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Thema: Eclipse Phase

  1. #41
    Cloud Giant
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    Vielleicht haben die auch keine Ideen für noch ein Splat-Book mehr. Hab selber nur das Regelbuch (war mir wieder mal zu viel Text, und dann kam da noch der PSI-Kram und die Darstellung von Nahkämpfen, in denen Menschen noch sinnvoll handeln können - womit ich es auch nie fertig gelesen hab. Von den Quellenbüchern reizt mich höchstens der Gatecrashing Band, für ein so innovatives Setting irgend wie dürftig.

  2. #42
    Hydra Avatar von Fred
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    Zitat Zitat von 2nirwana Prost anzeigen
    Ich finde schon dass Eclipse Phase sowohl von der Welt als auch von den Regeln eine Überarbeitung gebrauchten kann. Ich vermute aber Mal dass sich nur in den Regeln minimal verändert.
    Einige Regelverbesserungen mögen sinnvoll sein - insbesondere "skills don’t need to be recalculated when a character resleeves" und "gear costs eliminated". Das kann ja aber jeder Spielleiter eh so handhaben, wenn er möchte. Für mich lebt EP im Grunde alleine vom Resleeving, Spielregeländerungen interessieren mich weniger.

    Ich stimme dir zu, dass die Hintergrundwelt einer Überarbeitung bedürfte. Weshalb es z.B. in einer Post Scarcity Economy zu materieller Ungleichheit, ökonomischer Abhängigkeit und überhaupt zu menschlicher Arbeit abseits von wissenschaftlichen und kulturellen Tätigkeiten kommen kann, ist mir schleierhaft. Die Konsequenzen von Cybershells (warum sind nicht alle Menschen einfach Roboter, wie bei Charles Stross?), Psychosurgery, Nanoswarms, AGIs, ASIs, Forks und Group Minds sind zu wenig bedacht worden. Die Missbrauchsmöglichkeiten der Reputationsökonomie werden kaum beleuchtet. Ebenso ist unklar, wie anarachische Gesellschaftsstrukturen ohne Gewaltmonopole funktionieren. Und weshalb sind ausgerechnet Republikaner technophob, und warum stellen sie trotzdem im transhumanen Sonnensystem einen Machtfaktor da?

    Prinzipiell glaube ich, dass einige dieser Probleme im bestehenden Setting gar keine Lösung haben können.
    Geändert von Fred (Freitag, 21. April 2017 um 10:37 Uhr)
    "Thou shalt not violate causality within my historic light cone. Or else."
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  3. #43
    Hydra Avatar von Fred
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    Zitat Zitat von Informationsschnipsel Prost anzeigen
    Vielleicht haben die auch keine Ideen für noch ein Splat-Book mehr. Hab selber nur das Regelbuch (war mir wieder mal zu viel Text, und dann kam da noch der PSI-Kram und die Darstellung von Nahkämpfen, in denen Menschen noch sinnvoll handeln können - womit ich es auch nie fertig gelesen hab. Von den Quellenbüchern reizt mich höchstens der Gatecrashing Band, für ein so innovatives Setting irgend wie dürftig.
    Ja, Gatecrashing und X-Risks sind meiner Meinung nach die beiden besten Quellbücher.
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  4. #44
    Cloud Giant
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    Zitat Zitat von Fred Prost anzeigen
    Einige Regelverbesserungen mögen sinnvoll sein - insbesondere "skills don’t need to be recalculated when a character resleeves" und "gear costs eliminated". Das kann ja aber jeder Spielleiter eh so handhaben, wenn er möchte. Für mich lebt EP im Grunde alleine vom Resleeving, Spielregeländerungen interessieren mich weniger.

