Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Welches Betriebssystem?
Nirraven
Dienstag, 2. Mai 2006, 16:16
Hallo zusammen!
Ich bin ja immernoch Nutzer von Windows 98 SE. Nun wurde ich von einem Bekannten darauf aufmerksam gemacht, dass 98 leicht gehackt werden kann und ein böser Bube meinen geliebten PC als ferngesteuerten Sklaven verwenden könnte...
Daher meine Frage:
Soll ich in ein neues Betriebssystem investieren und wenn ja in welches?
Ich habe ja schon viel von Windows XP gehört, darunter viel Schlechtes, und im Zuge dessen stets der Vergleich mit Windows 2000, welches besser sein soll. Und da dachte ich mir, ich frag mal unsere Experten uns lasse mich beraten. (Eine Angabe wo ich des Zeug am günstigsten herbekommen könnte wäre auch nett...)
chaotic
Dienstag, 2. Mai 2006, 16:32
Windows 2000 oder XP ist eigentlich egal.
Für XP spricht, ist, dass es in zukunft noch länger Patches geben wird als für 2000. Und dass aktuelle Spiele vielleicht eher auf XP laufen als auf 2000.
Gegen XP spricht, dass es reccourcenhungriger ist als 2000, vor allem mit der quietschbuten Oberfläche (die ich zugegeben nicht mag).
Wichtiger als die Entscheidung zwischen XP oder 2000 ist, dass du dein System aktuell hältst und die aktuellen Patches von Microsoft einspielst.
und eher Firefox als IE benutzt, der lässt sich nicht so leicht fern steuern und wird schneller gepatcht.
NeonSamurai
Dienstag, 2. Mai 2006, 16:42
Nimm XP, musst es halt bisserl "tunen", da helf ich dir gern.
Oder wage gleich den Sprung und nimm Linux, die meissten "Grossen", wie SuSE, Redhat und co, unterscheiden sich kaum noch vom Micro$oft. Allerdings ist hiermit schon etwas Einarbeitungszeit von Nöten.
Weiterhin stirbt 2000 vom Support langsam aus, ich hab manchmal schon schwierigkeiten für 2000 Treiber zubekommen in der Arbeit.
Am einfachsten, hol dir XP, ruf mich an und wir schaukeln das Baby...äh..die "Kiste"...schon. =)
Bil
Dienstag, 2. Mai 2006, 16:43
Win98 ist nicht soo schlecht, wie manche tun. Mir wurde sogar kürzlich mal gesagt, es hätte eine Firewall. Wenn Du die aktivierst, bist Du schon mal ein gutes Stück weiter. Das Wichtigste scheint mir aber: Verwende nicht den Internet Explorer! Nimm Firefox oder (noch besser) Mozilla.
XP soll (ich selber hab's nicht) unheimlich Speicher fressen. Ich kann mich erinnern, daß bei Spieletests in der GameStar nach Erscheinen von XP regelmäßig beim Punkt "benötigter Speicher" geschrieben wurde: bei 2000 langen 256 MB, bei XP sollten's 512 sein.
Hängt also auch von Deiner Hardware ab.
NeonSamurai
Dienstag, 2. Mai 2006, 16:44
Also mein XP frisst garantiert weniger Speicher als ein Standart 2000 :cool:
Bil
Dienstag, 2. Mai 2006, 16:53
Also mein XP frisst garantiert weniger Speicher als ein Standart 2000 :cool:
Und wenn das 2000 nicht mehr Standart ist, sondern in gleichem Maße getuned wurde wie Dein XP, wie schaut's dann aus? :)
NeonSamurai
Dienstag, 2. Mai 2006, 17:44
Ich würd sagen genauso, viele glauben win2000 läuft resourcenärmer.
Das stimmt auch, teilweise.
Neuaufgesetztes XP vs. Neuaufgesetztes 2000 = Da ist das win2000 sicherlich resourcenärmer.
jetzt lass beide Systeme mal 1-2 Jahre laufen, dann ist das XP meisst wesentlich resourcenfreundlicher, da es sich nicht so zumüllt.
Laudian
Dienstag, 2. Mai 2006, 18:08
Ich bin jetzt endgueltig umgestiegen erst auf Suse .. und spaeter wird der Schritt auf Gentoo kommen ...
vor allem, weil bei mir ne Kombi aus 2 Rechnern incl Raid etc wegen Server laufen wird ... deswegen und weil Microsoft bei mir unten durch ist ...
Ronin
Dienstag, 2. Mai 2006, 18:13
Entweder XP oder Linux.
Win2k ist keine Alternative mehr, da der support bald ausläuft.
Und lass die Finger von den "Tuningmaßnahmen" - die meisten Tipps sind Schrott und bringen genau genommen gar nichts.
Es gab mal ein größeren Bericht darüber (nicht von MS) wieviel die Maßnahmen bringen - es gab genau 2 Stück die mehr Geschwindigkeit gebracht haben und eine davon war nur für den Fall dass man noch mit Modem/ISDN ins Internet geht :rolleyes:
Sie brachten auch bei Win2k nichts, außer hohe Auflagen für entsprechende "Fachzeitschriften"
Du machst in deinem System mehr kaputt als es dir Gewinn bringt.
Wenn du die Quietschbunte Grafik von XP nicht magst - abschalten ;)
Ist also kein Grund gegen XP - meins sieht fast so aus wie Win2k.
Auf was du achten solltest:
- Antiviren Software (Antivir)
- Firewall (Desktop is lala, besser wär gleich im Router (falls du hast) (Zonealarm)
- Antispyware Programm (Spybot Search and Destroy)
- Nicht als Admin arbeiten!!!
Falls du kein Zocker bist, schau dir Linux an.
Einige Eingewöhnungszeit und du hast ein stabiles (Debian!!!) System, mit dem du alles machen kannst, wie mit einem Windows System auch.
Bil
Dienstag, 2. Mai 2006, 18:19
Ich bin jetzt endgueltig umgestiegen erst auf Suse .. und spaeter wird der Schritt auf Gentoo kommen ...
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Dich die Windows-Fraktion so ohne Weiteres versteht, wenn Du von "Gentoo" und solchen Dingen sprichst ... (und das ist hier ja gewissermaßen ein Windows-Thread).
In der Sache kann ich Dir aber beipflichten; hab halt nur dem Zu-Linux-Bekehr-Impuls widerstanden :), weil Nirraven ja nach Win gefragt hatte und er außerdem AFAIK gern mal ne Runde daddelt (weswegen er, behaupte ich mal, auf Win angewiesen ist).
