracken für die vielen Arbeiten in aller Eile gebaut. Fahrende Händler aller Coleur haben sich eingefunden um die Arbeiter mit allen zu versorgen was begehrt wird. Die Truppen aus Qeynos in ihrem festen Lager sorgen durch Ihre blosse Anzahl für Sicherheit und ersticken allen Ärger im Keim. Darüber hinaus überwachen sie beim Fundamentbau und der Unterkellerung, dass nicht ungewollte Augen die Geheimgänge und Fluchttunnel ausspähen. Vier Grossküchen in Zelten versorgen rund um die Wasseruhr alle Beschäftigten und ein ständiger Duft nach Eintopf und Geschmorten hängt in der Luft. Das ursprünglich nur für die Festung geplante Kanalsystem wird auf die Stadt erweitert, da einige Druiden die starke lokale Verschmutzung angeprangert haben, da vor allem der nahe See Ziel vieler Geschäft war. Nun wird das ganze zentral durch die Kanäle gesammelt und als Dünger verwendet.
Ryfuders, Malloreons und Meekomms Pusteln haben sich mittlerweile in grüne Schorfbeuel verwandelt die anscheinend einen unendlichen Vorrat an abgestorbenen Hautzellen produzieren und kleine hässliche grüne Schneewolken zurücklassen wo immer ihr euch bewegt. Sämtliche Heilkünste auf die ihr bisher zurückgreifen konntet waren vergeblich. Eine Untersuchung des Kästchens brachte zum Vorschein, dass zur Aktivierung wohl erstmal irgendein Spruch auf das Kästchen gesprochen werden muss...vielleicht warten auf Nanamdar?
Auch die Mine wächst und gedeiht - die beiden Giessereien (für die unterschiedlichen Metalle) sind auch schon fertig. Da Serebrina heftig intervenierte als die Zwerge erfreut erwähnten, das ja genug Holz in der Gegend sei um das anständig zu befeuern, kaufen die Zwerge gerade Feuermaterial en masse auf um genügend vorrätig zu haben wenn die Verarbeitung beginnt. Ein Bergbächlein hat man auch umgeleitet um die Giessereien und die MIne zu versorgen. Man rechnet damit nächstes Frühjahr mit dem lohnenden Abbau beginnen zu können.
Fehlt nur noch Nanamdar....
/wave
Olaf
Nirraven
Dienstag, 27. Juli 2010, 09:50
Malloreon hat rasch damit begonnen sich mit einer dünnen Lage Seide zu umhüllen um nicht alles vollzusauen. (Ähnlich zu der Umwickelung des siechenden Herrschers in Königreich der Himmel) Außerdem versucht er (und hoffentlich die anderen auch) vorerst nicht zu viel direkten Körperkontakt mit der Bevölkerung zu haben. Die Seuche soll sich ja nicht ausbreiten.
Zufrieden mit der Entwicklung von Eastbrook hofft Malloreon auf die Rückkehr seines Bruders (ist er nicht schon überfällig? Hoffentlich ist ihm nichts zugestoßen). Abends würde er wieder zu Bristlebane beten, in der Hoffnung die Seuche loswerden zu können. Morgen dann wieder das übliche Ritual des Reinigens im Tempel des Rodcet Nife.
Immerhin sind die Pusteln nicht mehr zum Bersten gefüllt und die Schorfwolken lassen sich durch das Untergewand zumindest eindämmen.
Ein Blick auf die fünf großen schwarzen Säcke in seinem Studierzimmer werfend, denkt Malloreon an seine Geschwister. Sobald Nanamdar zurückkehrt werde ich es Ihnen zeigen...
dodo
Dienstag, 27. Juli 2010, 23:05
Nach gut acht Monaten als wahrscheinlich schon keiner mehr damit gerechnet hat schlendert Na Nam Dar die Kirchbaumallee in Richtung des Burgturms entlang als er plötzlich stehen bleibt.
Was ist den hier Passiert es hat sich schon einiges verändert wundert er sich. Der Hügel auf dem der Turm stand in dem er und seine Geschwister ihre Privaten Sachen aufbewahrten hat sich irgendwie verändert. Auch war die Ansiedlung irgendwie größer gewurden als er sie in erinnerung hatte.Vorsichtig nähert er sich dem Anwesen sollte sich etwas wärend seiner abwesendheit geändert haben? Hat es was mit den Andeutungen von Solusek Ro zutun haben? Klar Malloreon wollte das Gut vergrössern aber das ? Er muss wohl eine Ader für das verwalten haben denkt sich Na Nam Dar. Entsetzte fallen Ihm verkohlte Gebäutebalken auf Gab es einen Angriff . Hasstig lief Na Nam Dar den Hügel hinnauf in der Hoffnung das seinen Geschwistern nix passiert sein möge.
el_fatal
Sonntag, 31. Oktober 2010, 17:50
Vor nicht allzu langer Zeit an einem euch unbekannten Ort...