    Ich stimme dir zu, dass die Hintergrundwelt einer Überarbeitung bedürfte. Weshalb es z.B. in einer Post Scarcity Economy zu materieller Ungleichheit, ökonomischer Abhängigkeit und überhaupt zu menschlicher Arbeit abseits von wissenschaftlichen und kulturellen Tätigkeiten kommen kann, ist mir schleierhaft. Die Konsequenzen von Cybershells (warum sind nicht alle Menschen einfach Roboter, wie bei Charles Stross?), Psychosurgery, AGIs, ASIs, Forks und Group Minds sind zu wenig bedacht worden. Die Missbrauchsmöglichkeiten der Reputationsökonomie werden kaum beleuchtet. Ebenso ist unklar, wie anarachische Gesellschaftsstrukturen ohne Gewaltmonopole funktionieren. Und weshalb sind ausgerechnet Republikaner technophob, und warum stellen sie trotzdem im transhumanen Sonnensystem einen Machtfaktor da?

    Prinzipiell glaube ich, dass einige dieser Probleme im bestehenden Setting gar keine Lösung haben können.
    "package-buy character creation lets people build characters quickly without overlooking necessary items. Point-based character creation and tweaking is still available." scheint mir das schon die Regeln nicht genug angefasst werden. Wenn es eine package-buy character creation gibt, dann ist sie zu komplex und es wird nur symptomatisch "verbessert".
    Gerade die anarchistischen Gesellschaften und die Reputationsökonomie ist nicht wirklich gut ausgearbeitet. Ich finde es ok wenn in dem Setting viele Menschen noch an alten Ideen festhalten. Geraden die Bio Konservativen werden viel zu negativ dargestellt, es gibt gute Gründe in dem Setting warum man kein BrainComputerInterface haben möchte auch wenn man dann zu eine machtlosen Minderheit gehört. Ich finde einer der unlogischsten Punkte im Setting ist die Verwendung von KIs und indentured egos. Der Unterschied zwischen einer kompetenten AI, AGI und einer Seed AI ist nicht eindeutig zu bestimmen, die KIs können sich also alle in Titanen 2.0 verwandeln, ein Risiko was 10 Jahre nach The Fall wohl niemand eingehen will. Gleichzeitig kann es für Indentured Egos keinen bedarf geben, da man alles was sie machen besser/günstiger mit Forks, Betas und KIs umsetzten kann. In meiner Persönlichen Eclipse Phase Variante werden KIs eben nicht benutzt und dafür massive Egos für den ganzen Kram eingesetzt.
    Nahkampfwert zu niedrig oder keine Lust mehr bei Kämpfen nur zu würfeln? => dogbrothers-munich.com

  5. #45
    Hydra Avatar von Fred
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    Zitat Zitat von 2nirwana Prost anzeigen
    Gleichzeitig kann es für Indentured Egos keinen bedarf geben, da man alles was sie machen besser/günstiger mit Forks, Betas und KIs umsetzten kann. In meiner Persönlichen Eclipse Phase Variante werden KIs eben nicht benutzt und dafür massive Egos für den ganzen Kram eingesetzt.
    Ja, entweder die KIs machen alles, oder es machen Bewusstseinsemulationen (weil es keine "artifiziellen" Intelligenzen gibt oder man auf KIs aus Sicherheitsgründen verzichtet).
    Theoretisch könnte man dann auch Beta-Forks alles machen lassen und sich selbst nur als Ghost in der VR aufhalten (kein Grund mehr zum Resleeven in einen physischen Morph).
    In einem Setting von mir sind Bewusstseinsemulationen daher eingeschränkt (Verbot von Alpha-Forks, Schutzrechte für Beta-Forks, Empfindlichkeit der Infomorphe gegenüber Malware, Bugs, Exploits, Backdoors und EMP-Waffen, geringere Fähigkeit zur Mustererkennung wg. schlechterem Parallel Processing der Hardware, Risiko der Persönlichkeitsveränderung in der längerfristigen Existenz als digitale Emulation usw.), und Hochaugmentierte können mit AGIs mithalten.

    Zitat Zitat von 2nirwana
    Wenn es eine package-buy character creation gibt, dann ist sie zu komplex und es wird nur symptomatisch "verbessert".
    Packages reduzieren die Chars zwar auf Archetypen, aber gerade bei einer Fülle an Augmentierungen find ich das gar nicht so schlecht. Wer will schon Listen mit hunderten von (bei jedem System immer wieder den gleichen) Bio-, Cyber, Nano- und Neuromods durchlesen? Die Alternative wäre die Lösung von Sufficiently Advanced, die Attribute legen gleichzeitig die Augmentierung fest (für mich eines der tollsten Features überhaupt).