Loki
Dienstag, 2. Mai 2006, 18:27
Wenn dann XP. Unter Win2k laufen viele Spiele nicht, obwohl sie lt. Packung tun sollte (ich spreche da aus eigener Erfahrung...). Die bunte Benutzeroberfläche kannst du ja abschalten. Geht ganz einfach.
Wie schon vorher von anderen gesagt, bist du kein Zocker, dann nimm Linux. Hat auch den Vorteil, dass du viele Anwendungen kostenlos haben kannst. Negativpunkte bei Linux (aus meinen eigenen Linux -Erfahrungen):
- Sehr viele Anwendungen wurden von Usern selbst entwickelt. Nicht unbedingt schlecht, allerdings läßt die Dokumentation zu wünschen übrig. Extrembeispiel: Ich musste mal 2 Stunden im div. Foren suchen, bis ich einen Standard(!)-MP3-Player (bei SuSe) dazu bekomen hab MPS3 abzuspielen :dozey:
- Hast du mal einen Wurm im System, ist der für den Linux-Anfänger nur schwer rauszukriegen. Auch eine Neuinstallation ist da nicht so einfach wie bei Windows. Du musst z.B. im Notfall deine Systemkomponenten sehr genau kennen, damit sie richtig funktionieren (wenn Plug-and-Pray versagt).
Mein pers. Fazit:
Wer sich nicht so toll mit dem Computer auskennt, ist bei Windows besser aufgehoben. Linux ist noch weit entfernt für den Otto-Normal-User brauchbar zu sein.
Der Linux-Nicht-Möger ;)
Nirraven
Dienstag, 2. Mai 2006, 18:40
Hallo!
Danke für die schnellen Antworten! Ich werde mich für XP entscheiden. Das klingt für mich nach der besten Alternative.
Wie Bil schon anmerkte, ich zocke sehr gerne und mir macht das bunte XP nichts aus. Wenn man das layout auf "Silber" umschaltet taugt es mir und notfalls kann ich auf Win98-Darstellung umschalten (hab das ganze ja mal auf der Arbeit verwendet, bevor die Apple-Ära dort ausbrach)...
Mein Router hat eine eingebaute Fire-Wall und mein Desktop hat Zone-Alarm, beide Features werde ich auch bei Win XP wieder installieren und mein geupdatetes Antivir (was ja mittlerweile von Avira vertrieben wird) bleibt auch erhalten.
Das einzige was mir imo Sorgen macht ist der Umstand dass ich in meinem 1,3 Ghz-Rechner nur 338 MB RAM habe (was leider RAM-Bus ist und daher schwer und teuer aufzurüsen ist)...
Am liebsten hätte ich ja die Kohe für einen neuen Rechner, aber mein mageres Doktoranden-Gehalt wirft da nix mehr ab. Also neues Windows und gut ist...
Zu Linux: Ich habs versucht, aber ich bin mit ein wenig DOS und viel Windoof aufgewachsen, was mir das tippen von Parametern in die Konsole zu einer wahren Tortur macht. Knoppix ist ja noch ganz nett, aber Suse war mir zu hart, da man zu Fehlerbehebung wissen muss was man in der Konsole ändern muss. Nix für Ich-mach-die-Kiste-an-und-das-ding-läuft-Piloten wie mich...
Ich danke euch allen nochmal für Eure Hilfe und wünsche Euch einen schönen Feierabend (falls ihr den schon habt) oder (wie in meinem Fall) frohes Weiterschaffen...
Euer,
Nirraven
NeonSamurai
Dienstag, 2. Mai 2006, 19:45
Und lass die Finger von den "Tuningmaßnahmen" - die meisten Tipps sind Schrott und bringen genau genommen gar nichts.
Ich mein auch nicht so nen Computer-Bild Schwachsinn.
Laudian
Dienstag, 2. Mai 2006, 19:49
Die Tage von MS sidn gezählt. Das nächste "Vista" wird das letzte Betriebssystem von MS werden *muhahahah!*
Beipflicht .. wenn das genauso verbugged ist wie XP zu Anfang koennen die einpacken .. *g*
chaotic
Dienstag, 2. Mai 2006, 21:18
Zu Linux: Ich habs versucht, aber ich bin mit ein wenig DOS und viel Windoof aufgewachsen, was mir das tippen von Parametern in die Konsole zu einer wahren Tortur macht. Knoppix ist ja noch ganz nett, aber Suse war mir zu hart, da man zu Fehlerbehebung wissen muss was man in der Konsole ändern muss.
Nix für Ich-mach-die-Kiste-an-und-das-ding-läuft-Piloten wie mich...
Meine Suse läuft mit der Methode schon ziemlich lang und ziemlich gut.
Ich hab nur über Windows geredet, weil ich mir dachte, dass du ein Kiste-an-und-laufen-soll-es-Typ bist, der warscheinlich auch etwas zocken will. Also nicht so einfach für Linux zu begeistern.
Ansonsten hätte ich dir zu Suse oder Ubuntu geraten.
Das einzige Mal, dass ich bei der Suse die Kommandozeile benutzen musste (außerhalb von exotischen Programmen), war bei einer alten Version um aktuelle Grafik-Treiber zu installieren. Aber Suse ist über das Stadium auch schon hinweg und auf dem besten Weg zu einem Klicki-bunti-Linux.
Matthias
Mittwoch, 3. Mai 2006, 00:31
World of Warcraft soll Unter Linux in WINE (http://de.wikipedia.org/wiki/WINE) ohne Probleme laufen... :-)
chaotic
Mittwoch, 3. Mai 2006, 09:34
World of Warcraft soll Unter Linux in WINE (http://de.wikipedia.org/wiki/WINE) ohne Probleme laufen... :-)
Jetzt muss ich nur noch DAoC unter Linux (mit Wine oder ähnlichem) zum Laufen bringen, dann kann ich meinen Freund zum Umsteigen bringen ;)
Laudian
Donnerstag, 4. Mai 2006, 00:04
gab noch nen besseren Emulator .. weiss aber grad nicht wie der hiess ...
sollte aber ganz sicher zu machen sein .. *g*
Ronin
Donnerstag, 4. Mai 2006, 07:07
Emulatoren kosten immer zusätzliche Leistung und das ist beim zocken schlecht ;)
@Black
Soll ich dir mal all die "Vorhersagen" der Computerindustrie der letzten 60 Jahre aufzählen und wie absurd die heute klingen?
