apesch
Montag, 21. März 2005, 19:16
Ich poste hier mal ein Infoblatt das ich übers KJR bekommen hab. Unter http://nazipleite089.tk/ (http://www.nazipleite089.tk/) erfährt ma noch mehr.
Aufruf
zur Kundgebung
am Samstag, den 02. April 2005
um 10.00 Uhr auf dem Marienplatz
Wir überlassen München nicht den Neo-Nazis!
In den letzten Monaten wurde deutlich, dass Rechtsextremisten das 60. Jahr nach dem zweiten
Weltkrieg zum Anlass nehmen, um ihre geschichtsfälschende Propaganda zu verschärfen. Der
bisherige Gipfel waren die Versuche der NPD im sächsischen Landtag, die Alliierten als Täter
und das deutsche Volk pauschal als Opfer des Zweiten Weltkriegs darzustellen.
Jetzt wollen Neo-Nazis am 2. April 2005 in München marschieren. Angekündigt sind Redner
aus dem rechtsradikalen Spektrum der so genannten „Freien Kameradschaften/Freie
Nationalisten“ aus dem gesamten Bundesgebiet.
Das werden wir nicht unwidersprochen hinnehmen. Es ist unerträglich, dass 60 Jahre nach
dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Befreiung der Konzentrationslager Neo-Nazis ihre
rassistischen und anti-semitischen Ideologien verbreiten.
Deshalb rufen wir auf, am 2. April unüberhörbar klar zu stellen, dass Neo-Nazis in
München unerwünscht sind:
· In München ist kein Platz für neo-nazistische Aufmärsche und Aktivitäten!
· Wir überlassen unsere Stadt nicht den Nazis! Wir sind präsent!
· Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!
Wir rufen alle Münchnerinnen und Münchner auf, am 2. April deutlich zu machen, dass
nationalistische, rassistische und anti-semitische Parolen in München keinen Widerhall
finden.
Stehen wir gemeinsam auf für eine demokratische Stadtgesellschaft! Erteilen wir dem
geplanten Aufmarsch neo-nazistischer Kameradschaften erneut eine klare Absage!
Zur Erinnerung an den Widerstand der „Weißen Rose“ gegen die nationalsozialistische
Gewaltherrschaft werden während der Kundgebung weiße Rosen zum Anstecken verteilt. Bitte
tragen Sie diese als Zeichen gegen Neo-Nazismus und für Demokratie und Toleranz.
Für das Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat in Zusammenarbeit mit der
Weiße Rose Stiftung:
Oberbürgermeister Christian Ude, Weihbischof Engelbert Siebler, Evang. Stadtdekanin
Barbara Kittelberger, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Charlotte Knobloch,
Rektor der Ludwig-Maximilians-Universität Prof. Dr. Bernd Huber, Vorsitzender des DGB
Region München Helmut Schmid, Vorsitzende des Kreisjugendring München-Stadt Elke
Geweniger, Sprecher der Bildungswerke, Pfarrer Dr. Hermann Probst, 1. Vorsitzender der
Weiße Rose Stiftung e.V. Dr. Christof Schmid
V.i.S.d.P.: Oberbürgermeister Christian Ude, Rathaus Druck: Stadtkanzlei
Aufruf
zur Kundgebung
am Samstag, den 02. April 2005
um 10.00 Uhr auf dem Marienplatz
Wir überlassen München nicht den Neo-Nazis!
In den letzten Monaten wurde deutlich, dass Rechtsextremisten das 60. Jahr nach dem zweiten
Weltkrieg zum Anlass nehmen, um ihre geschichtsfälschende Propaganda zu verschärfen. Der
bisherige Gipfel waren die Versuche der NPD im sächsischen Landtag, die Alliierten als Täter
und das deutsche Volk pauschal als Opfer des Zweiten Weltkriegs darzustellen.
Jetzt wollen Neo-Nazis am 2. April 2005 in München marschieren. Angekündigt sind Redner
aus dem rechtsradikalen Spektrum der so genannten „Freien Kameradschaften/Freie
Nationalisten“ aus dem gesamten Bundesgebiet.
Das werden wir nicht unwidersprochen hinnehmen. Es ist unerträglich, dass 60 Jahre nach
dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Befreiung der Konzentrationslager Neo-Nazis ihre
rassistischen und anti-semitischen Ideologien verbreiten.
Deshalb rufen wir auf, am 2. April unüberhörbar klar zu stellen, dass Neo-Nazis in
München unerwünscht sind:
· In München ist kein Platz für neo-nazistische Aufmärsche und Aktivitäten!
· Wir überlassen unsere Stadt nicht den Nazis! Wir sind präsent!
· Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!
Wir rufen alle Münchnerinnen und Münchner auf, am 2. April deutlich zu machen, dass
nationalistische, rassistische und anti-semitische Parolen in München keinen Widerhall
finden.
Stehen wir gemeinsam auf für eine demokratische Stadtgesellschaft! Erteilen wir dem
geplanten Aufmarsch neo-nazistischer Kameradschaften erneut eine klare Absage!
Zur Erinnerung an den Widerstand der „Weißen Rose“ gegen die nationalsozialistische
Gewaltherrschaft werden während der Kundgebung weiße Rosen zum Anstecken verteilt. Bitte
tragen Sie diese als Zeichen gegen Neo-Nazismus und für Demokratie und Toleranz.
Für das Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat in Zusammenarbeit mit der
Weiße Rose Stiftung:
Oberbürgermeister Christian Ude, Weihbischof Engelbert Siebler, Evang. Stadtdekanin
Barbara Kittelberger, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Charlotte Knobloch,
Rektor der Ludwig-Maximilians-Universität Prof. Dr. Bernd Huber, Vorsitzender des DGB
Region München Helmut Schmid, Vorsitzende des Kreisjugendring München-Stadt Elke
Geweniger, Sprecher der Bildungswerke, Pfarrer Dr. Hermann Probst, 1. Vorsitzender der
Weiße Rose Stiftung e.V. Dr. Christof Schmid
V.i.S.d.P.: Oberbürgermeister Christian Ude, Rathaus Druck: Stadtkanzlei