    Gibt es eigentlich ein Setting, bei dem sich die Chars so gut wie nur als Infomorphe in der VR aufhalten?
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  6. #46
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    Zitat Zitat von Fred Prost anzeigen
    Ja, entweder die KIs machen alles, oder es machen Bewusstseinsemulationen (weil es keine "artifiziellen" Intelligenzen gibt oder man auf KIs aus Sicherheitsgründen verzichtet).
    Theoretisch könnte man dann auch Beta-Forks alles machen lassen und sich selbst nur als Ghost in der VR aufhalten (kein Grund mehr zum Resleeven in einen physischen Morph).
    In einem Setting von mir sind Bewusstseinsemulationen daher eingeschränkt (Verbot von Alpha-Forks, Schutzrechte für Beta-Forks, Empfindlichkeit der Infomorphe gegenüber Malware, Bugs, Exploits, Backdoors und EMP-Waffen, geringere Fähigkeit zur Mustererkennung wg. schlechterem Parallel Processing der Hardware, Risiko der Persönlichkeitsveränderung in der längerfristigen Existenz als digitale Emulation usw.), und Hochaugmentierte können mit AGIs mithalten.
    Ich finde die Erklärung das die VR und Roboter Morphs eben kein vergleichbares Lebensgefühl geben wie ein Biomorph für eine Setting wie Eclipse Phase schon akzeptable (bei Settings die technisch weiter sind dagegen nicht). Zusammen mit der Erklärung das Biomorphs eben noch wachsen müssen und nicht gedruckt werden können eine solide Erklärung für Konflikte, weil Biomorphs und deren Lebensraum eben nicht post scarcity sind

    Zitat Zitat von Fred Prost anzeigen
    Packages reduzieren die Chars zwar auf Archetypen, aber gerade bei einer Fülle an Augmentierungen find ich das gar nicht so schlecht. Wer will schon Listen mit hunderten von (bei jedem System immer wieder den gleichen) Bio-, Cyber, Nano- und Neuromods durchlesen? Die Alternative wäre die Lösung von Sufficiently Advanced, die Attribute legen gleichzeitig die Augmentierung fest (für mich eines der tollsten Features überhaupt).

    Gibt es eigentlich ein Setting, bei dem sich die Chars so gut wie nur als Infomorphe in der VR aufhalten?
    Was hilft es wenn du die Augmentierungen in Paketen kaufst, wenn du danach die ganzen Sonderregeln für jede Augmentierung wissen musst. Bei meiner Eclipse Phase Fate Variante gibt der Morph eben die Körperlichen Attribute (Skills), 1-3 Stunts und einen Aspekt.
    Nahkampfwert zu niedrig oder keine Lust mehr bei Kämpfen nur zu würfeln? => dogbrothers-munich.com

  7. #47
    Hydra Avatar von Fred
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    Zitat Zitat von 2nirwana Prost anzeigen
    Ich finde die Erklärung das die VR und Roboter Morphs eben kein vergleichbares Lebensgefühl geben wie ein Biomorph für eine Setting wie Eclipse Phase schon akzeptable
    Hatte diese Erklärung wohl übersehen - ja, das passt besser als die "Erklärung" Roboter sind sozial geächtet (stimmt nicht, wenn die Mehrheit Roboter sind)

    Zitat Zitat von 2nirwana Prost anzeigen
    Zusammen mit der Erklärung das Biomorphs eben noch wachsen müssen und nicht gedruckt werden können eine solide Erklärung für Konflikte, weil Biomorphs und deren Lebensraum eben nicht post scarcity sind
    (Wobei in einem transhumanen Setting Biomorphe ja auch mit einem Cell Printer gedruckt werden könnten/sollten... )