Also glaube ich deine Vorhersage solange nicht, bis sie Realität geworden ist.
thestor
Donnerstag, 4. Mai 2006, 07:56
Als ich von Windows 98 auf Windows 2000 umgestiegen bin war das schon was, bei Win 98 hab ich regelmässig einen Bluescreen zu Gesischt bekommen, ab Win 2000 wurde das recht selten.
Bei Windows XP vorsicht, anscheinend ist da das Betriebssystem selber als spyware aktiv und petzt an Mutter Microsoft, was weiß ich alerdings nicht.
Soontir
Donnerstag, 4. Mai 2006, 10:22
Dafür gibts ja Xp Antispy. Das ist ein Tool welches das Telefonieren von Windows nach "Hause" unterbindet.
Im Grunde ist WinXp nicht schlecht für die Ottonormalbenutzer. Wenn man natürlich das System optimal auf die Hardware des PC einstellen will ohne zusätzlichen Ballast zu installieren ist Linux die Wahl.
@chaotic: WAS? du benutzt Linux OHNE die Shell? O Mann :wacko:
Bil
Donnerstag, 4. Mai 2006, 10:28
@chaotic: WAS? du benutzt Linux OHNE die Shell? O Mann :wacko:
Frau!!! F-R-A-U !
SCNR
chaotic
Donnerstag, 4. Mai 2006, 11:30
gab noch nen besseren Emulator .. weiss aber grad nicht wie der hiess ...
sollte aber ganz sicher zu machen sein .. *g*
Meinst du Cedega?
Ist ein Windows-Emulator für Linux, ich glaube, auf Spiele optimiert (kann mich da aber auch irren). Allerdings ist der nicht kostenlos wie Wine. Und ich habe keine Ahnung, welcher besser ist.
Als ich von Windows 98 auf Windows 2000 umgestiegen bin war das schon was, bei Win 98 hab ich regelmässig einen Bluescreen zu Gesischt bekommen, ab Win 2000 wurde das recht selten.
Das hab ich auch ähnlich erlebt. Bei mir ist bei Win 98 bei einem Spiel immer der ganze Rechner eingefroren, bei Win 2000 konnte ich das Spiel mit dem Taskmanager killen, wenn es abgestürzt ist (was es gerne tat).
Unter Linux hatte ich allerdings viel weniger Abstürze als unter Windows. Ich kann mich nur an ein Mal erinnern, als ich das System abschießen musste. Unter Windows 98 oder 2000 war das viel öfter.
rq3_fan
Donnerstag, 4. Mai 2006, 12:28
Cedega basiert meines Wissen auf Wine und zielt tatsächlich auf Spiele ab. Streng genommen ist Wine übrigens kein Emulator, es bildet "nur" die Windows-APIs ab (wen's interessiert). Ich vermute, mit dem anderen Emulator ist VMWare gemeint. Das ist recht teuer und kann meines Wissen unter Linux ein parallel installiertes Windows laufen lassen oder umgekehrt (hab's noch nie verwendet).
Für einen älteren Rechner ist Linux sehr tauglich, da sollte es keine Hardware-Probleme geben; nur bei neueren Graphic- und Wlan-Karten insbesondere in Notebooks gibt's manchmal Schwierigkeiten.
Schon mal über Dual-Boot nachgedacht (Windows/Linux parallel installiert und beim booten wird gewählt, ob man Spielen will oder ein sicheres System) ?. Beim Einrichten kann ich gerne helfen.
NeonSamurai
Donnerstag, 4. Mai 2006, 12:45
Also q3 lief mit wine auf linux bei mir performanter, als nur mit Windows =)
chaotic
Donnerstag, 4. Mai 2006, 12:55
@chaotic: WAS? du benutzt Linux OHNE die Shell? O Mann :wacko:
ich habe nicht gesagt, dass ich Linux ohne die Shell benutze. Nur, dass man Suse auch (größtenteils) ohne Shell verwenden kann.
Ich benutze die Shell gerne und oft :)
Laudian
Donnerstag, 4. Mai 2006, 13:53
Cedega basiert meines Wissen auf Wine und zielt tatsächlich auf Spiele ab. Streng genommen ist Wine übrigens kein Emulator, es bildet "nur" die Windows-APIs ab (wen's interessiert). Ich vermute, mit dem anderen Emulator ist VMWare gemeint. Das ist recht teuer und kann meines Wissen unter Linux ein parallel installiertes Windows laufen lassen oder umgekehrt (hab's noch nie verwendet).
Für einen älteren Rechner ist Linux sehr tauglich, da sollte es keine Hardware-Probleme geben; nur bei neueren Graphic- und Wlan-Karten insbesondere in Notebooks gibt's manchmal Schwierigkeiten.
Schon mal über Dual-Boot nachgedacht (Windows/Linux parallel installiert und beim booten wird gewählt, ob man Spielen will oder ein sicheres System) ?. Beim Einrichten kann ich gerne helfen.
hab ich lange gemacht, mit dem Nachteil, dass ich dann doch imemr wieder auf Windoof gegangen bin ...
neenee ... ich kenn Linux seit 97 ... hab nur nie die Zeit gehabt voll umzusteigen ...
jetzt laeuft mein linuxsystem in der Suse-Eingewoehnungversion mehr als 12 Stunden taeglich im Dauerbetrieb teils mit belastung der Speichergrenzen ohne jeglichen
Absturz und ohne jede Fehlfunktion ...
mit Wine hab ich mcih bis dato noch nicht so furchtbar beschaeftigt .. aber das kommt noch.
Ich meinte weiter oben tatsaechlich Cedega ... aber egal .. da gibt es vieles, muss jeder das beste fuer sich raussuchen ...
Loki
Donnerstag, 4. Mai 2006, 17:56
Hm, da muss ich was falsch gemacht haben. Bei mir ist Linux bisher (ohne dass ich was and er Konfiguration geändert habe!) öfters abgestürzt als Windows...
chaotic
Donnerstag, 4. Mai 2006, 21:04
Hm, da muss ich was falsch gemacht haben. Bei mir ist Linux bisher (ohne dass ich was and er Konfiguration geändert habe!) öfters abgestürzt als Windows...
entweder was falsch gemacht, oder falsche Hardware (mit schlechten Treibern) oder vielleicht auch ganz viel Pech.
Was für ein Linux ist dir den so oft abgestürzt?