Die kristallin anmutende Schwanzspitze peitschte zwei mal hin un her und schlägt vierfarbige Funken aus der Barriere.
Acht Augen öffnen sich vollständig und beobachten alarmiert.
*Erwacht er?*
*Ich denke nicht, Feuer*
*Er hat das noch nie getan, etwas muss passiert sein...*
*Die Welt ist im Wandel, Erde*
*War sie das nicht schon immer?*
*Das wars - nichts weiter, ob er träumt?*
*Veeshan bewahre uns vor seinen Träumen...*
el_fatal
Freitag, 5. August 2011, 09:53
Zeitsprung:
Mit eurer Rückkehr nach Gems Landing habt ihr auch eure entsprechenden Claims eintragen lassen. In einem zweiten Lauf und unter kundiger Führung von Schneetatze wart ihr in der Lage noch weitere lohnende Pfründe abzustecken und somit ein grosses zusammenhängendes Stück Land zu akquirieren.
Ihr habt Nachricht nach Eastbrook geschickt um ressourcen für die Minen und den Bau der Siedlung zu schicken.
Hier eure ersten Entscheidungen, die ihr treffen müsst:
Wollt ihr das Land als Adelige von Qeynos in besitz nehmen und eintragen lassen? Somit wird die Kolonie eine Kronkolonie von Qeynos und zusätzlich zum Zehn an das Expeditionskoprs ist ein weiterer Zehnt an Qeynos zu entrichten. Dafür habt ihr aber auch königliche Rückendeckung.
Oder wollt ihr das Land durch die EEG eintragen lassen und somit faktisch ein kleines unabhängiges Reich erschaffen? Damit sind aber auch ein paar Probleme verbunden: Zum einen sollte Qeynos das rausfinden, dass ihr unter dem Deckmantel der EEG (Ihr seit als Inhaber der EEG bekannt) eine eigene Kolonie gegründet habt, dann könnte das als Verrat ausgelegt werden (besonders in Kriegszeiten wie dieser). Zum anderen müsst Ihr selber für Schutz, Gesetzgebung, etc. sorgen und zahlen.
Die neue Siedlung/Mine/Provinz braucht noch einen Namen.
Was und wieviel wollt ihr an Militär/Schutz anfordern (Armee oder selbst bezahlte Söldner, oder andere Alternativen)
Während ihr auf die Verstärkung wartet muss Gems Landing gemeinsam am Pass einen massierten Angriff der Ry'Gorr Orks abwehren, was auch mit Müh und Not (und dank dem TTTWW Quintett ) gelingt. Nach sechs Monaten kommt die Versärkung (alle drei Eisbrecher sind retour gefahren) mit Mensch und Material und Nachrichten. TTTWW etabliert in Gems Landing einen kleinen Morris Thule Tempel. Dieser wird neben dem gnomischen Hausgott Bristlebane zum Patron von Gems Landing auserkoren.
Eure Mine und Schmelze in Eastbrook hat den Betrieb aufgenommen und die komplette Überschussproduktion (also alles was nicht an euch und nach Qeynos geht) ist auf zehn Jahre hin ausverkauft (alles Kaladim).
Im Krieg Freeport / Qeynos hat sich eine Entscheidungsschlacht im mittlerweile völlig baumlosen Kithikor Forest angebahnt. Beide Seiten waren mit ihren Kernarmeen aufmarschiert, als Mithaniel Marr Allen erschienen ist und verkündet hat, dass der Krieg nur auf den ruchlosen Machenschaften des rastlosen Gott des Krieges zustandekam. Die reine und heilige Kraft des Lichts hat jedoch dieses Übel getilgt und nun, im Glauben vereint, können beide Parteien in Frieden heimkehren.
Es muss nicht erwähnt werden, dass durch diese Tat Mithaniel Marr eine Menge neuer Anhänger gewonnen hat (überwiegend ehemalige Zek Anhänger, die sich auf einmal irgendwie "sehr verlassen" fühlten). Die Kirche von Marr ist dabei im Kithikor einen riesige Kathedrale zur Ehre Marrs zu errichten, aus den Mitteln von Qeynos und Freeport. Beide Reiche erkennen die Kirche Marrs als übergreifende Authorität an. Nur Rivervale protestiert (vergeblich) gegen den Protzbau vor ihrer Haustür.
Die zwergischen Prospektoren und Minenspezialisten die ihr wieder angeheuert habt um den Ausbau eurer Mine hier in Velious, kriegen den Mund nicht mehr zu als sie die Vorkommen analysiert haben. Velium, Gold, Silber, einige Edelsteine und Eisen umfasst das Portfolio eurer Minen dort. Das einzige Problem hier wird der nachschub an Brennstoff für die Schmelzen darstellen, aber die Zwerge sind sich sicher, dass auch noch lösen zu können.
So, bitte trefft mal die Entscheidungen die anstehen, dann werde ich darauf basierend weiter erzählen (ich habe einen extra Fred dafür aufgemacht, damit es übersichtlicher bleibt)..
Gruss
Olaf
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