    Zitat Zitat von 2nirwana Prost anzeigen
    Was hilft es wenn du die Augmentierungen in Paketen kaufst, wenn du danach die ganzen Sonderregeln für jede Augmentierung wissen musst.
    Ja das stimmt allerdings
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  8. #48
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    Zitat Zitat von Fred Prost anzeigen



    (Wobei in einem transhumanen Setting Biomorphe ja auch mit einem Cell Printer gedruckt werden könnten/sollten... )

    Knochen und Muskeln klar aber Nerven müssten ja sehr präzise und fein gedruckt werden. Dazu kommt dann das es in einen sehr engen Temperatur Bereich stattfindenden​ muss (sonst beschädigt man ja das vorhandene Gewerbe). Molekular präziser drucken bei Raumtemperatur, das gleichzeit schnell genug ist, könnte schon außerhalb der Technik von Eclipse Phase sein. Anderseits würde damit auch Ego Brigdes zum Schreiben von Egos in Biomophs unmöglich.
    Nahkampfwert zu niedrig oder keine Lust mehr bei Kämpfen nur zu würfeln? => dogbrothers-munich.com

  9. #49
    Hydra Avatar von Fred
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    Zitat Zitat von 2nirwana Prost anzeigen
    Anderseits würde damit auch Ego Brigdes zum Schreiben von Egos in Biomophs unmöglich.
    Ja, allerdings hat glaube ich Greg Egan (?) mal eine Geschichte geschrieben, in welcher Neuronen gentechnisch so verändert werden, dass sie wie Leukocyten mobil werden und sich im Gehirn dort hin bewegen & synaptische Verbindungen knüpfen, wo die jeweils stärkste Aktivität ist. Mann kann dann - entgegen Schopenhauer - wollen was man will, d.h. durch bewusste Konzentration seine eigene Persönlichkeit ändern. Weiter gedacht könnte ein dermaßen plastisches Gehirn durch ein BCI regelrecht programmiert werden. So stelle ich mir die Funktionsweise einer Ego Bridge in einem organischen Gehirn vor.
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  10. #50
    Cloud Giant
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    Zitat Zitat von Fred Prost anzeigen
    Ja, allerdings hat glaube ich Greg Egan (?) mal eine Geschichte geschrieben, in welcher Neuronen gentechnisch so verändert werden, dass sie wie Leukocyten mobil werden und sich im Gehirn dort hin bewegen & synaptische Verbindungen knüpfen, wo die jeweils stärkste Aktivität ist. Mann kann dann - entgegen Schopenhauer - wollen was man will, d.h. durch bewusste Konzentration seine eigene Persönlichkeit ändern. Weiter gedacht könnte ein dermaßen plastisches Gehirn durch ein BCI regelrecht programmiert werden. So stelle ich mir die Funktionsweise einer Ego Bridge in einem organischen Gehirn vor.
    Witzige Idee aber das ist ja mehr TechnoBabble als ein realistischer Ansatz (wie sich extrem vernetzte Zellen frei bewegen sollen ist mir einfach nicht klar) und dürfte üble Feedback Loops produzieren. Ich fürchte Ego Bridges lassen sich nur mit Naniten und Hand wedeln erklären, denn jedes System müsste in der Lage sein Neuronen extern und intern auf molekularer Ebenen präzise zu manipulieren, ohne dabei selber nennenswerten platz zu brauchen. Ich denke es dürfte viel einfacher sein ein neues Gehirn inklusive Ego zu drucken, als ein altes Gehirn zu löschen und ein neues Ego einzuspielen.

    Womit sich die interessante Frage stellt: Wie sehen eigentlich die Tests bei der Entwicklung einer Ego Bridge aus? Wird da nach jeden Patch an der Software ein Standard Ego in einen Standard Morph gespielt und geschaut ob der sich 24h normal verhält und danach wird das Ego wieder gelöscht?
    Nahkampfwert zu niedrig oder keine Lust mehr bei Kämpfen nur zu würfeln? => dogbrothers-munich.com