Laudian
Donnerstag, 4. Mai 2006, 21:48
naja ... fuer Einsteiger wuerde ich wirklich SuSe empfehlen ... 10.0 laesst sich kostenlos als Iso-Image downloaden und brennen ... und installiert sich mehr oder weniger wie Windoof ...
damit kann man den Einstieg schaffen ... nach und anch kann man ja mit dem Wissensstand gehen und andere, anspruchsvollere Distributionen nutzen ...
Loki
Donnerstag, 4. Mai 2006, 23:27
Was für ein Linux ist dir den so oft abgestürzt?
SuSe, Ubuntu, Gentoo.
Ronin
Freitag, 5. Mai 2006, 07:02
Wer XP Antispy auf seinem Rechner installiert hat, gehört sofort in die Kategorie "DAU" abgeschoben.
All die "tollen" Einstellungen kann ich per Hand machen, dafür brauch ich kein Programm.
Die Registry Einträge machen XP instabil, die restlichen Einträge bringen im allerbesten Fall gar nichts.
Wer Antispy installiert und meckert dass XP instabil ist, der wundert sich auch warum Doom3 nicht auf seinem 486er läuft :rolleyes:
Dasselbe gilt für Betatreiber - wer hier immer den neuesten Schwachsinn nimmt, nur weil in Benchmark XY damit 32 Punkte mehr rauszuholen sind...
Achja - oft ist nichtmal das OS für Abstürze verantwortlich - billiger RAM ist eben genau das: billig.
Komponenten die nicht zusammenpassen lassen den Rechner schneller abstürzen als alles andere.
Wenn dann natürlich noch mit "Tuningmaßnahmen" im System herumgepfuscht wird, was in 99,99% aller Fälle in weniger Leistung und mehr Abstürzen resultiert - naja, dann kann man sehr leicht über Windows meckern.
Quake3 ist ein miserabler Benchmark - dort sind allein durch Treiberanpassung "Leistungssprünge" möglich, die eine komplett neue Hardwaregeneration präsentieren würden. Natürlich ist diese "Leistung" in allen relevanten Anwendungen nicht vorhanden.
Und die Leistung im Spiel? subjektiv - wenn ich glaube das Ding ist schneller, dann ist es auch schneller ;)
Oder das Vergleichssystem wurde falsch konfiguriert (oder mit Antyspy zerstört)
Q3 als Benchmarktest zu benutzen ist genauso als würde ein Blinder Farben beschreiben - völlig nutzlos.
rq3_fan
Freitag, 5. Mai 2006, 10:14
Für Einsteiger würde ich Knoppix oder Kanotix empfehlen. Das läßt sich zum Ausprobieren auf einer CD betreiben und leicht auf eine Festplatte installieren. Die Hardware-Erkennung ist top. SuSE ist mir inzwischen zu Windows-mäßig, die bevormunden einen User ziemlich.
Und jetzt zur Werbung:
Wer weiss, was er tut (oder es lernen will) und etwas Geduld hat, kann ja mal ein Linux from Scratch aufsetzen. Sobald X läuft ergiessen sich Endorphine in den Blutstrom und so ein System ist fast unkaputtbar und sauschnell zu kriegen.
Negotiator
Freitag, 5. Mai 2006, 10:56
nana, lehn dich mal nicht zu weit aus dem Fenster! Ich denke schon, dass hier zwei, drei Leute sind, die wissen was sie tun. Ich hab Jahre lang meine Systeme auch immer selber zusammen gebastelt und getuned. Und da kann ich Dir nicht so recht zustimmen, dass man da mehr kaputt macht, als es bringt. Sicherlich kann man da jede Menge kaputt machen, wer weiß was er tut, kann aber auch einiges rausholen.
Antispy ist einfach praktisch. sicherlich würde ich auch nicht alles machen, was das Programm vorschlägt, aber die Bedienung ist einfach schneller als selber in der Reg und in den Diensten rum zu schrauben. Klar, ich kann das auch direkt einstellen, aber manchmal hat eben auch bedienkomfor seine Vorzüge. Und mein XP ist dermaßen robust: Trotz mehrerer Viren, Fehlinstalationen und falschen Reg-Einträgen läuft es immer noch und konnte bisher immer wieder erfolgreich reanimiert werden. Also ehrlich, XP ist wirklich mal wieder besser gewesen, als die Vorgänger - die vielen bunten Bildchen und der Ressourcenverbrauch sind ein ganz anderes Thema...
Bil
Freitag, 5. Mai 2006, 11:19
Wer XP Antispy auf seinem Rechner installiert hat, gehört sofort in die Kategorie "DAU" abgeschoben.
Eines scheint mir offensichtlich: Du hast keine Ahnung, was "DAU" heißt.
Ronin
Freitag, 5. Mai 2006, 11:30
Mal ein paar Informationen zu Antispy die natürlich nicht in Computerbild drinstehen:
http://66.249.93.104/search?q=cache:6wFyOc52bhsJ:www.derfisch.de/Antispy_kritik.pdf+xp+antispy+probleme&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=4&lr=lang_de&client=firefox-a
Nur seltsam dass eine unbedeutende Zeitschrift wie die c´t Antispy nicht anpreist wenn es doch ein so probates Mittel ist.
Bil
Freitag, 5. Mai 2006, 11:41
*gähn* Das hättest Du Dir alles schenken können, denn a) ich hab meinerseits keine Ahnung von "XP Antispy" b) darum ging's mir auch gar nicht c) die dezente Unterstellung, ich würde zur Computerbild-Klientel gehören, empfinde ich als Beleidigung d) und wenn Du's genau wissen willst: ich hab die c't schon gelesen, da bist Du womöglich noch in die Grundschule gegangen (so, jetzt aber ich's Dir aber gegeben, gelle ;)).
Mir ging's eigentlich nur darum, daß Du den Begriff "DAU" hier IMO völlig unpassend und überzogen benutzt hast (und, wenn ich das anfügen darf, damit auch etwas großkotzig rübergekommen bist).
Ronin
Freitag, 5. Mai 2006, 11:49
@Bil
Du warst gar nicht gemeint ;)
Was mich ärgert ist, dass jeder der mal ne Fachzeitschrift gelesen sich besser auskennen will als jemand der einen Beruf in diesem Bereich gelernt hat und sich weiter fortbildet.
XP Antispy ist hier nur einer der Aufhänger.