  11. #51
    Hydra Avatar von Fred
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    Ja das Imprinting (oder Mind-Download) in ein organisches Gehirn lässt sich eigentlich gar nicht erklären. Autonome Naniten wären vermutlich zu groß, um sich zwischen den Neuronen bewegen zu können (sie müssten ja wohl mindestens die Größe von Bakterienzellen haben, der Begriff "Nanit" ist eigentlich irreführend - Arthur C. Clarke schrieb in diesem Zusammenhang mal sinngemäß "aus Ziegelsteinen lassen sich keine Puppenhäuser bauen". Es wären also eher "Mikropen" mit einer Größe im Bereich von hunderten von Nanometern). Reine "echte" Nanomechanismen aus (Makro)Molekülen mit sagen wir mal großzügigerweise ATP o.ä. als Energiequelle würden eine externe Steuerung benötigen und wären wohl klein genug, um theoretisch Dendriten neu verkabeln zu können. Man könnte sie ggf. durch MRT beobachten und durch externe Magnetfelder steuern und konzentrieren. Wenn das Neuron vorher gentechnisch „flexibler“ gemacht wurde, um so besser.

    Beim Printen von Neuronen aus Molekülen stellt sich die Frage, wie die Zellen dabei fixiert bzw. am Leben erhalten werden. Das Printen von Nervengewebe aus Zellen wäre im Vergleich dazu vermutlich einfacher. Aber wie würde man mit einem Zellprinter eine exakte dendritische Vernetzung hinbekommen?


    Zitat Zitat von 2nirwana Prost anzeigen
    Womit sich die interessante Frage stellt: Wie sehen eigentlich die Tests bei der Entwicklung einer Ego Bridge aus? Wird da nach jeden Patch an der Software ein Standard Ego in einen Standard Morph gespielt und geschaut ob der sich 24h normal verhält und danach wird das Ego wieder gelöscht?
    Mann würde möglicherweise lediglich das Verhalten der Beta-Emulation von Alt- und Neuversion in jeweils gleichen (und beschleunigten) Virtuellen Realitäten vergleichen, könnte ich mir vorstellen.
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  12. #52
    Cloud Giant
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    Zitat Zitat von Fred Prost anzeigen
    Mann würde möglicherweise lediglich das Verhalten der Beta-Emulation von Alt- und Neuversion in jeweils gleichen (und beschleunigten) Virtuellen Realitäten vergleichen, könnte ich mir vorstellen.
    Klar wird möglichst viel virtualisiert aber am Ende muss ja das zusammenspiel von der ganzen Hardware und Software getestet werden. Jeder Festplattenhersteller muss ja mit seinen Festplatten kräftig Belastungs und Fehlertests machen, das kann nicht virtualisiert werden.

    Abenteueridee: Für PETA 2.0 10.000.000 Tier Egos (bei jeden Testdurchlauf wird natürlich ein Fork archiviert) aus automatisierten Ego Bridge Tests befreien und offen VR Systemen freilassen ;-)
    Nahkampfwert zu niedrig oder keine Lust mehr bei Kämpfen nur zu würfeln? => dogbrothers-munich.com

  13. #53
    Hydra Avatar von Fred
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    Zitat Zitat von 2nirwana Prost anzeigen
    Abenteueridee: Für PETA 2.0 10.000.000 Tier Egos (bei jeden Testdurchlauf wird natürlich ein Fork archiviert) aus automatisierten Ego Bridge Tests befreien und offen VR Systemen freilassen ;-)
    Diese freigelassenen Neo-Arachnobiota könnten dann aber sehr starke virtuell-ökologische Schäden anrichten, wenn sie keine einheimischen Feinde im Netz haben
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  14. #54
    Cloud Giant
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    Zitat Zitat von Fred Prost anzeigen
    Diese freigelassenen Neo-Arachnobiota könnten dann aber sehr starke virtuell-ökologische Schäden anrichten, wenn sie keine einheimischen Feinde im Netz haben
    Wenn Virenscanner und Sicherheits KIs nicht die Berechtigung haben Egos zu löschen (was ja sehr Sinnvoll ist) ist es eine gute Denial of Service Attacke. Besonder wenn sich die Tier Egos in der VR auch noch vermehren können ;-)
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