Wer es nicht glauben will fragt mal bitte in diesem Forum nach "Tuningmaßnahmen" und Antispy nach:
http://www.mcseboard.de/
Dort sollten die Leute Ahnung haben ;)
/edit
Ich hab tagtäglich mit DAUs zu tun die teilwiese noch nicht mal wissen wie sie die Schriftgröße in Word verändern können.
Ich bin auf der Seite etwas empfindlich.
Bil
Freitag, 5. Mai 2006, 12:16
@Bil
Du warst gar nicht gemeint ;)
Auch gut. :)
Was mich ärgert ist, dass jeder der mal ne Fachzeitschrift gelesen sich besser auskennen will als jemand der einen Beruf in diesem Bereich gelernt hat und sich weiter fortbildet.
Jeder vielleicht nicht, aber ja, da geb ich Dir recht, das kann ganz schön nerven. (Mal davon abgesehn, daß Computerbild keine Fachzeitschrift ist. :cool:)
/edit
Ich hab tagtäglich mit DAUs zu tun die teilwiese noch nicht mal wissen wie sie die Schriftgröße in Word verändern können.
Ich bin auf der Seite etwas empfindlich.
:) Hört sich nach Office Support an oder sowas ...
chaotic
Freitag, 5. Mai 2006, 12:30
nana, lehn dich mal nicht zu weit aus dem Fenster! Ich denke schon, dass hier zwei, drei Leute sind, die wissen was sie tun. Ich hab Jahre lang meine Systeme auch immer selber zusammen gebastelt und getuned. Und da kann ich Dir nicht so recht zustimmen, dass man da mehr kaputt macht, als es bringt. Sicherlich kann man da jede Menge kaputt machen, wer weiß was er tut, kann aber auch einiges rausholen.
Antispy ist einfach praktisch. sicherlich würde ich auch nicht alles machen, was das Programm vorschlägt, aber die Bedienung ist einfach schneller als selber in der Reg und in den Diensten rum zu schrauben.
@Negotiator und alle, die "Tuningmaßnahmen" für Windows sinnvoll finden:
Bitte das lesen:
http://www.heise.de/ct/05/17/102/default.shtml
die einzige Methode, die wirklich hilft, Windows schneller zu machen ist: alle Programme, die man nicht braucht, beenden.
Alles andere hilft nicht. Das ist ungefähr so sinnvoll wie Voodoo (oder noch sinnloser).
NeonSamurai
Freitag, 5. Mai 2006, 13:23
Cool, ich bin ja dann ab heute nicht mehr Informatiker sondern ein Santero^^
chaotic
Freitag, 5. Mai 2006, 13:49
Was mich ärgert ist, dass jeder der mal ne Fachzeitschrift gelesen sich besser auskennen will als jemand der einen Beruf in diesem Bereich gelernt hat und sich weiter fortbildet.
Jeder vielleicht nicht, aber ja, da geb ich Dir recht, das kann ganz schön nerven. (Mal davon abgesehn, daß Computerbild keine Fachzeitschrift ist. :cool:)
Aber die (normalen) Leser von Computerbild halten diese Zeitschrift für eine Fachzeitschrift.
Außerdem ist Computerbild nicht die einzige Zeitschrift, die XP-Tuningmaßnahmen beschreibt und an deren Wirksamkeit glaubt.
Und fast jeder, der eine Computerzeitschrift (Nievau Comupterbild oder auch höher) liest und ein großes Ego hat, hält sich für den Superchecker. Die Computerbild-Leser (und Leser von Zeitschriften ähnlichen Niveaus) sind da besonders schlimm (meine Erfahrung).
Es ist übrigens keine Seltenheit, dass Leute denken, sie kennen sich aus, aber auf der anderen Hand nicht mal wissen, wie man etwas kopiert und einfügt. (Sowas kommt mir fast jeden Tag unter.)
Negotiator
Freitag, 5. Mai 2006, 15:55
manchmal frage ich mich, ob ich auch vollständig gelesen werde...
es sind unzweifelhaft zwei verschiedene dinge, ob ich hardware tune oder mein xp "tune". im ersten fall kann ich tatsächlich noch ein bisschen leistung herauskitzeln. ebenso unzweifelhaft werde ich diese "verbesserung" bei was weiß ich wie vielen tausend rechenoperationen pro sekunde kaum messen können. (alles eben subjektiv)
wenn ich mein xp "tune", gewöhne ich ihm nur all die dinge ab, von denen ich als mündiger bürger der meinung bin, ich entscheide selber, wann xp nach hause telefoniert. Performancegewinn gleich null. so schlau bin ich auch, dass mein system nicht signifikant schneller wird, weil ich einen von dreimillionen diensten ausschalte.
ich verbitte mir aber doch ganz vehement, mich - und bestimmt auch 99% der anderen User hier - auf bildniveau zu setzen. wie´s so schön in bayern heißt: auf der brennsupp´n bin i a ned daher g´schwommen.
Ronin
Freitag, 5. Mai 2006, 16:14
Ich find es nur schön, dass sich jeder bei dem Ausdruck "Computerbildleser" angesprochen fühlt, selbst wenn ich niemanden direkt oder indirekt angesprochen habe.
Jeder zieht sich wohl den Schuh an, der ihm passt.
oder
Getroffen Hunde bellen ;)
So long!
Schönes WE noch!
chaotic
Freitag, 5. Mai 2006, 16:38
manchmal frage ich mich, ob ich auch vollständig gelesen werde...
es sind unzweifelhaft zwei verschiedene dinge, ob ich hardware tune oder mein xp "tune". im ersten fall kann ich tatsächlich noch ein bisschen leistung herauskitzeln. ebenso unzweifelhaft werde ich diese "verbesserung" bei was weiß ich wie vielen tausend rechenoperationen pro sekunde kaum messen können. (alles eben subjektiv)
wenn ich mein xp "tune", gewöhne ich ihm nur all die dinge ab, von denen ich als mündiger bürger der meinung bin, ich entscheide selber, wann xp nach hause telefoniert. Performancegewinn gleich null. so schlau bin ich auch, dass mein system nicht signifikant schneller wird, weil ich einen von dreimillionen diensten ausschalte.
ich verbitte mir aber doch ganz vehement, mich - und bestimmt auch 99% der anderen User hier - auf bildniveau zu setzen. wie´s so schön in bayern heißt: auf der brennsupp´n bin i a ned daher g´schwommen.
Dann drück dich deutlicher aus.
Es ist (auch unzweifelhaft) ein Unterschied, wenn du bei XP die bunte Oberfläche abschaltest und ihm durch ein Zusatzprogramm das nach-Hause-telefonieren abgewöhnst oder wenn du durch irgendwelche Registry-Hacks versuchst, dein System schneller zu machen, die absolut nichts bringen, nicht mal ein Prozent in einer Messung im Labor.
Computerbild kam nur ins Spiel (wenn ich mich recht errinnere) weil diese Zeitschrift sehr gerne solche "coolen" aber nutzlosen Hacks veröffentlicht.
Ich gebe zu, ich habe auch mal eine Ausgabe von Computerbild gelesen. Mir war langweilig, und dadurch hatte ich wenigstens amüsante Unterhaltung (wenn man das ganze nicht zu ernst nimmt) ;)
@Ronin: Volle Zustimmung zu deinem letzten Beitrag. (direkt über diesem)
Nirraven
Freitag, 5. Mai 2006, 16:49
@all:
Ich bedanke mich für die rege Diskussion in diesem Thread. Aber da es jetzt von Computerbildleser zu Computerbildleser, oder besser Nicht-Computerbildleser zu Nicht-Computerbildleser, lustig hin und hergeht und das ganze zu einem virtuellen "Mein-Linux-Phallus-ist-dicker-als-Dein-Windows-Stummel"-Vergleich wird...
:closed:
Wer hier welchen Hund trifft und wer was liest, das dürft Ihr gerne in der Prügelecke austragen...
Negotiator
Mittwoch, 26. März 2008, 14:19
*Treat Reanimier*
So, über unsere Streitereien dürfte ja genug Gras gewachsen sein ;)
Ich bräuchte den Fred mit dem passenden Titel jetzt mal wieder für was ernsthaftes:
Welches Betriebssystem brauch ich denn? Windows XP, Windows Vista 32Bit oder Windows Vista 64Bit???
Hintergrund: Ich hab mir grad einen haufen neuen schöner Hardware zugelegt und würde die auch gerne ausnützen. Wenn ich richtig informiert bin, gibt's DirectX 10.0 nur für Vista und dieses ist ja wieder für die optimale performace in Spielen unerlässlich. Jetzt also die große Preisfrage: 32 Bit oder 64 Bit Version? Was ist da zum Geier der Unterschied und wofür braucht man's??? :mel:
Ach ja, falls jemand auch ne Meinung innerhalb der verschiedenen Vista Versionen hat (Basic bis Ultimate) freuen mich Aussagen auch :)
Hinweis:
Bitte keine "nimm Linux" antworten. Mir ist bewusst, dass einiges der OS-Sachen echt gut ist und vermutlich deutlich besser als der sch*?%& Monopolist Windows. Aber ich bin ein fauler User und will mich möglichst wenig damit befassen, weshalb ich mich schlicht und ergreifend vom Mainsteam mitreißen lasse...
Und nun: auf eine friedliche und angeregte Diskussion ;)
chaotic
Mittwoch, 26. März 2008, 14:35
Aber ich bin ein fauler User und will mich möglichst wenig damit befassen...
Wenn du ganz faul sein willst, nimm das was du bisher hattest, also warscheinlich XP. :P
Vista ist soweit ich weiß etwas anders zu bedienen als XP, also müsstest du dich auch da umgewöhnen (nicht nur bei Umstieg auf Linux).
Ob/Wann man besser Vista 32 Bit oder Vista 64 Bit verwendet, weiß ich gerade nicht. Ich habe mich (als fauler Linux-User) nicht genauer mit Vista beschäftigt.
DirectX10 brauchst du nur, wenn du Spiele spielen willst, die DirectX 10 ausnutzen. Das tut so weit ich weiß noch keines. Alle aktuell verfügbaren Spiele laufen mit XP (also "nur" DirectX 9) genauso gut wie mit Vista und DirectX 10.
Wenn du das ganzer auf neuer Hardware installieren willst, sollte alles laufen, egal ob XP oder Vista.
[off-topic] es heißt "Thread", nicht "treat" oder "Fred" [/off-topic]
NeonSamurai
Mittwoch, 26. März 2008, 14:46
1. Grafikkarte DX10 kompatibel?
2. 4gb Ram?
3. Deine Hardware ist 64bit kompatibel (was meistens der Fall ist)?
Solltest du Frage 1-3 mit "Ja" beantworten: Vista64
Solltest du Frage 1-2 mit "Ja" beantworten: Vista32
Ansonsten WinXP, allerdings bekommt man das glaub ich garnicht mehr.
Zu welcher Version von Vista kannn ich dir kaum Tipps geben :/
Unterschied 32/64bit:
32bit = Golf
64bit = BMW
Momentan befinden wir uns in einer Umbruchszeit für Software.
Bei manchen Spielen kann es durchaus zu Problemen führen einen 64bit Rechner zuhaben.
Allerdings kannst es auch bei DX10 und 32bit zu Problemen kommen.
Ist im Moment einfach ne schlechte Zeit für problemfreies Spielen.
Ich denke bei den großen Softwarehäusern solltest du kein Problem mit 64bit und DX10 haben bei neuen Spielen, bei alten Spielen eher schon.
Ich hab selber kein 64bit Rechner, vielleicht hatt hier jemand ja nen Erfahrungsbericht.
DISCLAIMER: Dieser Prost basiert mehr auf Theorie, als auf selbsterworbener praktischer Erfahrung. ;)
Ronin
Mittwoch, 26. März 2008, 15:00
Nimm Mac OS :blink: ;)
Spaß beiseite:
Da du dich selbst als "faulen User" bezeichnest, bleib bei Win XP.
Das läuft einigermaßen sauber und sicher (falls Servicepacks usw. installiert sind)
Ich habe Vista noch nicht ausprobiert, aber kriege von meinem Umfeld mit, dass fast alle wieder auf XP zurückgegangen sind, weil Vista nicht problemlos läuft.
Gibt einfach zu viele Inkompatibilitäten zu bestehender Hard und Software.
Deshalb der Rat: Bleib bei XP und warte ab.
Der XP Support (zumindest was die Sicherheit betrifft) bleibt noch lange erhalten.
NeonSamurai
Mittwoch, 26. März 2008, 15:16
Ich würds nicht an deiner "Faulheit" festmachen, sonderm an dem Stand deiner neuen Hardware. ;)
el_fatal
Mittwoch, 26. März 2008, 15:38
Also meine ganz unverbindliche Empfehlung für nen Dattel-Rechner ohne viel Blabla:
Vista ultimate 32bit. Läuft auch schon rund mit 2GB
Macht nicht viele Probleme und auch als XP-User kommt man gut damit zurecht.
Kannst mich gern mal anrufen - ich hab arbeitstechnisch paar experimentelle vista-systeme aufgesetzt und auch auf meinem ziemlich alten Dattelrechner (amd 1800, 2gb ram, ne nvidia 7600) hab ich es seid 6 Monaten installiert und es läuft fehlerfrei (und die spiele auch).
Gruß
El
NeonSamurai
Mittwoch, 26. März 2008, 16:02
hab ich es seid 6 Monaten installiert und es läuft fehlerfrei (und die spiele auch).
Das klingt doch nach ner Ansage. :)
Ronin
Mittwoch, 26. März 2008, 16:09
hab ich es seid 6 Monaten installiert und es läuft fehlerfrei (und die spiele auch).
Du bist der erste von dem ich das über Vista höre ;)
Scheint also doch zu gehen...
Wie sieht es denn aus mit älteren Programmen, kriegst du die auf Vista zum laufen?
el_fatal
Mittwoch, 26. März 2008, 16:21
Also ich spiele mit meinen Rechner Sudden Strike I und das ist, so glaube ich, von 1997. Was älteres habe ich nicht drauf. Es funktioniert sogar im LAN zusammen mit nem XP-Rechner (wir datteln immer gegeneinander in unserer WG) obwohl es ein uralter TCP-Netz-Code ist.
Gruß
El
bse
Mittwoch, 26. März 2008, 16:58
Ich hatte seit dem ersten Tag nach Release Vista Ultimate 64Bit auf meinem Rechner laufen. Anfangs gab es hier und da noch kleinere Probleme, aber ca. 2 Monate nach Veröffentlichung lief alles super stabil und flott.
Einziges Manko ist/war das mehrere kleine Tools die ich gerne verwendet habe unter der 64Bit Version nicht funktioniert haben, aber das war zu verkraften.
Inzwischen bin ich allerdings auf OSX umgesprungen- nicht wegen Gründen des OS.
lg
Negotiator
Donnerstag, 27. März 2008, 11:14
danke schon mal an alle - das hilft doch schon :)
soweit ich's bei Wiki lesen konnte, unterstützt Vista die alte Dos-Emulation und 16 Bit Anwendungen nicht mehr. Deshalb laufen einige der alten Spiele nicht mehr. Vista hat nurmehr 32 und 64 Bit Unterstützung.
@Neon: Sagst Du meine Mutter kocht ohne Topf oder was? Klar sind die neuen Teile alle 64 Bit fähig! ;)
ich denke also, ich werd zunächst mein altes XP aufspielen und dann im laufe des Jahres auf Vista 64 hüpfen...
Ach, und noch ne Frage: Hat vielleicht jemand ein Monster-Graphik-Spiel zu Hause, das er mir leihen könnte? Will meine Hardware schließlich mal auf Herz und Nieren testen :)
Loki
Donnerstag, 27. März 2008, 11:34
Icvh kann dir mal Jade Empire leihen
NeonSamurai
Donnerstag, 27. März 2008, 11:39
Icvh kann dir mal Jade Empire leihen
Wenn du sehen willst, wie dein neuer Rechner in die Knie geht, installiere die Crysis Demo ;)
bse
Donnerstag, 27. März 2008, 12:16
Ich könnte Dir noch Bioshock anbieten.
Caracal
Donnerstag, 27. März 2008, 21:35
Nimm Mac OS :blink: ;)
Spaß beiseite:
...
*G*
Nimm wirklich OS X! =)
10.5 Leopard.
:-)
Ok, Spass wirklich beiseite.
Win XP (gibt's mittlerweile bei für wenig Geld zu ersteigern...) hat fast alles drin was man zum Spielen braucht, viele Patches für Spiele funktionieren in Vista noch nicht...
Ich hab neben meinem Leoparden Win XP im Bootcamp laufen und man kann bestens Stalker spielen, auch auf hoher Graphikeinstellungen... Bei meinem Freund der Vista auf nem Asus hat läuft es nicht ganz so flüssig, obwohl er definitiv die stärkere Graphikkarte hat. Wenn man alle Faktoren runterbricht liegt s wohl an XP... Er überlegt auch allmählich wieder nen Schritt zurück zu gehen. :cool:
chaotic
Donnerstag, 27. März 2008, 23:34
*G*
Nimm wirklich OS X! =)
10.5 Leopard.
:-)
off topic: als ich meinem Mann gesagt hab, ich wolle einen Mac, fand er das nicht so gut und hat einen riesen Haufen Probleme beim Austausch von Dateien oder bei der Vernetzung befürchtet. Ich konnte das nicht ganz verstehen, wir haben mit Linux und Windows zu Hause auch keine Probleme.
Ich find OS X cool, hab aber keinerlei praktische Erfahrung damit.
NeonSamurai
Freitag, 28. März 2008, 00:01
Bei meinem Freund der Vista auf nem Asus hat läuft es nicht ganz so flüssig, obwohl er definitiv die stärkere Graphikkarte hat.
Liegt bestimmt am RAM.
fand er das nicht so gut und hat einen riesen Haufen Probleme beim Austausch von Dateien oder bei der Vernetzung befürchtet.
War früher so, keine Ahnung, obs jetzt auch noch so ist. Hab allerdings gehört, dass sich die Komatiblität wesentlich gebessert hatt.
Caracal
Freitag, 28. März 2008, 01:34
@neonsamurai: In Sachen RAM sind beide gleichwertig. ;-)
@chaotic: ...das mit den unterschiedlichen Dateiformaten ist nicht mehr aktuell, man hat alle gängigen Win-Formate auch unter OS X, die Vernetzung dürfe auch kein Problem mehr sein. Gut, die Spiele sind teurer, aber dann partitioniert man halt und lässt windows nebenher laufen... :-)
chaotic
Freitag, 28. März 2008, 10:19
@Caracal und Neon: ich hab schon Dokumente mit dem Mac einer Freundin ausgetauscht ohne Probleme. Und spielen tu ich nichts, was nicht auf meinem Linux-Rechner läuft. Also hab ich damit kein Problem, bin eh nur Gelegenheitsspieler.
Ende off-topic, die Frage war eigentlich eine andere... :)
NeonSamurai
Freitag, 28. März 2008, 11:23
[offtopic]
@neonsamurai: In Sachen RAM sind beide gleichwertig. ;-)
Jo, eben ;)
bse
Freitag, 28. März 2008, 13:46
Thema Dateiformate:
Aus OSX lässt sich mit Bordmitteln nicht auf das NTFS System zugreifen. Allerdings gibt es von Paragon ein Tool mit dem das dann doch wieder funktioniert.
chaotic
Samstag, 29. März 2008, 19:09
Danke für die Info, bse. Das stört mich aber nicht wirklich, mir fällt gerade nichts bei mir zu Hause ein, das mit NTFS formattiert ist. (außer die alte Festplatte in meinem alten Rechner, die eh nicht benutzt wird)
Davidan
Montag, 31. März 2008, 10:51
Aber Vista ist ja sicherlich auch sein Geld wert.
:eek2:
NeonSamurai
Montag, 31. März 2008, 11:09
:eek2:
Immerhin war das Macbook beim diesjährigen Hackercontest als erster fällig ;)
Davidan
Montag, 31. März 2008, 14:33
Immerhin war das Macbook beim diesjährigen Hackercontest als erster fällig ;)
Stimmt, und Vista mit SP1 als zweites...
Und deswegen ist Ubuntu ja das sicherste von den drei Betriebsystem... das wurde ja nicht geknackt...
Oder könnte es andere Gründe geben, die diese Reihenfolge bestimmt haben?
Vielleicht das sich sowohl Apple als auch Microsoft den Nimbus eines unknackbaren Betriebssystems aufbauen wollen/aufgebaut haben (Aus meiner Sicht Apple noch mehr als MS) und man da mal die Luft rauslassen wollte?
Oder weil man die Maschinen nach der Reihenfolge ihrer "Sexiness" bearbeitet hat?
Oder etwa weil man wen man eine Sicherheitslücke die plattformunabhängig ist, weil sie beispielsweise in in einer Software vorhanden ist die auf mehreren Plattformen verfügbar ist, gemäß den Regeln nur einmal verwenden darf um einen Laptop für das Team zu beanspruchen und man sich für die anderen beiden eine neue suchen musste. Das ist übrigens der Grund warum ich eben NICHT glaube das Ubuntu so unknackbar ist, wie es die Reihenfolge in der die Maschinen bei diesem Wettbewerb gehackt wurden den Eindruck vermitteln könnte. ;)
Nix für ungut :)
NeonSamurai
Montag, 31. März 2008, 15:02
Genaugenommen wurde ja auch eine Sicherheitslücke in Safari genutzt.
meister_yordin
Donnerstag, 10. April 2008, 11:49
das erste mal das ich linux installiert habe, hatte ich einen stapel von ueber 120 disketten vor mir liegen (kernel irgendwas um die 0.9), nur meiner neugier war es zu verdanken das es tatsaechlich irgendwann lief, einschliesslich x-windows, und ich war ziemlich stolz drauf.
aber als reiner anwender konnte ich dann damit nicht viel anfangen... ...und so verschwand es wieder vom rechner.
danach folgte immer wieder der versuch linux dauerhaft zu installieren und zu benutzen, aber es scheiterte jedesmal daran, das linux mich in dem was ich machen wollte nicht unterstuetzte, und so verschwand es jedesmal wieder von der platte.
es geht naemlich beim betriebssystem nicht nur um sicherheit oder ob es "schoen" programmiert ist. sondern ob es fuer den endanwender nutzbar ist. in der disskusion mit informatikern, programmieren und nerds, taucht(e) des aber ziemlich selten auf. und so dauerte es ziemlich lang bis in der linux-gemeinde angefangen wurde, es auf benutzerfreundlichkeit zu trimmen... ....aber es begann dann doch irgenwann!
und heute laeuft auf meinem laptop ubuntu, und es hat es geschaft drauf zu bleiben. und nun bin ich ein gluecklicher anwender *grins*.
gruss
yordin
Nitewolf
Freitag, 18. April 2008, 13:00
Jetzt musst du es nur noch schaffen, dass bei Skype Kamera und Micro gleichzeitig funktionieren, dann sind auch deine Ho1953-Mitspieler glücklich mit deiner O/S-Wahl ;)
Zum Thema Vista: Ich hab's bei mir 2 mal installliert und krieg die totale Krise mit dem Sc heiß. Das fängt schon damit an, dass nach der 2. Installation alle meine Savegames weg waren, weil Vista, die nun intelligentere weise alle unter eigene Dateien und nicht in den Spieleordnern ablegt! Wer kommt denn auf so nen Scheiss?!?!?
Der Exlporer ändert seine Ansichten-Einstellungen täglich, wie er grade lustig ist, was ich da einstelle ist dem völlig egal.
Mehrere Spiele, die unter XP preoblemlos liefen gehn bei mir unter Vista gar nicht oder nur sehr instabil.
Ich hatte massive Treiberprobleme mit Mikro und Grafikkarte.
Was ich zugeben muss: Bewegte Hintergründe sind toll und die Klicki-Buntie Effekte laufen flüssug und Ressourcen sparend.
Aber das ist es mir angesichts der o.g. Probleme nicht wert, zumal ein O/S-Wechsel immer auch bedeutet, dass man die meisten Utilities neu braucht.
chaotic
Freitag, 18. April 2008, 14:08
Was ich zugeben muss: Bewegte Hintergründe sind toll und die Klicki-Buntie Effekte laufen flüssug und Ressourcen sparend.
Wir hatten in der Arbeit gestern eine Vorführung von Vista. Ich war nicht besonders begeistert, es sieht zwar hüsch aus und hat nette Effekte, aber hat mich nicht vom Hocker gehauen.
Leider kann ich Vista nicht entfliehen, wir werden es in der Arbeit bekommen.
NeonSamurai
Freitag, 18. April 2008, 14:16
weil Vista, die nun intelligentere weise alle unter eigene Dateien und nicht in den Spieleordnern ablegt! Wer kommt denn auf so nen Scheiss?!?!?
Das haben früher schon einige Spiele gemacht, ist eigentlich auch schlauer, das wurde jetzt mit Vista quasi "standartisiert".
Nitewolf
Montag, 21. April 2008, 12:08
@Nitewolf
Hmm… Savegames sind Programmabhängig. Ansonsten würde ich nicht unbedingt Windows für die Probleme schuld geben.
Da geb ich dir schon recht, aber wenn Spiele, die unter XP die Savegames im Spieleordner ablegen, sie dann auf einmal unter Vista unter eigene Datein ablegen, hat das schon auch was mit dem O/S zu tun.
Vista denkt mir einfach zu viel mit, mich nervt das.
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